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	<title>Kommentare für Interne Nachrichten -  Informationen zum Blog</title>
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	<description>(co) Scully van Funkel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Mar 2012 22:58:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu UFO-Garagen unterhalb des  Pic de Bugarach? von wieslster witold</title>
		<link>http://scullyvanfunkel.de/ufo-garagen-unterhalb-des-pic-de-bugarach/#comment-22</link>
		<dc:creator>wieslster witold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:58:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;b&gt;Sitael, dritter Genius der Merkurzone (1990er Jahre)&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;







					&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;M&lt;/font&gt;ediale Durchsagen einer interstellaren Wesenheit an Silvia Wallimann, ver&#246;ffentlicht im Buch &#187;Die Umpolung&#171; (Bauer-Verlag, Freiburg):





&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;S&lt;/font&gt;etzt man die Schwingungen, aus denen ich bestehe, in ein Wort um, ergibt dies den Namen Sitael. Von insgesamt 72 bin ich der dritte der Merkurzone. Wir haben nicht oft Gelegenheit, &#252;ber Medien zu den Erdenbewohnern zu sprechen. Deshalb danke ich diesem Instrument in besonderer Weise. Zwar habe ich mit vielen Menschen Kontakt, wenn die Bewu&#223;tsein ihrer Mentalk&#246;rper auf n&#228;chtlicher Wanderung sind. Dann empfange ich sie mit aller Liebe, f&#252;hre sie durch verschieden Dimensionen, erkl&#228;re ihnen die bevorstehenden Entwicklungen und lasse sie teilhaben an hohen geistigen Lehren.
Dies ist euch nicht bewu&#223;t, denn bei der R&#252;ckkehr in den physischen K&#246;rper bleiben die n&#228;chtlichen Erlebnisse dem Verstand meistens noch verschlossen. Doch ist die Stunde nicht mehr fern, in der das n&#228;chtlich erworbene Wissen als geistiges Licht auch das Tagesbewu&#223;tsein erhellen wird.
Wenn die gro&#223;e Zeitenwende anbricht, geschehen Zeichen am Himmel und auf der Erde, wie es in eurer Bibel geschrieben steht. Die Kr&#228;fte der vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde ersch&#252;ttern eure Welt, und bis euch au&#223;erirdische Hilfe zuteil wird, durchdringt Schreien und Wehklagen euren Planeten. Bei Matth&#228;us hie&#223; es, das Zeichen des Menschensohnes werde am Himmel erscheinen. Ihr erkennt die Wahrheit dieser Worte, wenn ihr rund um den Erdball Legionen von Flugobjekten in der Formation gro&#223;er Kreuze am Firmament erblickt.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;W&lt;/font&gt;enn der Herr euch durch all diese Geschehnisse mahnt, geratet nicht in Panik. Erhebt vielmehr eure Augen und erinnert euch, da&#223; eure Erl&#246;sung naht. Schlagt das Zeichen des Kreuzes. Bleibt dort, wo ihr gerade seid. Wir kommen euch zu Hilfe. Lest die Bibelworte, die all dies ank&#252;ndigen, und wundert euch nicht, wenn selbst die Religionen sie mi&#223;verstehen.
Wenn die Wirren beginnen, obliegt mir und den mir zugeordneten Wesen aus der Merkurzone die Aufgabe, viele Menschen in einen schmerzlosen Zustand, in eine Art hypnotischen Schlaf zu versetzen. Ich spreche von jenen Bewohnern eures Planeten, die ihren K&#246;rper verlassen, also nach eurem Sprachgebrauch sterben, und als geistige Wesen von uns in andere Dimensionen geleitet werden. F&#252;r sie ist eine R&#252;ckkehr auf die Erde nicht vorgesehen. Vielmehr setzen sie ihren Reifungs- und L&#228;uterungsweg in den Dimensionen anderer Planeten fort und entwickeln sich auch dadurch weiter, da&#223; sie als feinstoffliche Helfer den Menschen des neuen Zeitalters beistehen.
Obwohl bei der gro&#223;en Reinigung der Erde unz&#228;hlige Menschen ihre physische Form aufgeben, werden Panik, Aufruhr und Verzweiflung ged&#228;mpft, denn wir h&#252;llen diese Menschen energetisch ein, so da&#223; Ruhe in sie einkehrt. Wir sind Diener Gottes und erf&#252;llen unsere Aufgabe, wie es geschrieben steht. Dankt nicht uns f&#252;r die Hilfen, dankt dem barmherzigen Gott, ihm allein.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;B&lt;/font&gt;ei der anderen Gruppe von Menschen, die mit ihren physischen K&#246;rpern von au&#223;erirdischen Wesen in einer Bergungsaktion gerettet werden, handelt es sich um jene unter euch, die sich den Zeichen des Neuen Zeitalters nicht verschlossen haben und schon jetzt innerlich bereit sind, ohne jede Angst in eines unserer&#160; Flugobjekte einzusteigen, die sie zu den riesigen Mutterschiffen bef&#246;rdern.
Durch ihre Arbeit an sich selbst, durch ihre Bewu&#223;tseinsentwicklung haben diese Menschen sich einen bestimmten Schwingungsgrad erarbeitet und k&#246;nnen mit der Hilfe der Sternengeschwister an die hohe Vibration angepa&#223;t werden, die auf den Raumschiffen herrscht. Dort erfahren sie eine energetische Transformation und Regeneration, eine Reinigung und Durchlichtung. Die feinstofflichen K&#246;rper trennen sich f&#252;r einige Zeit von den physischen K&#246;rpern, die in besonderer Weise pr&#228;pariert und erhalten werden. Der Tag ist vorbestimmt, an dem diese Menschen wieder als feinstoffliche und materielle Einheit von Geist, Seele und K&#246;rper die R&#252;ckkehr zur Erde antreten.
W&#228;hrend des Aufenthaltes in den Raumschiffen werden sie durch ein umfassendes Lehrprogramm auf die kommenden irdischen Aufgaben vorbereitet. Zum Beispiel vermittelt Haniel, der zehnte Urgenius der Jupitersph&#228;re, die Lehren des karmischen Urprinzips, die Gesetze der Weltordnung, der Planeten und Sph&#228;ren.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;J&lt;/font&gt;ophaniel, der dem zw&#246;lften Urgenius der Jupitersph&#228;re untersteht, erkl&#228;rt den vor&#252;bergehend Evakuierten das Neue Zeitalter und die Gesetze des Urprinzips der Evolution in der Materie, im Astral- und Mentalbereich. Zur Erde zur&#252;ckgekehrt, werden sie dieses Wissen verbreiten, und man wird auf sie h&#246;ren. Von den gro&#223;en vielf&#228;ltigen Geschehen w&#228;hrend der Wochen in den Mutterschiffen, von den zahlreichen Hilfen, die Teil des kosmischen Planes sind, soll mehr an dieser Stelle nicht gesagt werden. Die durch dieses Instrument bereits vermittelten Informationen sind Neuigkeit und Last genug.
Eine dritte, kleinere, aber &#252;ber den ganzen Erdball verteilte Gruppe von Menschen, die sich weigert, Hilfe anzunehmen, bleibt auf der Erde zur&#252;ck. Der freie Wille dieser Menschen ist ausschlaggebend und wird respektiert. Etwa die H&#228;lfte von ihnen &#252;berlebt die Umpolung und S&#228;uberung des Planeten Erde nicht. Wen sie nach tagelangen Leiden endlich ihre H&#252;llen loslassen k&#246;nnen, finden sie sich in der dritten Astraldimension wieder.
Die &#220;berlebenden dieser Gruppe werden, sobald die Nacht &#252;ber die Erde hereinbricht, ebenfalls f&#252;r einige Stunden in hypnotischen Schlaf versetzt. Au&#223;erirdische Wesenheiten sammeln diese &#252;ber den Planeten verstreuten Menschen ein und f&#252;hren sie alle an einen sicheren Ort auf eurer Erde. W&#228;hrend des Tiefschlafs werden die energetischen K&#246;rpergesetze so transformiert, da&#223; sie den neuen Lebensbedingungen, wie zum Beispiel der anderen Temperatur und der st&#228;rkeren kosmischen Einstrahlung, standhalten k&#246;nnen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;U&lt;/font&gt;nabh&#228;ngig von ihrem tats&#228;chlichen Lebensalter sehen sie, wenn sie aus der Hypnose erwachen, wie Greise aus, ja im Vergleich zu den zeitweilig evakuierten Menschen des Neuen Zeitalters sind sie in ihrer &#228;u&#223;eren Erscheinungsform wie die fr&#252;heren H&#246;hlenbewohner. Sie sind Gefangene ihres Verstandes geblieben und werden von den Auswirkungen ihres Egoismus gepeinigt. Ihr fr&#252;heres, nur auf Macht und Besitz ausgerichtetes Leben ist aus ihrem Ged&#228;chtnis gel&#246;scht, und im wahrsten Sinne des Wortes mu&#223; man sie als die Primaten der Erde bezeichnen. Die meisten von ihnen rotten sich zusammen, aber ohne die Erinnerung an die Existenz vor den Wirren sind sie von Furcht gepeinigt und greifen ihresgleichen an, um sich zu sch&#252;tzen.
Wenn der Donner des kosmischen Gewitters verhallt und der ganze Planet aus der Todesstarre erwacht, dringt von der Erde ein tiefer Seufzer durch die Dimensionen, und eine dumpfe Stille folgt ihm nach. Doch dann bricht Licht sich Bahn, vertreibt die Dunkelheit, die den gesch&#228;ndeten Planeten, eure Erde so lange Zeit umfing.
