Viele amerikanische Stars haben nicht nur in ihren Filmen mit dem Thema Geister und paranormale Aktivitäten Erfahrungen gesammelt.
Schauspieler Oskargewinner Nicholas Cage -Nicholas Kim Coppola- lehnt es ab seinen Onkel, den US-amerikanischer Regisseur und Produzent Francis Ford Coppola, zu besuchen, seit er auf dessen Dachboden einem Geistwesen begegnete.
Der kanadische Schauspieler und Musiker Keanu Charles Reeves, Hauptdarsteller in The Matrix und Devil's Advocate, bekam als Kind überirdischen Besuch von einem Mann in einem weißen Doppelreiher-Anzug. Dass es sich nicht um übermäßige, kindliche Phantasie handelte bezeugte sein damaliges Kindermädchen, die den Geist ebenfalls gesehen hatte.
Neve Adrianne Campbell, kanadische Film-und Fernsehschauspielerin, drehte nicht nur mystisch angehauchte Filme wie Der Hexenclub und Das Gespenst von Canterville, auch im realen Leben geht es mysteriös zu. Seit ihrem Umzug in das neue Haus fürchten sich ihre Gäste sie zu besuchen. In dem neuen Heim wurde eine Frau ermordet, die sich als öfter als paranormale Erscheinung zeigt und den Lebenden einen Schauer des Unbehagens über den Rücken jagt.
Texaner und Filmstar Matthew David McConaughey lebte mit der in seinem Haus schwebenden Geisterlady Madame Blue zusammen.
Auch der amerikanische Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Timothy Francis Robbins weiß von selbst erlebten paranormale Aktivitäten zu berichten. Schon am ersten Tag nach seinem Umzug hätte ihn ein merkwürdiges Gefühl in seinem neuen Heim beschlichen und obwohl er nie einen Geist zu Gesicht bekam wusste er, dass sich etwas übernatürliches in den Räumen befindet, sodass er seinem Instinkt gefolgt sei und sofort das Gebäude verlassen hätte, berichtete er gegenüber der amerikanischen Presse.
Der britische Leinwandliebling Hugh John Mungo Grant vermutet, dass er von der seiner 1989 in Frankreich verstorbenen Kollegin Bette Davis heimgesucht wurde als er ihre ehemalige Residenz in Los Angelos kaufte.
Das US-amerikanisches Society-Girl Nicole Camilla Richie (Freundin von Paris Hiltons) glaubte, dass sie mit einem Fluch belegt wurde.
Die Adoptivtochter von Lionel Richie mutmaßte, dass der im Jahr 2006 erlebte Karriereknick – 2006 wurde sie zur einer des schlechtest gekleideten Prominenten gewählt-, ebenso wie die schmerzhafte Trennung von ihrer besten Freundin Paris Hilton, der ständige Vorwurf, sie leide an der Essstörung Bulimie und sei zudem drogensüchtig von einem bösen Zauber verursacht wurden.
Um dem Unglück verheißenden Hexenwerk entgegenzuwirken engagierte die Prominente einen Schamanen, der ihr Appartement in West Hollywood spirituell reinigte. Seine geweihten Kräuter und magischen Gesänge sollten die vorhandenen negativen Energien auflösen.


















