Viele Menschen, die ein Gespenst oder eine Kreatur aus dem Bereich der Kryptozoologie, gesehen haben und öffentlich davon berichten, werden oft nur müde belächelt oder als psychisch labil beziehungsweise geistig gestört betitelt. Hier finden Sie Tipps, die für Ihre Glaubwürdigkeit von entscheidender Bedeutung sein könnten.
Knipsen ein Foto, sei es mit einer Digitalkamera oder einem Fotohandy. Visuelle Beweise von den feinstofflichen Wesen, aber auch Fußspuren (Mothman, Yeti, Nessie, Wolpertinger) anderen Auffälligkeiten, die visuell erkennbar sind und auf Bildmaterial festgehalten werden, erhöhen die Glaubwürdigkeit.
Notieren Sie Uhrzeit und Ort, an denen Ihnen eine metaphysische Begebenheit widerfahren ist. Beschreiben Sie Einzelheiten Größe, Form, Farbe, Raumtemperatur, Geruch und eventuell Geschlecht. In welcher Entfernung befand sich das "Objekt". Welche Geräusche gab es von sich, welche Emotionen löste es in Ihnen aus.
Sollte Ihnen ein fliegendes, rätselhaftes Wesen begegnen, sind die Himmelsrichtungen von Bedeutung. Woher kam, es wohin flog es? Norden, Süden Osten oder Westen? Wie schnell war seine Bewegung?
Falls Sie körperlichen Kontakt hatten, beschreiben Sie die Empfindungen, die solch eine Berührung auslöste.
Beachten Sie die Tageszeit, Licht- und Wetterverhältnisse. War es sonnig, regnerisch, dunkel, hell erleuchtet, gedämpftes Licht, wolkig oder leuchtete der Mond?
Versuchen Sie näheres über die Umgebung herauszufinden Land, Stadt, Straße, Hausnummer, Stockwerk, Zimmernummer
Falls es noch andere Augenzeugen gab, tauschen Sie Name und Adressen aus oder lassen Sie sich zumindest die Handynummer geben
Nun gilt es die gesammelten Beweise zu ordnen, einen Bericht zu schreiben und diesen eventuell an eine parapsychologische Beratungsstelle zur weiteren Untersuchungen weiterzuleiten. Noch ein Tipp zum Abschluss: Geben Sie niemals ihre Originale aus der Hand, immer nur Kopien.
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