Die gereinigte Natur sch&#246;pft wieder Atem, und wird von harmonisierenden Schwingungen feinstofflicher Lichtwesen durchst&#246;mt. Die evakuierten Menschen werden von ihren galaktischen Rettern zur Erde zur&#252;ckgebracht. Die Greise der Erde aber erkennen weder sich selbst noch die Zur&#252;ckgekehrten, ja nicht einmal den eigenen Planeten. Die Menschen des Neuen Zeitalters und ihre vom Geist durchstrahlten K&#246;rper wirken auf sie wie blendende Sonnen. Einige von den Greisen ziehen sich in die Einsamkeit zur&#252;ck und verbringen ihr restliches Leben damit, die Geschehnisse w&#228;hrend der Umwandlung der Erde niederzuschreiben und sie so f&#252;r sich selbst zu verarbeiten.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;ine andere Gruppe versucht, dem neuen Menschen nachzueifern. Gelangen sie in seine N&#228;he, stellen sie fest, da&#223; sie sich vor allem im Gesicht und an den Armen und H&#228;nden eine Art leichter Brandwunden zuziehen. Solche und andere f&#252;r sie sichtbaren Zeugnisse der Auswirkungen geistiger Kr&#228;fte lassen sie Reue, aber auch Mut und Hoffnung empfinden. Sie bitten um Hilfe und nehmen auch dankbar eine Umschulung an.
Wiederum andere reisen zu Fu&#223; von Ort zu Ort. Meistens dauert es sehr lange, bis sie lernf&#228;hig geworden sind, und ihr Leiden ist f&#252;r den Menschen von heute unvorstellbar. Sie k&#246;nnen ihrem Leben kein Ende setzen, da die Kr&#228;fte der Menschen des Neuen Zeitalters dies verhindern. Eine Fortpflanzung zwischen ihnen ist nicht m&#246;glich. Deshalb werden sie im Laufe einer gewissen Zeit ausgestorben sein. Verlassen sie ihre K&#246;rper, ohne einsichtig geworden zu sein, setzen sie ihre Entwicklung in der zweiten Astraldimension fort.
F&#252;r die Erde und die in den Raumschiffen geschulten und zur&#252;ckgekehrten Menschen jedoch nimmt ein neues Weltzeitalter von 26.500 Jahren mit dem tausendj&#228;hrigen Reich des Christusbewu&#223;tseins seinen verhei&#223;ungsvollen Anfang. Wir, die wir des Menschen Freunde sind, bleiben nicht mehr unerkannt. Gemeinsam und mit bewu&#223;t vereinten Kr&#228;ften streben wir dem Ziel aller Ziele zu: der v&#246;lligen Verschmelzung mit der Liebe Gottes.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;S&lt;/font&gt;oaso, eine der vielen Intelligenzen der Venussph&#228;re, f&#252;hrt die Menschen des Neuen Zeitalters in die Harmoniegesetze des Pflanzen- und Tierreichs ein, denn hier gibt es viel gutzumachen. Auch der Genius Amser aus der Sonnensph&#228;re steht dem Erdplaneten hilfreich bei. Da er Mitverantwortung f&#252;r das Plus- und Minusprinzip tr&#228;gt, deutlicher ausgedr&#252;ckt: f&#252;r die Elektrizit&#228;t und den Magnetismus, wird er gro&#223;e Dienste leisten bei der Belebung der Materie. Und neue Hoffnung bringt auch Dabnetz, der achtzehnte Urgenius aus der Sonnensph&#228;re, der die Menschen in der Erkenntnis und der &#220;bung g&#246;ttlicher Tugenden unterweist.
Das Neue Zeitalter kennt keine unterschiedlichen Religionen mehr, die jeweils f&#252;r sich in Anspruch nehmen, allein &#252;ber die Wahrheit zu verf&#252;gen, und die entzweien statt vereinen. Es gibt keine heiligen Kriege mehr. Und es wird niemand mehr Gott vermarkten oder in anderer Weise Mi&#223;brauch von seinem Namen treiben. Die dogmatischen Verirrungen, die vielen Verbrechen im Namen der Religion sind dann aus dem Ged&#228;chtnis der Menschen ausgel&#246;scht, und die vielen Glaubensrichtungen, die nichts als Wege waren zu dem einen Ziel, m&#252;nden in einer Weltreligion. Glaube wird zu Wissen.
Die Kraft der Liebe Gottes erfa&#223;t alle Menschen, so da&#223; die Sehnsucht nach geistiger Vervollkommnung der Motor ihres Lebens ist. Die materiellen G&#252;ter k&#246;nnen niemanden mehr blenden, und selbst jene, die noch einmal straucheln, verlieren das Ziel nicht aus den Augen, denn unausl&#246;schlich brennt in ihrem Innern die Gottessehnsucht.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;M&lt;/font&gt;ancher Leser mag mit Bedauern denken, er selbst erlebe diese neue Zeit nicht mehr. Gewi&#223; wird nur ein kleiner Teil der heutigen Weltbev&#246;lkerung den Umwandlungsproze&#223; der Erde physisch &#252;berstehen. Doch haltet euch vor Augen, da&#223; ihr nicht euer K&#246;rper seid! Ob im grob- oder feinstofflichen Gewand, ihr lebt! Und ihr sollt wissen: Die neue kosmische Entwicklung befl&#252;gelt jegliches Bewu&#223;tsein, gleichviel, in welcher Form es sich befindet. Die Zeitenwende betrifft nicht nur verk&#246;rperte Menschen, sondern alle Wesen. Ihr habt nicht weniger teil am neuen Gnadenstrom, wenn ihr der physischen Fesseln ledig seid.
Auch ist es euch ein Leichtes, Kontakt zur Erde herzustellen. Die dort noch lebenden Verwandten und Bekannten sind nach dem Bewu&#223;tseinssprung wie selbstverst&#228;ndlich in der Lage, euch au&#223;ersinnlich wahrzunehmen und auch von sich aus geistige Verbindung mit euch anzubahnen. Also mu&#223; menschliche Einsamkeit, wie ihr sie heute noch kennt, euch weder im feinstofflichen Bereich noch auf dem Erdenplan bedr&#252;cken.
Die kommende Entwicklung bietet f&#252;r jeden Menschen Grund zur Hoffnung und zur Freude. Seid voller Vertrauen, voller Zuversicht, denn alles geschieht nach g&#246;ttlichem Plan. &#220;berla&#223;t euch nicht der Angst, denn sie allein ist ungut. Wenn ihr am Himmel die Legionen unserer Flugobjekte seht und sie euch fremd erscheinen, macht euch bewu&#223;t, da&#223; wir in Liebe kommen und da&#223; ihr frei seid, unsere Hilfe anzunehmen oder nicht.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;Z&lt;/font&gt;war zieht ein gewaltiger Trennungsschmerz rund um den Erdball, wenn in den Wirren des Umbruchs Millionen ihre K&#246;rper verlassen oder zu unseren Raumschiffen angehoben werden, doch bewirkt unsere hypnotische Behandlung, da&#223; der Abschied in allen F&#228;llen ertr&#228;glich f&#252;r euch sein wird.
Meine Botschaft k&#252;ndigt einen ungeahnten Einschnitt in eure menschliche Geschichte an, ein Ende und ein Neubeginn. Nie geschah Gleiches in der Welt. Wenn Zweifel einen Leser beschleichen, so verurteilen wir ihn deshalb nicht. Entspricht die Skepsis dem Stand des Bewu&#223;tseins, ist sie f&#252;r ihn die richtige Reaktion, so wie es richtig ist, da&#223; jene anderen, die frei von Zweifeln sind, ja sagen zu den Informationen und sich bereiten f&#252;r das Kommende.
Doch nicht an den Verstand allein richten sich meine Worte. Ihre Schwingungen erreichen die h&#246;herentwickelten Bewu&#223;tsein jedes Lesers, bleiben in ihnen aufbewahrt. Damit ist f&#252;r heute der Auftrag dieses Instruments erf&#252;llt und ebenso der meine. Noch vielfach werden in diesen letzten Tagen der alten Welt &#228;hnliche Botschaften zu euch dringen, wie schon der Prophet Joel verhie&#223;. Sie alle sprachen von dem gro&#223;en Einschnitt, der bevorsteht. Doch wi&#223;t ihr nun, da&#223; eure Erde nicht zugrunde geht, sondern einen gewaltigen Entwicklungsschritt vollzieht, in den ihr einbezogen seid. Er wird euch tief ver&#228;ndern und in die beseligende Gewi&#223;heit f&#252;hren, da&#223; ihr geistige Wesen seid.
