Facebook, Twitter, My Space und andere Social Networking -Dienste werden bereits von Millionen Internetusern genutzt.
Twitter und Co haben längst den Alltag unterwandert und sind für einige Menschen wichtiger als der Partner.
"www.retrevo.com" befragte 1000 Nutzer und stellte fest, dass etwa
500 User sofort nach dem Aufstehen einen Blick in ihren Account werfen.
500 loggen sich mindestens einmal am Tag ein.
400 der Befragten sehen auch kein Problem darin, ihre Mahlzeiten oder andere Aktivitäten zu unterbrechen, falls sie das Gefühl haben, sie könnten etwas Wichtiges verpassen.
160 der Befragten holen sich ihre Informationen aus einem der Social Networking–Dienste.Die herkömmliche Print-Zeitung aus Papier hat dadurch ihren Reiz verloren.
140 gehen sogar soweit, dass sie ihre sexuellen Aktivitäten unterbrechen, um die neusten Einträge nicht zu versäumen, Nach dem Sex ist es eine Selbstverständlichkeit, die Zigarette danach vor dem PC zu rauchen und mal nebenbei einen Blick in Facebook zu werfen.
100 schauen sogar mehrmals täglich bei Twitter, Facebook, wer-kennt-wen und Co nach Neuigkeiten.
Doch auch nachts haben 500 Online-Netzwerk-User keine Ruhe, nehmen ihren PC mit ans Bett oder stehen vorsichtshalber auf, um bei Twitter und Co nachzuschauen … man muss ja schließlich informiert sein.
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