Eine neu entwickelte Kamera soll nach Angaben ihres Konstrukteurs in der Lage sein, eine menschliche Seele im Augenblick des Todes aufzunehmen.
Gebaut wurde das Gerät, eine Gasentladungs-Kamera, von Konstantin Korotkov, Professor am Research Institute of Physical Culture and State University of Information
Technologies, Mechanics and Optics. Die Kamera soll in der Lage sein, auch zwischen verschiedenen Todesumständen zu unterscheiden, beispielsweise, ob eine Person Opfer eines Verbrechens wurde oder eines natürlichen Todes starb. Ebenso registriert sie Veränderungen in der Aura bei psychischer Anstrengung.
Hinter dem Gerät steht eine Entwicklungszeit von etwa 15 Jahren. Professor Korotkov bezeichnet es als ein Instrument für medizinische Diagnosen, um Krankheiten durch Unregelmäigkeiten und Veränderungen in der Aura frühzeitig erkennen zu können
Die neuentwickelte Kamera baut auf dem sogenannten "Kirlianeffekt" auf, der in den 1960er Jahren von dem russischen Ehepaar Semyon und Valentin Kirlian entdeckt wurde.
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