Der Astralk&#246;rper meines Instruments ist nun in Begleitung des Torh&#252;ters zur&#252;ckgekehrt. Damit er sich wieder mit dem physischen K&#246;rper vereinen kann, gebe ich ihn frei und entferne mich schwingungsm&#228;&#223;ig aus ihm. Ich bedanke mich bei diesem Instrument und sende eurer Welt Liebe und Frieden. Gott zum Gru&#223;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman, serif"></font><font size="5"><b>Sitael, dritter Genius der Merkurzone (1990er Jahre)</b></font></p>
<p>					<font size="5">M</font>ediale Durchsagen einer interstellaren Wesenheit an Silvia Wallimann, ver&ouml;ffentlicht im Buch &raquo;Die Umpolung&laquo; (Bauer-Verlag, Freiburg):</p>
<p><font size="5">S</font>etzt man die Schwingungen, aus denen ich bestehe, in ein Wort um, ergibt dies den Namen Sitael. Von insgesamt 72 bin ich der dritte der Merkurzone. Wir haben nicht oft Gelegenheit, &uuml;ber Medien zu den Erdenbewohnern zu sprechen. Deshalb danke ich diesem Instrument in besonderer Weise. Zwar habe ich mit vielen Menschen Kontakt, wenn die Bewu&szlig;tsein ihrer Mentalk&ouml;rper auf n&auml;chtlicher Wanderung sind. Dann empfange ich sie mit aller Liebe, f&uuml;hre sie durch verschieden Dimensionen, erkl&auml;re ihnen die bevorstehenden Entwicklungen und lasse sie teilhaben an hohen geistigen Lehren.<br />
Dies ist euch nicht bewu&szlig;t, denn bei der R&uuml;ckkehr in den physischen K&ouml;rper bleiben die n&auml;chtlichen Erlebnisse dem Verstand meistens noch verschlossen. Doch ist die Stunde nicht mehr fern, in der das n&auml;chtlich erworbene Wissen als geistiges Licht auch das Tagesbewu&szlig;tsein erhellen wird.<br />
Wenn die gro&szlig;e Zeitenwende anbricht, geschehen Zeichen am Himmel und auf der Erde, wie es in eurer Bibel geschrieben steht. Die Kr&auml;fte der vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde ersch&uuml;ttern eure Welt, und bis euch au&szlig;erirdische Hilfe zuteil wird, durchdringt Schreien und Wehklagen euren Planeten. Bei Matth&auml;us hie&szlig; es, das Zeichen des Menschensohnes werde am Himmel erscheinen. Ihr erkennt die Wahrheit dieser Worte, wenn ihr rund um den Erdball Legionen von Flugobjekten in der Formation gro&szlig;er Kreuze am Firmament erblickt.<br />
<font size="5">W</font>enn der Herr euch durch all diese Geschehnisse mahnt, geratet nicht in Panik. Erhebt vielmehr eure Augen und erinnert euch, da&szlig; eure Erl&ouml;sung naht. Schlagt das Zeichen des Kreuzes. Bleibt dort, wo ihr gerade seid. Wir kommen euch zu Hilfe. Lest die Bibelworte, die all dies ank&uuml;ndigen, und wundert euch nicht, wenn selbst die Religionen sie mi&szlig;verstehen.<br />
Wenn die Wirren beginnen, obliegt mir und den mir zugeordneten Wesen aus der Merkurzone die Aufgabe, viele Menschen in einen schmerzlosen Zustand, in eine Art hypnotischen Schlaf zu versetzen. Ich spreche von jenen Bewohnern eures Planeten, die ihren K&ouml;rper verlassen, also nach eurem Sprachgebrauch sterben, und als geistige Wesen von uns in andere Dimensionen geleitet werden. F&uuml;r sie ist eine R&uuml;ckkehr auf die Erde nicht vorgesehen. Vielmehr setzen sie ihren Reifungs- und L&auml;uterungsweg in den Dimensionen anderer Planeten fort und entwickeln sich auch dadurch weiter, da&szlig; sie als feinstoffliche Helfer den Menschen des neuen Zeitalters beistehen.<br />
Obwohl bei der gro&szlig;en Reinigung der Erde unz&auml;hlige Menschen ihre physische Form aufgeben, werden Panik, Aufruhr und Verzweiflung ged&auml;mpft, denn wir h&uuml;llen diese Menschen energetisch ein, so da&szlig; Ruhe in sie einkehrt. Wir sind Diener Gottes und erf&uuml;llen unsere Aufgabe, wie es geschrieben steht. Dankt nicht uns f&uuml;r die Hilfen, dankt dem barmherzigen Gott, ihm allein.<br />
<font size="5">B</font>ei der anderen Gruppe von Menschen, die mit ihren physischen K&ouml;rpern von au&szlig;erirdischen Wesen in einer Bergungsaktion gerettet werden, handelt es sich um jene unter euch, die sich den Zeichen des Neuen Zeitalters nicht verschlossen haben und schon jetzt innerlich bereit sind, ohne jede Angst in eines unserer&nbsp; Flugobjekte einzusteigen, die sie zu den riesigen Mutterschiffen bef&ouml;rdern.<br />
Durch ihre Arbeit an sich selbst, durch ihre Bewu&szlig;tseinsentwicklung haben diese Menschen sich einen bestimmten Schwingungsgrad erarbeitet und k&ouml;nnen mit der Hilfe der Sternengeschwister an die hohe Vibration angepa&szlig;t werden, die auf den Raumschiffen herrscht. Dort erfahren sie eine energetische Transformation und Regeneration, eine Reinigung und Durchlichtung. Die feinstofflichen K&ouml;rper trennen sich f&uuml;r einige Zeit von den physischen K&ouml;rpern, die in besonderer Weise pr&auml;pariert und erhalten werden. Der Tag ist vorbestimmt, an dem diese Menschen wieder als feinstoffliche und materielle Einheit von Geist, Seele und K&ouml;rper die R&uuml;ckkehr zur Erde antreten.<br />
W&auml;hrend des Aufenthaltes in den Raumschiffen werden sie durch ein umfassendes Lehrprogramm auf die kommenden irdischen Aufgaben vorbereitet. Zum Beispiel vermittelt Haniel, der zehnte Urgenius der Jupitersph&auml;re, die Lehren des karmischen Urprinzips, die Gesetze der Weltordnung, der Planeten und Sph&auml;ren.<br />
<font size="5">J</font>ophaniel, der dem zw&ouml;lften Urgenius der Jupitersph&auml;re untersteht, erkl&auml;rt den vor&uuml;bergehend Evakuierten das Neue Zeitalter und die Gesetze des Urprinzips der Evolution in der Materie, im Astral- und Mentalbereich. Zur Erde zur&uuml;ckgekehrt, werden sie dieses Wissen verbreiten, und man wird auf sie h&ouml;ren. Von den gro&szlig;en vielf&auml;ltigen Geschehen w&auml;hrend der Wochen in den Mutterschiffen, von den zahlreichen Hilfen, die Teil des kosmischen Planes sind, soll mehr an dieser Stelle nicht gesagt werden. Die durch dieses Instrument bereits vermittelten Informationen sind Neuigkeit und Last genug.<br />
Eine dritte, kleinere, aber &uuml;ber den ganzen Erdball verteilte Gruppe von Menschen, die sich weigert, Hilfe anzunehmen, bleibt auf der Erde zur&uuml;ck. Der freie Wille dieser Menschen ist ausschlaggebend und wird respektiert. Etwa die H&auml;lfte von ihnen &uuml;berlebt die Umpolung und S&auml;uberung des Planeten Erde nicht. Wen sie nach tagelangen Leiden endlich ihre H&uuml;llen loslassen k&ouml;nnen, finden sie sich in der dritten Astraldimension wieder.<br />
Die &Uuml;berlebenden dieser Gruppe werden, sobald die Nacht &uuml;ber die Erde hereinbricht, ebenfalls f&uuml;r einige Stunden in hypnotischen Schlaf versetzt. Au&szlig;erirdische Wesenheiten sammeln diese &uuml;ber den Planeten verstreuten Menschen ein und f&uuml;hren sie alle an einen sicheren Ort auf eurer Erde. W&auml;hrend des Tiefschlafs werden die energetischen K&ouml;rpergesetze so transformiert, da&szlig; sie den neuen Lebensbedingungen, wie zum Beispiel der anderen Temperatur und der st&auml;rkeren kosmischen Einstrahlung, standhalten k&ouml;nnen.<br />
<font size="5">U</font>nabh&auml;ngig von ihrem tats&auml;chlichen Lebensalter sehen sie, wenn sie aus der Hypnose erwachen, wie Greise aus, ja im Vergleich zu den zeitweilig evakuierten Menschen des Neuen Zeitalters sind sie in ihrer &auml;u&szlig;eren Erscheinungsform wie die fr&uuml;heren H&ouml;hlenbewohner. Sie sind Gefangene ihres Verstandes geblieben und werden von den Auswirkungen ihres Egoismus gepeinigt. Ihr fr&uuml;heres, nur auf Macht und Besitz ausgerichtetes Leben ist aus ihrem Ged&auml;chtnis gel&ouml;scht, und im wahrsten Sinne des Wortes mu&szlig; man sie als die Primaten der Erde bezeichnen. Die meisten von ihnen rotten sich zusammen, aber ohne die Erinnerung an die Existenz vor den Wirren sind sie von Furcht gepeinigt und greifen ihresgleichen an, um sich zu sch&uuml;tzen.<br />
Wenn der Donner des kosmischen Gewitters verhallt und der ganze Planet aus der Todesstarre erwacht, dringt von der Erde ein tiefer Seufzer durch die Dimensionen, und eine dumpfe Stille folgt ihm nach. Doch dann bricht Licht sich Bahn, vertreibt die Dunkelheit, die den gesch&auml;ndeten Planeten, eure Erde so lange Zeit umfing.<br />
Die gereinigte Natur sch&ouml;pft wieder Atem, und wird von harmonisierenden Schwingungen feinstofflicher Lichtwesen durchst&ouml;mt. Die evakuierten Menschen werden von ihren galaktischen Rettern zur Erde zur&uuml;ckgebracht. Die Greise der Erde aber erkennen weder sich selbst noch die Zur&uuml;ckgekehrten, ja nicht einmal den eigenen Planeten. Die Menschen des Neuen Zeitalters und ihre vom Geist durchstrahlten K&ouml;rper wirken auf sie wie blendende Sonnen. Einige von den Greisen ziehen sich in die Einsamkeit zur&uuml;ck und verbringen ihr restliches Leben damit, die Geschehnisse w&auml;hrend der Umwandlung der Erde niederzuschreiben und sie so f&uuml;r sich selbst zu verarbeiten.<br />
