Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist der Überzeugung, dass die Erde nicht der einzig bewohnte Planet in den unendlichen Weiten des Universums ist und hat eigene Vorstellung, wie die Bewohner anderer Galaxien aussehen könnten.
Der 68-Jährige erklärte in der TV-Sendung "Discovery Channel", dass es nicht ratsam wäre, den Kontakt mit diesen fremden Wesen aus dem All zu suchen, denn Aliens wären wahrscheinlich an keinem intellektuellem Meinungsaustausch interessiert.
Hawkings Mutmaßungen zufolge, sind außerirdische Wesen mitnichten wohlgesonnene Lebewesen, sondern Eroberer und Plünderer, die es lediglich auf die Ressourcen des "Blauen Planeten" abgesehen haben. Wären die natürlichen Rohstoffe erschöpft, ließe das Interesse an unsererm Heimatplaneten nach und die Sternen-Nomaden zögen weiter. Der Kosmologe könnte sich vorstellen, dass sie glühenden tintenfischartigen Kreaturen und/oder strahlend gelben Räubern gleichen, die ihre Beute mit Stachelschwänzen töten. Aber auch Horror-Szeneariern von Schwärmen fluoreszierender Wassertieren, die unsere Ozeane bedecken, wären durchaus denkbar, berichtete timesonline.co.uk.
Eine Entdeckung unserer Erde durch
Extraterrestrische könne ähnliche Folgen haben, wie die Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus. Auch hier habe es für die Eingeborenen kein gutes Ende genommen.
Deshalb rät der Wissenschaftler eindringlich: "Don’t talk to aliens"
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