Spukerscheinungen in großen Landhaus in Norfolk
England – In einem großen Landhaus in Norfolk geht schon seit Jahren der Spuk um, doch für David Kimberly gehören die Spukerscheinungen schon zum Alltag. Kimberly wuchs in dem alten Gebäude auf und wurde schon früh mit der Angst der Großmutter konfrontiert, die immer wieder behauptete, dass es im Haus spuken würde.
Noch auf dem Sterbebett hätte die alte Lady seine Mutter angefleht, dass verfluchte Haus zu verlassen, erinnerte sich der Engländer, "…immer wieder sprach meine Grandma von dem herumspukenden Geist des vorherigen Hauseigentümers, der sich einst auf dem Dachboden erhängte, nachdem ihn seine Ehefrau verlassen hatte. Die Großmutter sprach davon, dass der Geist des Selbstmörders im Erdgeschoss sein Unwesen treibt. Oben auf dem Dachboden würde die tote Seele eines Dienstmädchens keine Ruhe finden, obwohl sie eines natürlichen Todes starb Meine Mutter weigerte sich jedoch hartnäckig wegzuziehen, denn sie nahm die Spinnereien der Großmutter nicht allzu eins. Dies sollte sich jedoch bald ändern.
Zwei Tage nach dem Tod meiner Grandma begegnete mir ein Geistwesen auf dem Flur. Anfänglich sah das nebelhafte Wesen wie eine junge, wunderschöne Frau aus, doch schon kurze Zeit später nahm sie die Gestalt meiner Großmutter an. Ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden und sah, dass sie in ein Zimmer schwebte, dass wir "Big Lounge" nennen. Von diesem Augenblick an, wurde der Raum zum Spukzentrum.
Plötzlich flogen täglich Blumentöpfe durch die Gegend, Bilder fielen von der Wand und als meine Eltern sich scheiden ließen, lagen alle selbstgemalten Ölgemälde meines Vaters auf dem Boden. Im Big-Lounge-Room herrschte täglich das Chaos, deshalb beschloss meine Mutter, dass jenes Zimmer niemals wieder betreten werden dürfte. Danach verlagerten sich die Spukerscheinungen der Poltergeister in die Küche und den Wohnbereich. Es wurde dermaßen schlimm, dass in ein kleines Reihenhaus zogen. Am Tag des Umzugs wurden ausnahmslos alle Gegenstände, die nicht festgeschraubt oder festgenagelt waren, durch die Eingangshalle geschleudert."
Doch das sollte noch lange nicht das Ende sein. Die Kimberlys lebten gerade mal drei Tage in ihrem neuen Heim, als es plötzlich an Davids Schlafzimmertür klopfte. "Ich öffnete die Tür, doch es stand niemand draußen", beschrieb er die unheimliche Situation. Seit jener Nacht klopft es immer gegen 1.00 Uhr und hält für ca. 10 Minuten an", fügte David hinzu. "Ich glaube, dass mir die Geister gefolgt sind", ist er sich sicher.
Bis jetzt konnte noch nicht geklärt werden, warum David Kimberly von den Spukgestalten heimgesucht wird.
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