<font size="5">E</font>ine andere Gruppe versucht, dem neuen Menschen nachzueifern. Gelangen sie in seine N&auml;he, stellen sie fest, da&szlig; sie sich vor allem im Gesicht und an den Armen und H&auml;nden eine Art leichter Brandwunden zuziehen. Solche und andere f&uuml;r sie sichtbaren Zeugnisse der Auswirkungen geistiger Kr&auml;fte lassen sie Reue, aber auch Mut und Hoffnung empfinden. Sie bitten um Hilfe und nehmen auch dankbar eine Umschulung an.<br />
Wiederum andere reisen zu Fu&szlig; von Ort zu Ort. Meistens dauert es sehr lange, bis sie lernf&auml;hig geworden sind, und ihr Leiden ist f&uuml;r den Menschen von heute unvorstellbar. Sie k&ouml;nnen ihrem Leben kein Ende setzen, da die Kr&auml;fte der Menschen des Neuen Zeitalters dies verhindern. Eine Fortpflanzung zwischen ihnen ist nicht m&ouml;glich. Deshalb werden sie im Laufe einer gewissen Zeit ausgestorben sein. Verlassen sie ihre K&ouml;rper, ohne einsichtig geworden zu sein, setzen sie ihre Entwicklung in der zweiten Astraldimension fort.<br />
F&uuml;r die Erde und die in den Raumschiffen geschulten und zur&uuml;ckgekehrten Menschen jedoch nimmt ein neues Weltzeitalter von 26.500 Jahren mit dem tausendj&auml;hrigen Reich des Christusbewu&szlig;tseins seinen verhei&szlig;ungsvollen Anfang. Wir, die wir des Menschen Freunde sind, bleiben nicht mehr unerkannt. Gemeinsam und mit bewu&szlig;t vereinten Kr&auml;ften streben wir dem Ziel aller Ziele zu: der v&ouml;lligen Verschmelzung mit der Liebe Gottes.<br />
<font size="5">S</font>oaso, eine der vielen Intelligenzen der Venussph&auml;re, f&uuml;hrt die Menschen des Neuen Zeitalters in die Harmoniegesetze des Pflanzen- und Tierreichs ein, denn hier gibt es viel gutzumachen. Auch der Genius Amser aus der Sonnensph&auml;re steht dem Erdplaneten hilfreich bei. Da er Mitverantwortung f&uuml;r das Plus- und Minusprinzip tr&auml;gt, deutlicher ausgedr&uuml;ckt: f&uuml;r die Elektrizit&auml;t und den Magnetismus, wird er gro&szlig;e Dienste leisten bei der Belebung der Materie. Und neue Hoffnung bringt auch Dabnetz, der achtzehnte Urgenius aus der Sonnensph&auml;re, der die Menschen in der Erkenntnis und der &Uuml;bung g&ouml;ttlicher Tugenden unterweist.<br />
Das Neue Zeitalter kennt keine unterschiedlichen Religionen mehr, die jeweils f&uuml;r sich in Anspruch nehmen, allein &uuml;ber die Wahrheit zu verf&uuml;gen, und die entzweien statt vereinen. Es gibt keine heiligen Kriege mehr. Und es wird niemand mehr Gott vermarkten oder in anderer Weise Mi&szlig;brauch von seinem Namen treiben. Die dogmatischen Verirrungen, die vielen Verbrechen im Namen der Religion sind dann aus dem Ged&auml;chtnis der Menschen ausgel&ouml;scht, und die vielen Glaubensrichtungen, die nichts als Wege waren zu dem einen Ziel, m&uuml;nden in einer Weltreligion. Glaube wird zu Wissen.<br />
Die Kraft der Liebe Gottes erfa&szlig;t alle Menschen, so da&szlig; die Sehnsucht nach geistiger Vervollkommnung der Motor ihres Lebens ist. Die materiellen G&uuml;ter k&ouml;nnen niemanden mehr blenden, und selbst jene, die noch einmal straucheln, verlieren das Ziel nicht aus den Augen, denn unausl&ouml;schlich brennt in ihrem Innern die Gottessehnsucht.<br />
<font size="5">M</font>ancher Leser mag mit Bedauern denken, er selbst erlebe diese neue Zeit nicht mehr. Gewi&szlig; wird nur ein kleiner Teil der heutigen Weltbev&ouml;lkerung den Umwandlungsproze&szlig; der Erde physisch &uuml;berstehen. Doch haltet euch vor Augen, da&szlig; ihr nicht euer K&ouml;rper seid! Ob im grob- oder feinstofflichen Gewand, ihr lebt! Und ihr sollt wissen: Die neue kosmische Entwicklung befl&uuml;gelt jegliches Bewu&szlig;tsein, gleichviel, in welcher Form es sich befindet. Die Zeitenwende betrifft nicht nur verk&ouml;rperte Menschen, sondern alle Wesen. Ihr habt nicht weniger teil am neuen Gnadenstrom, wenn ihr der physischen Fesseln ledig seid.<br />
Auch ist es euch ein Leichtes, Kontakt zur Erde herzustellen. Die dort noch lebenden Verwandten und Bekannten sind nach dem Bewu&szlig;tseinssprung wie selbstverst&auml;ndlich in der Lage, euch au&szlig;ersinnlich wahrzunehmen und auch von sich aus geistige Verbindung mit euch anzubahnen. Also mu&szlig; menschliche Einsamkeit, wie ihr sie heute noch kennt, euch weder im feinstofflichen Bereich noch auf dem Erdenplan bedr&uuml;cken.<br />
Die kommende Entwicklung bietet f&uuml;r jeden Menschen Grund zur Hoffnung und zur Freude. Seid voller Vertrauen, voller Zuversicht, denn alles geschieht nach g&ouml;ttlichem Plan. &Uuml;berla&szlig;t euch nicht der Angst, denn sie allein ist ungut. Wenn ihr am Himmel die Legionen unserer Flugobjekte seht und sie euch fremd erscheinen, macht euch bewu&szlig;t, da&szlig; wir in Liebe kommen und da&szlig; ihr frei seid, unsere Hilfe anzunehmen oder nicht.<br />
<font size="5">Z</font>war zieht ein gewaltiger Trennungsschmerz rund um den Erdball, wenn in den Wirren des Umbruchs Millionen ihre K&ouml;rper verlassen oder zu unseren Raumschiffen angehoben werden, doch bewirkt unsere hypnotische Behandlung, da&szlig; der Abschied in allen F&auml;llen ertr&auml;glich f&uuml;r euch sein wird.<br />
Meine Botschaft k&uuml;ndigt einen ungeahnten Einschnitt in eure menschliche Geschichte an, ein Ende und ein Neubeginn. Nie geschah Gleiches in der Welt. Wenn Zweifel einen Leser beschleichen, so verurteilen wir ihn deshalb nicht. Entspricht die Skepsis dem Stand des Bewu&szlig;tseins, ist sie f&uuml;r ihn die richtige Reaktion, so wie es richtig ist, da&szlig; jene anderen, die frei von Zweifeln sind, ja sagen zu den Informationen und sich bereiten f&uuml;r das Kommende.<br />
Doch nicht an den Verstand allein richten sich meine Worte. Ihre Schwingungen erreichen die h&ouml;herentwickelten Bewu&szlig;tsein jedes Lesers, bleiben in ihnen aufbewahrt. Damit ist f&uuml;r heute der Auftrag dieses Instruments erf&uuml;llt und ebenso der meine. Noch vielfach werden in diesen letzten Tagen der alten Welt &auml;hnliche Botschaften zu euch dringen, wie schon der Prophet Joel verhie&szlig;. Sie alle sprachen von dem gro&szlig;en Einschnitt, der bevorsteht. Doch wi&szlig;t ihr nun, da&szlig; eure Erde nicht zugrunde geht, sondern einen gewaltigen Entwicklungsschritt vollzieht, in den ihr einbezogen seid. Er wird euch tief ver&auml;ndern und in die beseligende Gewi&szlig;heit f&uuml;hren, da&szlig; ihr geistige Wesen seid.<br />
Der Astralk&ouml;rper meines Instruments ist nun in Begleitung des Torh&uuml;ters zur&uuml;ckgekehrt. Damit er sich wieder mit dem physischen K&ouml;rper vereinen kann, gebe ich ihn frei und entferne mich schwingungsm&auml;&szlig;ig aus ihm. Ich bedanke mich bei diesem Instrument und sende eurer Welt Liebe und Frieden. Gott zum Gru&szlig;!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu UFO-Garagen unterhalb des  Pic de Bugarach? von wieslster witold</title>
		<link>http://scullyvanfunkel.de/ufo-garagen-unterhalb-des-pic-de-bugarach/#comment-18</link>
		<dc:creator>wieslster witold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://scullyvanfunkel.de/?p=3459#comment-18</guid>
		<description>&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;b&gt;Sitael, dritter Genius der Merkurzone (1990er Jahre)&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;







					&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;M&lt;/font&gt;ediale Durchsagen einer interstellaren Wesenheit an Silvia Wallimann, ver&#246;ffentlicht im Buch &#187;Die Umpolung&#171; (Bauer-Verlag, Freiburg):





&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;S&lt;/font&gt;etzt man die Schwingungen, aus denen ich bestehe, in ein Wort um, ergibt dies den Namen Sitael. Von insgesamt 72 bin ich der dritte der Merkurzone. Wir haben nicht oft Gelegenheit, &#252;ber Medien zu den Erdenbewohnern zu sprechen. Deshalb danke ich diesem Instrument in besonderer Weise. Zwar habe ich mit vielen Menschen Kontakt, wenn die Bewu&#223;tsein ihrer Mentalk&#246;rper auf n&#228;chtlicher Wanderung sind. Dann empfange ich sie mit aller Liebe, f&#252;hre sie durch verschieden Dimensionen, erkl&#228;re ihnen die bevorstehenden Entwicklungen und lasse sie teilhaben an hohen geistigen Lehren.
Dies ist euch nicht bewu&#223;t, denn bei der R&#252;ckkehr in den physischen K&#246;rper bleiben die n&#228;chtlichen Erlebnisse dem Verstand meistens noch verschlossen. Doch ist die Stunde nicht mehr fern, in der das n&#228;chtlich erworbene Wissen als geistiges Licht auch das Tagesbewu&#223;tsein erhellen wird.
