Stellungnahme der Verantwortlichen Wagenbetreiber auf dem es zu dem Vorfall mit Harald (BB10) kam. u den Vorfällen auf dem Truck No. 15 beim Christopher Street Day (CSD) am 19.6.2010 in Berlin
Am 19. Juni startete der Truck No. 15 von BRASILEURO (der brasilianischen Community in Berlin) in Reihenfolge zum 11. Mal beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin und zum 3. Mal in Kooperation mit “GayMaxx” (dem Online-Magazin der schwulen Szene Berlins).
Gegen Ende des Umzugs, mehrere hundert Meter vor dem Ende der Veranstaltung, ereigneten sich Auseinandersetzungen zwischen zwei Gästen des Wagens, wobei eine Person Harald Fassanelli und die andere Person ein weiblicher Gast des Trucks war. Die Provokation ging durch Herrn Fassanelli aus, was zwischenzeitlich auch durch verschiedene Zeugenaussagen abgesichert ist.
Unsere Gästebetreuer und das Sicherheitsteam griffen ein, um die Streitenden zu trennen, wobei zunächst unser VIP-Gäste-Betreuer Cem B. massivs attackiert wurde. Cem B. verwies darauf hin Harald Fassanelli des Wagens, da dieser versuchte ihn mit einer Sektflasche am Kopf zu treffen, was mißlang. Obwohl der Ehemann von Harald Fassanelli, Carlos Fassanelli, versuchte auf ihn beruhigend einzuwirken eskalierte die Situation. Harald Fassanelli wurde des Wagens verwiesen und kam dieser Aufforderung nicht nach.
Da Herr Fassanelli nun auch noch weitere Gäste beleidigte und auch handgreiflich angriff kam es zu Auseinandersetzungen mit den Gästen und Harald F., wobei er eindeutig als Provokateur identifiziert wurde.
Herr Fassanelli wurde durch das Sicherheitspersonal, Betreuer und Gäste an den Armen festgehalten, der den Kopf in die Richtung eines Gastes halten wollte, um ihn zu beißen. Herr F. wurde mit Gewalt insgesamt 4 x vom Truck entfernt, kam aber immer wieder auf den Wagen zurück, auch um eine Plastiktüte zu holen. Diese Geschichte taucht öfter in den Medien auf: Herr F. hatte nie eine Tüte bei sich.
Ebenso wurde er nie mit Stiefeln ins Gesicht getreten: keine unserer Gäste hatten Stiefel am Körper; er hatte auch keine signifikaten Wunden oder Spuren am Kopf, die durch Stiefeltritte entstanden sind.
Man versuchte immer wieder auf ihn beruhigend einzuwirken, während u.a. der Gästebetreuer des Wagens Herr Reinhard v.K. in die Hand gebissen wurde. Herr Cem B. wurde einerseits von Herrn Carlos F. so ins Gesicht geschlagen, dass er einen Kiefer-Haarriss erhielt; von Herrn Harald Fassanelli dazu noch mehrere Schürfwunden und zahlreiche Hämatome.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt steht fest, dass vier Verletzungen durch Bisse seitens Herrn Harald Fassanelli dokumentiert wurden (gem. Aussagen durch die Polizei, Dir.3, VB II) und vier weitere Personen mit Wunden, durch Bisse verursacht, noch gesucht werden. Neben Cem B. stehen jedoch zwei Personen fest, die Wunden an ihren Körpern haben, die durch Verteidigungs- und keineswegs Angriffsszenarien gegenüber Herrn Harald Fassanelli stammen.
Nachdem gemeldet wurde, dass mehrere Personen durch Bisse verletzt wurden, wurde durch den Wagenleiter die Polizei der mobilen Wache informiert, die sich in der Nähe befand; Herr F. wurde unverzüglich in Polizeigewahrsam genommen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen unterzogen.
Die Wagenbetreiber stellen fest dass es einen solchen Zwischenfall auf dem Berliner CSD noch nicht gegeben hat. Vielmehr sei es hier immer friedlich, fair und tolerant zugegangen. Zudem sei es sehr schwer im Gedränge einer solchen Großveranstaltung auf einzelne Gäste zu achten und zu entscheiden was im Einzelnen passiert ist und wer in welcher Form beteiligt war, bzw. wer oder was der Auslöser war.
“Der Imageschaden durch diese unüberlegten Aktionen ist für den CSD enorm, demonstriert man doch für Offenheit und den friedlichen Umgang.” Die medialen Versuche des Protagonisten sich als Opfer darzustellen, wird durch zahlreiche polizeiliche Aussagen komplett widerlegt. Harald Fassanelli hat dem CSD in Berlin und weit darüber hinaus großen Schaden zugefügt!
Quelle: gaymaxx.de
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