Wenn die gro&#223;e Zeitenwende anbricht, geschehen Zeichen am Himmel und auf der Erde, wie es in eurer Bibel geschrieben steht. Die Kr&#228;fte der vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde ersch&#252;ttern eure Welt, und bis euch au&#223;erirdische Hilfe zuteil wird, durchdringt Schreien und Wehklagen euren Planeten. Bei Matth&#228;us hie&#223; es, das Zeichen des Menschensohnes werde am Himmel erscheinen. Ihr erkennt die Wahrheit dieser Worte, wenn ihr rund um den Erdball Legionen von Flugobjekten in der Formation gro&#223;er Kreuze am Firmament erblickt.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;W&lt;/font&gt;enn der Herr euch durch all diese Geschehnisse mahnt, geratet nicht in Panik. Erhebt vielmehr eure Augen und erinnert euch, da&#223; eure Erl&#246;sung naht. Schlagt das Zeichen des Kreuzes. Bleibt dort, wo ihr gerade seid. Wir kommen euch zu Hilfe. Lest die Bibelworte, die all dies ank&#252;ndigen, und wundert euch nicht, wenn selbst die Religionen sie mi&#223;verstehen.
Wenn die Wirren beginnen, obliegt mir und den mir zugeordneten Wesen aus der Merkurzone die Aufgabe, viele Menschen in einen schmerzlosen Zustand, in eine Art hypnotischen Schlaf zu versetzen. Ich spreche von jenen Bewohnern eures Planeten, die ihren K&#246;rper verlassen, also nach eurem Sprachgebrauch sterben, und als geistige Wesen von uns in andere Dimensionen geleitet werden. F&#252;r sie ist eine R&#252;ckkehr auf die Erde nicht vorgesehen. Vielmehr setzen sie ihren Reifungs- und L&#228;uterungsweg in den Dimensionen anderer Planeten fort und entwickeln sich auch dadurch weiter, da&#223; sie als feinstoffliche Helfer den Menschen des neuen Zeitalters beistehen.
Obwohl bei der gro&#223;en Reinigung der Erde unz&#228;hlige Menschen ihre physische Form aufgeben, werden Panik, Aufruhr und Verzweiflung ged&#228;mpft, denn wir h&#252;llen diese Menschen energetisch ein, so da&#223; Ruhe in sie einkehrt. Wir sind Diener Gottes und erf&#252;llen unsere Aufgabe, wie es geschrieben steht. Dankt nicht uns f&#252;r die Hilfen, dankt dem barmherzigen Gott, ihm allein.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;B&lt;/font&gt;ei der anderen Gruppe von Menschen, die mit ihren physischen K&#246;rpern von au&#223;erirdischen Wesen in einer Bergungsaktion gerettet werden, handelt es sich um jene unter euch, die sich den Zeichen des Neuen Zeitalters nicht verschlossen haben und schon jetzt innerlich bereit sind, ohne jede Angst in eines unserer&#160; Flugobjekte einzusteigen, die sie zu den riesigen Mutterschiffen bef&#246;rdern.
Durch ihre Arbeit an sich selbst, durch ihre Bewu&#223;tseinsentwicklung haben diese Menschen sich einen bestimmten Schwingungsgrad erarbeitet und k&#246;nnen mit der Hilfe der Sternengeschwister an die hohe Vibration angepa&#223;t werden, die auf den Raumschiffen herrscht. Dort erfahren sie eine energetische Transformation und Regeneration, eine Reinigung und Durchlichtung. Die feinstofflichen K&#246;rper trennen sich f&#252;r einige Zeit von den physischen K&#246;rpern, die in besonderer Weise pr&#228;pariert und erhalten werden. Der Tag ist vorbestimmt, an dem diese Menschen wieder als feinstoffliche und materielle Einheit von Geist, Seele und K&#246;rper die R&#252;ckkehr zur Erde antreten.
W&#228;hrend des Aufenthaltes in den Raumschiffen werden sie durch ein umfassendes Lehrprogramm auf die kommenden irdischen Aufgaben vorbereitet. Zum Beispiel vermittelt Haniel, der zehnte Urgenius der Jupitersph&#228;re, die Lehren des karmischen Urprinzips, die Gesetze der Weltordnung, der Planeten und Sph&#228;ren.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;J&lt;/font&gt;ophaniel, der dem zw&#246;lften Urgenius der Jupitersph&#228;re untersteht, erkl&#228;rt den vor&#252;bergehend Evakuierten das Neue Zeitalter und die Gesetze des Urprinzips der Evolution in der Materie, im Astral- und Mentalbereich. Zur Erde zur&#252;ckgekehrt, werden sie dieses Wissen verbreiten, und man wird auf sie h&#246;ren. Von den gro&#223;en vielf&#228;ltigen Geschehen w&#228;hrend der Wochen in den Mutterschiffen, von den zahlreichen Hilfen, die Teil des kosmischen Planes sind, soll mehr an dieser Stelle nicht gesagt werden. Die durch dieses Instrument bereits vermittelten Informationen sind Neuigkeit und Last genug.
Eine dritte, kleinere, aber &#252;ber den ganzen Erdball verteilte Gruppe von Menschen, die sich weigert, Hilfe anzunehmen, bleibt auf der Erde zur&#252;ck. Der freie Wille dieser Menschen ist ausschlaggebend und wird respektiert. Etwa die H&#228;lfte von ihnen &#252;berlebt die Umpolung und S&#228;uberung des Planeten Erde nicht. Wen sie nach tagelangen Leiden endlich ihre H&#252;llen loslassen k&#246;nnen, finden sie sich in der dritten Astraldimension wieder.
Die &#220;berlebenden dieser Gruppe werden, sobald die Nacht &#252;ber die Erde hereinbricht, ebenfalls f&#252;r einige Stunden in hypnotischen Schlaf versetzt. Au&#223;erirdische Wesenheiten sammeln diese &#252;ber den Planeten verstreuten Menschen ein und f&#252;hren sie alle an einen sicheren Ort auf eurer Erde. W&#228;hrend des Tiefschlafs werden die energetischen K&#246;rpergesetze so transformiert, da&#223; sie den neuen Lebensbedingungen, wie zum Beispiel der anderen Temperatur und der st&#228;rkeren kosmischen Einstrahlung, standhalten k&#246;nnen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;U&lt;/font&gt;nabh&#228;ngig von ihrem tats&#228;chlichen Lebensalter sehen sie, wenn sie aus der Hypnose erwachen, wie Greise aus, ja im Vergleich zu den zeitweilig evakuierten Menschen des Neuen Zeitalters sind sie in ihrer &#228;u&#223;eren Erscheinungsform wie die fr&#252;heren H&#246;hlenbewohner. Sie sind Gefangene ihres Verstandes geblieben und werden von den Auswirkungen ihres Egoismus gepeinigt. Ihr fr&#252;heres, nur auf Macht und Besitz ausgerichtetes Leben ist aus ihrem Ged&#228;chtnis gel&#246;scht, und im wahrsten Sinne des Wortes mu&#223; man sie als die Primaten der Erde bezeichnen. Die meisten von ihnen rotten sich zusammen, aber ohne die Erinnerung an die Existenz vor den Wirren sind sie von Furcht gepeinigt und greifen ihresgleichen an, um sich zu sch&#252;tzen.
Wenn der Donner des kosmischen Gewitters verhallt und der ganze Planet aus der Todesstarre erwacht, dringt von der Erde ein tiefer Seufzer durch die Dimensionen, und eine dumpfe Stille folgt ihm nach. Doch dann bricht Licht sich Bahn, vertreibt die Dunkelheit, die den gesch&#228;ndeten Planeten, eure Erde so lange Zeit umfing.
Die gereinigte Natur sch&#246;pft wieder Atem, und wird von harmonisierenden Schwingungen feinstofflicher Lichtwesen durchst&#246;mt. Die evakuierten Menschen werden von ihren galaktischen Rettern zur Erde zur&#252;ckgebracht. Die Greise der Erde aber erkennen weder sich selbst noch die Zur&#252;ckgekehrten, ja nicht einmal den eigenen Planeten. Die Menschen des Neuen Zeitalters und ihre vom Geist durchstrahlten K&#246;rper wirken auf sie wie blendende Sonnen. Einige von den Greisen ziehen sich in die Einsamkeit zur&#252;ck und verbringen ihr restliches Leben damit, die Geschehnisse w&#228;hrend der Umwandlung der Erde niederzuschreiben und sie so f&#252;r sich selbst zu verarbeiten.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;ine andere Gruppe versucht, dem neuen Menschen nachzueifern. Gelangen sie in seine N&#228;he, stellen sie fest, da&#223; sie sich vor allem im Gesicht und an den Armen und H&#228;nden eine Art leichter Brandwunden zuziehen. Solche und andere f&#252;r sie sichtbaren Zeugnisse der Auswirkungen geistiger Kr&#228;fte lassen sie Reue, aber auch Mut und Hoffnung empfinden. Sie bitten um Hilfe und nehmen auch dankbar eine Umschulung an.
Wiederum andere reisen zu Fu&#223; von Ort zu Ort. Meistens dauert es sehr lange, bis sie lernf&#228;hig geworden sind, und ihr Leiden ist f&#252;r den Menschen von heute unvorstellbar. Sie k&#246;nnen ihrem Leben kein Ende setzen, da die Kr&#228;fte der Menschen des Neuen Zeitalters dies verhindern. Eine Fortpflanzung zwischen ihnen ist nicht m&#246;glich. Deshalb werden sie im Laufe einer gewissen Zeit ausgestorben sein. Verlassen sie ihre K&#246;rper, ohne einsichtig geworden zu sein, setzen sie ihre Entwicklung in der zweiten Astraldimension fort.
F&#252;r die Erde und die in den Raumschiffen geschulten und zur&#252;ckgekehrten Menschen jedoch nimmt ein neues Weltzeitalter von 26.500 Jahren mit dem tausendj&#228;hrigen Reich des Christusbewu&#223;tseins seinen verhei&#223;ungsvollen Anfang. Wir, die wir des Menschen Freunde sind, bleiben nicht mehr unerkannt. Gemeinsam und mit bewu&#223;t vereinten Kr&#228;ften streben wir dem Ziel aller Ziele zu: der v&#246;lligen Verschmelzung mit der Liebe Gottes.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;S&lt;/font&gt;oaso, eine der vielen Intelligenzen der Venussph&#228;re, f&#252;hrt die Menschen des Neuen Zeitalters in die Harmoniegesetze des Pflanzen- und Tierreichs ein, denn hier gibt es viel gutzumachen. Auch der Genius Amser aus der Sonnensph&#228;re steht dem Erdplaneten hilfreich bei. Da er Mitverantwortung f&#252;r das Plus- und Minusprinzip tr&#228;gt, deutlicher ausgedr&#252;ckt: f&#252;r die Elektrizit&#228;t und den Magnetismus, wird er gro&#223;e Dienste leisten bei der Belebung der Materie. Und neue Hoffnung bringt auch Dabnetz, der achtzehnte Urgenius aus der Sonnensph&#228;re, der die Menschen in der Erkenntnis und der &#220;bung g&#246;ttlicher Tugenden unterweist.
Das Neue Zeitalter kennt keine unterschiedlichen Religionen mehr, die jeweils f&#252;r sich in Anspruch nehmen, allein &#252;ber die Wahrheit zu verf&#252;gen, und die entzweien statt vereinen. Es gibt keine heiligen Kriege mehr. Und es wird niemand mehr Gott vermarkten oder in anderer Weise Mi&#223;brauch von seinem Namen treiben. Die dogmatischen Verirrungen, die vielen Verbrechen im Namen der Religion sind dann aus dem Ged&#228;chtnis der Menschen ausgel&#246;scht, und die vielen Glaubensrichtungen, die nichts als Wege waren zu dem einen Ziel, m&#252;nden in einer Weltreligion. Glaube wird zu Wissen.
Die Kraft der Liebe Gottes erfa&#223;t alle Menschen, so da&#223; die Sehnsucht nach geistiger Vervollkommnung der Motor ihres Lebens ist. Die materiellen G&#252;ter k&#246;nnen niemanden mehr blenden, und selbst jene, die noch einmal straucheln, verlieren das Ziel nicht aus den Augen, denn unausl&#246;schlich brennt in ihrem Innern die Gottessehnsucht.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;M&lt;/font&gt;ancher Leser mag mit Bedauern denken, er selbst erlebe diese neue Zeit nicht mehr. Gewi&#223; wird nur ein kleiner Teil der heutigen Weltbev&#246;lkerung den Umwandlungsproze&#223; der Erde physisch &#252;berstehen. Doch haltet euch vor Augen, da&#223; ihr nicht euer K&#246;rper seid! Ob im grob- oder feinstofflichen Gewand, ihr lebt! Und ihr sollt wissen: Die neue kosmische Entwicklung befl&#252;gelt jegliches Bewu&#223;tsein, gleichviel, in welcher Form es sich befindet. Die Zeitenwende betrifft nicht nur verk&#246;rperte Menschen, sondern alle Wesen. Ihr habt nicht weniger teil am neuen Gnadenstrom, wenn ihr der physischen Fesseln ledig seid.
Auch ist es euch ein Leichtes, Kontakt zur Erde herzustellen. Die dort noch lebenden Verwandten und Bekannten sind nach dem Bewu&#223;tseinssprung wie selbstverst&#228;ndlich in der Lage, euch au&#223;ersinnlich wahrzunehmen und auch von sich aus geistige Verbindung mit euch anzubahnen. Also mu&#223; menschliche Einsamkeit, wie ihr sie heute noch kennt, euch weder im feinstofflichen Bereich noch auf dem Erdenplan bedr&#252;cken.
Die kommende Entwicklung bietet f&#252;r jeden Menschen Grund zur Hoffnung und zur Freude. Seid voller Vertrauen, voller Zuversicht, denn alles geschieht nach g&#246;ttlichem Plan. &#220;berla&#223;t euch nicht der Angst, denn sie allein ist ungut. Wenn ihr am Himmel die Legionen unserer Flugobjekte seht und sie euch fremd erscheinen, macht euch bewu&#223;t, da&#223; wir in Liebe kommen und da&#223; ihr frei seid, unsere Hilfe anzunehmen oder nicht.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;Z&lt;/font&gt;war zieht ein gewaltiger Trennungsschmerz rund um den Erdball, wenn in den Wirren des Umbruchs Millionen ihre K&#246;rper verlassen oder zu unseren Raumschiffen angehoben werden, doch bewirkt unsere hypnotische Behandlung, da&#223; der Abschied in allen F&#228;llen ertr&#228;glich f&#252;r euch sein wird.
Meine Botschaft k&#252;ndigt einen ungeahnten Einschnitt in eure menschliche Geschichte an, ein Ende und ein Neubeginn. Nie geschah Gleiches in der Welt. Wenn Zweifel einen Leser beschleichen, so verurteilen wir ihn deshalb nicht. Entspricht die Skepsis dem Stand des Bewu&#223;tseins, ist sie f&#252;r ihn die richtige Reaktion, so wie es richtig ist, da&#223; jene anderen, die frei von Zweifeln sind, ja sagen zu den Informationen und sich bereiten f&#252;r das Kommende.
Doch nicht an den Verstand allein richten sich meine Worte. Ihre Schwingungen erreichen die h&#246;herentwickelten Bewu&#223;tsein jedes Lesers, bleiben in ihnen aufbewahrt. Damit ist f&#252;r heute der Auftrag dieses Instruments erf&#252;llt und ebenso der meine. Noch vielfach werden in diesen letzten Tagen der alten Welt &#228;hnliche Botschaften zu euch dringen, wie schon der Prophet Joel verhie&#223;. Sie alle sprachen von dem gro&#223;en Einschnitt, der bevorsteht. Doch wi&#223;t ihr nun, da&#223; eure Erde nicht zugrunde geht, sondern einen gewaltigen Entwicklungsschritt vollzieht, in den ihr einbezogen seid. Er wird euch tief ver&#228;ndern und in die beseligende Gewi&#223;heit f&#252;hren, da&#223; ihr geistige Wesen seid.
Der Astralk&#246;rper meines Instruments ist nun in Begleitung des Torh&#252;ters zur&#252;ckgekehrt. Damit er sich wieder mit dem physischen K&#246;rper vereinen kann, gebe ich ihn frei und entferne mich schwingungsm&#228;&#223;ig aus ihm. Ich bedanke mich bei diesem Instrument und sende eurer Welt Liebe und Frieden. Gott zum Gru&#223;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman, serif"></font><font size="5"><b>Sitael, dritter Genius der Merkurzone (1990er Jahre)</b></font></p>
<p>					<font size="5">M</font>ediale Durchsagen einer interstellaren Wesenheit an Silvia Wallimann, ver&ouml;ffentlicht im Buch &raquo;Die Umpolung&laquo; (Bauer-Verlag, Freiburg):</p>
<p><font size="5">S</font>etzt man die Schwingungen, aus denen ich bestehe, in ein Wort um, ergibt dies den Namen Sitael. Von insgesamt 72 bin ich der dritte der Merkurzone. Wir haben nicht oft Gelegenheit, &uuml;ber Medien zu den Erdenbewohnern zu sprechen. Deshalb danke ich diesem Instrument in besonderer Weise. Zwar habe ich mit vielen Menschen Kontakt, wenn die Bewu&szlig;tsein ihrer Mentalk&ouml;rper auf n&auml;chtlicher Wanderung sind. Dann empfange ich sie mit aller Liebe, f&uuml;hre sie durch verschieden Dimensionen, erkl&auml;re ihnen die bevorstehenden Entwicklungen und lasse sie teilhaben an hohen geistigen Lehren.<br />
Dies ist euch nicht bewu&szlig;t, denn bei der R&uuml;ckkehr in den physischen K&ouml;rper bleiben die n&auml;chtlichen Erlebnisse dem Verstand meistens noch verschlossen. Doch ist die Stunde nicht mehr fern, in der das n&auml;chtlich erworbene Wissen als geistiges Licht auch das Tagesbewu&szlig;tsein erhellen wird.<br />
Wenn die gro&szlig;e Zeitenwende anbricht, geschehen Zeichen am Himmel und auf der Erde, wie es in eurer Bibel geschrieben steht. Die Kr&auml;fte der vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde ersch&uuml;ttern eure Welt, und bis euch au&szlig;erirdische Hilfe zuteil wird, durchdringt Schreien und Wehklagen euren Planeten. Bei Matth&auml;us hie&szlig; es, das Zeichen des Menschensohnes werde am Himmel erscheinen. Ihr erkennt die Wahrheit dieser Worte, wenn ihr rund um den Erdball Legionen von Flugobjekten in der Formation gro&szlig;er Kreuze am Firmament erblickt.<br />
<font size="5">W</font>enn der Herr euch durch all diese Geschehnisse mahnt, geratet nicht in Panik. Erhebt vielmehr eure Augen und erinnert euch, da&szlig; eure Erl&ouml;sung naht. Schlagt das Zeichen des Kreuzes. Bleibt dort, wo ihr gerade seid. Wir kommen euch zu Hilfe. Lest die Bibelworte, die all dies ank&uuml;ndigen, und wundert euch nicht, wenn selbst die Religionen sie mi&szlig;verstehen.<br />
Wenn die Wirren beginnen, obliegt mir und den mir zugeordneten Wesen aus der Merkurzone die Aufgabe, viele Menschen in einen schmerzlosen Zustand, in eine Art hypnotischen Schlaf zu versetzen. Ich spreche von jenen Bewohnern eures Planeten, die ihren K&ouml;rper verlassen, also nach eurem Sprachgebrauch sterben, und als geistige Wesen von uns in andere Dimensionen geleitet werden. F&uuml;r sie ist eine R&uuml;ckkehr auf die Erde nicht vorgesehen. Vielmehr setzen sie ihren Reifungs- und L&auml;uterungsweg in den Dimensionen anderer Planeten fort und entwickeln sich auch dadurch weiter, da&szlig; sie als feinstoffliche Helfer den Menschen des neuen Zeitalters beistehen.<br />
Obwohl bei der gro&szlig;en Reinigung der Erde unz&auml;hlige Menschen ihre physische Form aufgeben, werden Panik, Aufruhr und Verzweiflung ged&auml;mpft, denn wir h&uuml;llen diese Menschen energetisch ein, so da&szlig; Ruhe in sie einkehrt. Wir sind Diener Gottes und erf&uuml;llen unsere Aufgabe, wie es geschrieben steht. Dankt nicht uns f&uuml;r die Hilfen, dankt dem barmherzigen Gott, ihm allein.<br />
<font size="5">B</font>ei der anderen Gruppe von Menschen, die mit ihren physischen K&ouml;rpern von au&szlig;erirdischen Wesen in einer Bergungsaktion gerettet werden, handelt es sich um jene unter euch, die sich den Zeichen des Neuen Zeitalters nicht verschlossen haben und schon jetzt innerlich bereit sind, ohne jede Angst in eines unserer&nbsp; Flugobjekte einzusteigen, die sie zu den riesigen Mutterschiffen bef&ouml;rdern.<br />
Durch ihre Arbeit an sich selbst, durch ihre Bewu&szlig;tseinsentwicklung haben diese Menschen sich einen bestimmten Schwingungsgrad erarbeitet und k&ouml;nnen mit der Hilfe der Sternengeschwister an die hohe Vibration angepa&szlig;t werden, die auf den Raumschiffen herrscht. Dort erfahren sie eine energetische Transformation und Regeneration, eine Reinigung und Durchlichtung. Die feinstofflichen K&ouml;rper trennen sich f&uuml;r einige Zeit von den physischen K&ouml;rpern, die in besonderer Weise pr&auml;pariert und erhalten werden. Der Tag ist vorbestimmt, an dem diese Menschen wieder als feinstoffliche und materielle Einheit von Geist, Seele und K&ouml;rper die R&uuml;ckkehr zur Erde antreten.<br />
W&auml;hrend des Aufenthaltes in den Raumschiffen werden sie durch ein umfassendes Lehrprogramm auf die kommenden irdischen Aufgaben vorbereitet. Zum Beispiel vermittelt Haniel, der zehnte Urgenius der Jupitersph&auml;re, die Lehren des karmischen Urprinzips, die Gesetze der Weltordnung, der Planeten und Sph&auml;ren.<br />
<font size="5">J</font>ophaniel, der dem zw&ouml;lften Urgenius der Jupitersph&auml;re untersteht, erkl&auml;rt den vor&uuml;bergehend Evakuierten das Neue Zeitalter und die Gesetze des Urprinzips der Evolution in der Materie, im Astral- und Mentalbereich. Zur Erde zur&uuml;ckgekehrt, werden sie dieses Wissen verbreiten, und man wird auf sie h&ouml;ren. Von den gro&szlig;en vielf&auml;ltigen Geschehen w&auml;hrend der Wochen in den Mutterschiffen, von den zahlreichen Hilfen, die Teil des kosmischen Planes sind, soll mehr an dieser Stelle nicht gesagt werden. Die durch dieses Instrument bereits vermittelten Informationen sind Neuigkeit und Last genug.<br />
Eine dritte, kleinere, aber &uuml;ber den ganzen Erdball verteilte Gruppe von Menschen, die sich weigert, Hilfe anzunehmen, bleibt auf der Erde zur&uuml;ck. Der freie Wille dieser Menschen ist ausschlaggebend und wird respektiert. Etwa die H&auml;lfte von ihnen &uuml;berlebt die Umpolung und S&auml;uberung des Planeten Erde nicht. Wen sie nach tagelangen Leiden endlich ihre H&uuml;llen loslassen k&ouml;nnen, finden sie sich in der dritten Astraldimension wieder.<br />
Die &Uuml;berlebenden dieser Gruppe werden, sobald die Nacht &uuml;ber die Erde hereinbricht, ebenfalls f&uuml;r einige Stunden in hypnotischen Schlaf versetzt. Au&szlig;erirdische Wesenheiten sammeln diese &uuml;ber den Planeten verstreuten Menschen ein und f&uuml;hren sie alle an einen sicheren Ort auf eurer Erde. W&auml;hrend des Tiefschlafs werden die energetischen K&ouml;rpergesetze so transformiert, da&szlig; sie den neuen Lebensbedingungen, wie zum Beispiel der anderen Temperatur und der st&auml;rkeren kosmischen Einstrahlung, standhalten k&ouml;nnen.<br />
<font size="5">U</font>nabh&auml;ngig von ihrem tats&auml;chlichen Lebensalter sehen sie, wenn sie aus der Hypnose erwachen, wie Greise aus, ja im Vergleich zu den zeitweilig evakuierten Menschen des Neuen Zeitalters sind sie in ihrer &auml;u&szlig;eren Erscheinungsform wie die fr&uuml;heren H&ouml;hlenbewohner. Sie sind Gefangene ihres Verstandes geblieben und werden von den Auswirkungen ihres Egoismus gepeinigt. Ihr fr&uuml;heres, nur auf Macht und Besitz ausgerichtetes Leben ist aus ihrem Ged&auml;chtnis gel&ouml;scht, und im wahrsten Sinne des Wortes mu&szlig; man sie als die Primaten der Erde bezeichnen. Die meisten von ihnen rotten sich zusammen, aber ohne die Erinnerung an die Existenz vor den Wirren sind sie von Furcht gepeinigt und greifen ihresgleichen an, um sich zu sch&uuml;tzen.<br />
Wenn der Donner des kosmischen Gewitters verhallt und der ganze Planet aus der Todesstarre erwacht, dringt von der Erde ein tiefer Seufzer durch die Dimensionen, und eine dumpfe Stille folgt ihm nach. Doch dann bricht Licht sich Bahn, vertreibt die Dunkelheit, die den gesch&auml;ndeten Planeten, eure Erde so lange Zeit umfing.<br />
Die gereinigte Natur sch&ouml;pft wieder Atem, und wird von harmonisierenden Schwingungen feinstofflicher Lichtwesen durchst&ouml;mt. Die evakuierten Menschen werden von ihren galaktischen Rettern zur Erde zur&uuml;ckgebracht. Die Greise der Erde aber erkennen weder sich selbst noch die Zur&uuml;ckgekehrten, ja nicht einmal den eigenen Planeten. Die Menschen des Neuen Zeitalters und ihre vom Geist durchstrahlten K&ouml;rper wirken auf sie wie blendende Sonnen. Einige von den Greisen ziehen sich in die Einsamkeit zur&uuml;ck und verbringen ihr restliches Leben damit, die Geschehnisse w&auml;hrend der Umwandlung der Erde niederzuschreiben und sie so f&uuml;r sich selbst zu verarbeiten.<br />
<font size="5">E</font>ine andere Gruppe versucht, dem neuen Menschen nachzueifern. Gelangen sie in seine N&auml;he, stellen sie fest, da&szlig; sie sich vor allem im Gesicht und an den Armen und H&auml;nden eine Art leichter Brandwunden zuziehen. Solche und andere f&uuml;r sie sichtbaren Zeugnisse der Auswirkungen geistiger Kr&auml;fte lassen sie Reue, aber auch Mut und Hoffnung empfinden. Sie bitten um Hilfe und nehmen auch dankbar eine Umschulung an.<br />
Wiederum andere reisen zu Fu&szlig; von Ort zu Ort. Meistens dauert es sehr lange, bis sie lernf&auml;hig geworden sind, und ihr Leiden ist f&uuml;r den Menschen von heute unvorstellbar. Sie k&ouml;nnen ihrem Leben kein Ende setzen, da die Kr&auml;fte der Menschen des Neuen Zeitalters dies verhindern. Eine Fortpflanzung zwischen ihnen ist nicht m&ouml;glich. Deshalb werden sie im Laufe einer gewissen Zeit ausgestorben sein. Verlassen sie ihre K&ouml;rper, ohne einsichtig geworden zu sein, setzen sie ihre Entwicklung in der zweiten Astraldimension fort.<br />
F&uuml;r die Erde und die in den Raumschiffen geschulten und zur&uuml;ckgekehrten Menschen jedoch nimmt ein neues Weltzeitalter von 26.500 Jahren mit dem tausendj&auml;hrigen Reich des Christusbewu&szlig;tseins seinen verhei&szlig;ungsvollen Anfang. Wir, die wir des Menschen Freunde sind, bleiben nicht mehr unerkannt. Gemeinsam und mit bewu&szlig;t vereinten Kr&auml;ften streben wir dem Ziel aller Ziele zu: der v&ouml;lligen Verschmelzung mit der Liebe Gottes.<br />
<font size="5">S</font>oaso, eine der vielen Intelligenzen der Venussph&auml;re, f&uuml;hrt die Menschen des Neuen Zeitalters in die Harmoniegesetze des Pflanzen- und Tierreichs ein, denn hier gibt es viel gutzumachen. Auch der Genius Amser aus der Sonnensph&auml;re steht dem Erdplaneten hilfreich bei. Da er Mitverantwortung f&uuml;r das Plus- und Minusprinzip tr&auml;gt, deutlicher ausgedr&uuml;ckt: f&uuml;r die Elektrizit&auml;t und den Magnetismus, wird er gro&szlig;e Dienste leisten bei der Belebung der Materie. Und neue Hoffnung bringt auch Dabnetz, der achtzehnte Urgenius aus der Sonnensph&auml;re, der die Menschen in der Erkenntnis und der &Uuml;bung g&ouml;ttlicher Tugenden unterweist.<br />
Das Neue Zeitalter kennt keine unterschiedlichen Religionen mehr, die jeweils f&uuml;r sich in Anspruch nehmen, allein &uuml;ber die Wahrheit zu verf&uuml;gen, und die entzweien statt vereinen. Es gibt keine heiligen Kriege mehr. Und es wird niemand mehr Gott vermarkten oder in anderer Weise Mi&szlig;brauch von seinem Namen treiben. Die dogmatischen Verirrungen, die vielen Verbrechen im Namen der Religion sind dann aus dem Ged&auml;chtnis der Menschen ausgel&ouml;scht, und die vielen Glaubensrichtungen, die nichts als Wege waren zu dem einen Ziel, m&uuml;nden in einer Weltreligion. Glaube wird zu Wissen.<br />
Die Kraft der Liebe Gottes erfa&szlig;t alle Menschen, so da&szlig; die Sehnsucht nach geistiger Vervollkommnung der Motor ihres Lebens ist. Die materiellen G&uuml;ter k&ouml;nnen niemanden mehr blenden, und selbst jene, die noch einmal straucheln, verlieren das Ziel nicht aus den Augen, denn unausl&ouml;schlich brennt in ihrem Innern die Gottessehnsucht.<br />
<font size="5">M</font>ancher Leser mag mit Bedauern denken, er selbst erlebe diese neue Zeit nicht mehr. Gewi&szlig; wird nur ein kleiner Teil der heutigen Weltbev&ouml;lkerung den Umwandlungsproze&szlig; der Erde physisch &uuml;berstehen. Doch haltet euch vor Augen, da&szlig; ihr nicht euer K&ouml;rper seid! Ob im grob- oder feinstofflichen Gewand, ihr lebt! Und ihr sollt wissen: Die neue kosmische Entwicklung befl&uuml;gelt jegliches Bewu&szlig;tsein, gleichviel, in welcher Form es sich befindet. Die Zeitenwende betrifft nicht nur verk&ouml;rperte Menschen, sondern alle Wesen. Ihr habt nicht weniger teil am neuen Gnadenstrom, wenn ihr der physischen Fesseln ledig seid.<br />
Auch ist es euch ein Leichtes, Kontakt zur Erde herzustellen. Die dort noch lebenden Verwandten und Bekannten sind nach dem Bewu&szlig;tseinssprung wie selbstverst&auml;ndlich in der Lage, euch au&szlig;ersinnlich wahrzunehmen und auch von sich aus geistige Verbindung mit euch anzubahnen. Also mu&szlig; menschliche Einsamkeit, wie ihr sie heute noch kennt, euch weder im feinstofflichen Bereich noch auf dem Erdenplan bedr&uuml;cken.<br />
Die kommende Entwicklung bietet f&uuml;r jeden Menschen Grund zur Hoffnung und zur Freude. Seid voller Vertrauen, voller Zuversicht, denn alles geschieht nach g&ouml;ttlichem Plan. &Uuml;berla&szlig;t euch nicht der Angst, denn sie allein ist ungut. Wenn ihr am Himmel die Legionen unserer Flugobjekte seht und sie euch fremd erscheinen, macht euch bewu&szlig;t, da&szlig; wir in Liebe kommen und da&szlig; ihr frei seid, unsere Hilfe anzunehmen oder nicht.<br />
<font size="5">Z</font>war zieht ein gewaltiger Trennungsschmerz rund um den Erdball, wenn in den Wirren des Umbruchs Millionen ihre K&ouml;rper verlassen oder zu unseren Raumschiffen angehoben werden, doch bewirkt unsere hypnotische Behandlung, da&szlig; der Abschied in allen F&auml;llen ertr&auml;glich f&uuml;r euch sein wird.<br />
Meine Botschaft k&uuml;ndigt einen ungeahnten Einschnitt in eure menschliche Geschichte an, ein Ende und ein Neubeginn. Nie geschah Gleiches in der Welt. Wenn Zweifel einen Leser beschleichen, so verurteilen wir ihn deshalb nicht. Entspricht die Skepsis dem Stand des Bewu&szlig;tseins, ist sie f&uuml;r ihn die richtige Reaktion, so wie es richtig ist, da&szlig; jene anderen, die frei von Zweifeln sind, ja sagen zu den Informationen und sich bereiten f&uuml;r das Kommende.<br />
Doch nicht an den Verstand allein richten sich meine Worte. Ihre Schwingungen erreichen die h&ouml;herentwickelten Bewu&szlig;tsein jedes Lesers, bleiben in ihnen aufbewahrt. Damit ist f&uuml;r heute der Auftrag dieses Instruments erf&uuml;llt und ebenso der meine. Noch vielfach werden in diesen letzten Tagen der alten Welt &auml;hnliche Botschaften zu euch dringen, wie schon der Prophet Joel verhie&szlig;. Sie alle sprachen von dem gro&szlig;en Einschnitt, der bevorsteht. Doch wi&szlig;t ihr nun, da&szlig; eure Erde nicht zugrunde geht, sondern einen gewaltigen Entwicklungsschritt vollzieht, in den ihr einbezogen seid. Er wird euch tief ver&auml;ndern und in die beseligende Gewi&szlig;heit f&uuml;hren, da&szlig; ihr geistige Wesen seid.<br />
Der Astralk&ouml;rper meines Instruments ist nun in Begleitung des Torh&uuml;ters zur&uuml;ckgekehrt. Damit er sich wieder mit dem physischen K&ouml;rper vereinen kann, gebe ich ihn frei und entferne mich schwingungsm&auml;&szlig;ig aus ihm. Ich bedanke mich bei diesem Instrument und sende eurer Welt Liebe und Frieden. Gott zum Gru&szlig;!</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu UFO-Garagen unterhalb des  Pic de Bugarach? von wieslster witold</title>
		<link>http://scullyvanfunkel.de/ufo-garagen-unterhalb-des-pic-de-bugarach/#comment-21</link>
		<dc:creator>wieslster witold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:55:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://scullyvanfunkel.de/?p=3459#comment-21</guid>
		<description>&#160;
&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Geistliche Olav Rodge (1952)&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;







					&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;W&lt;/font&gt;as ich hier aufschreibe, hat sich am Donnerstag, dem 11. Dezember 1952 gegen Morgen im Haus eines Mitbruders in Bergen in Norwegen zugetragen, gerade als ich ins Gebet vertieft war. Ich wurde sehr ersch&#252;ttert, denn ich bekam eine Offenbarung. Sie war so deutlich, als ob ich sie in einem Buch oder in einer Zeitung gelesen h&#228;tte. Dabei hatte ich mich zu jener Zeit gar nicht mit Entr&#252;ckung oder &#196;hnlichem besch&#228;ftigt, was meine Aufmerksamkeit oder meine Gedanken vielleicht darauf gelenkt h&#228;tte.
					Ich wu&#223;te sofort, im selben Moment, da&#223; ich das, was ich sah, aufschreiben sollte; aber ich wu&#223;te nicht sofort, da&#223; es eine Offenbarung Gottes war. Ich dachte eher, es handle sich um Bilder meiner eigenen Einbildungskraft. Ich versuchte, alles zu vergessen und den Gedanken daran zu entfliehen, aber ich fand keine Ruhe! Um aus dieser Unruhe herauszukommen, betete ich zu Gott und bat ihn: &#187;Herr, ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, aber wenn es in deinem Willen ist, offenbare es mir noch einmal, und ich werde es ver&#246;ffentlichen!&#171;
					&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s vergingen etwa zwei Wochen, da sah ich &#8212; es war in der Nacht, gegen 22&#160;Uhr &#8212; noch einmal, zum zweiten Mal, ganz deutlich diese Offenbarung, und nun hatte ich keine Zweifel mehr: Ich nahm Bleistift und Papier zur Hand und begann alle Geschehnisse aufzuschreiben, die sich vor meinen Augen abspielten. Ich schrieb bis gegen ein Uhr morgens. Dann war ich zu m&#252;de und konnte nicht mehr weiterschreiben, ich war ja bereits 79 Jahre alt. So bat ich Gott, er solle mich ausruhen lassen, und wenn es sein Wille sei, da&#223; ich alles aufschreiben solle, m&#246;ge er mir erlauben, am n&#228;chsten Tag die Fortsetzung der Offenbarung erleben zu d&#252;rfen. Ich legte mich nieder und schlief sofort ein. Nach einer Woche, wie beim letzten Mal in der Nacht, erfuhr ich den Rest der Offenbarung, und sie begann exakt dort, wo sie unterbrochen worden war.
					Das ist eine Beschreibung der Offenbarung, wie ich sie erfuhr, und ich erwarte, da&#223; ich mit ihr Seelen erwecken kann, damit sie sich Gott zuwenden, bevor die &#187;letzte Posaune&#171; erschallt.
					&lt;i&gt;Olav Rodge&lt;/i&gt;





&lt;i&gt;Die letzte Posaune&lt;/i&gt;
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s war an einem Morgen um 9 Uhr im Haus der Familie Andr&#233; &#8212; es ist nur seine Gattin anwesend, und sie h&#246;rt sich gerade ein Radioprogramm f&#252;r Kinder an. Sie h&#246;rt gerne dieses Programm, denn da wird immer auch etwas &#252;ber das Wort Gottes geredet, und es freut sie zu wissen, da&#223; so viele Kinder das Wort Gottes h&#246;ren. Doch sie meint, da&#223; man gut aufpassen m&#252;sse, was gesagt werde, um die Kinder nicht zu fanatisieren.
Als die Sendung etwa 5 Minuten lief, wurde das Programm ganz pl&#246;tzlich unterbrochen, und der Sprecher gab mit erregter Stimme folgende Nachricht durch: &#187;Wir erhielten soeben aus der Hauptstadt Oslo die Nachricht, da&#223; in der Stadt eine Panik ausgebrochen ist! Ich bitte um Aufmerksamkeit f&#252;r diese Nachricht! Die Polizeibeh&#246;rde gibt bekannt, da&#223; etwas Mysteri&#246;ses geschehen ist. Es ist im Augenblick nicht m&#246;glich, die Anzahl der Personen festzustellen, die pl&#246;tzlich verschwunden sind &#8212; sowohl Minderj&#228;hrige als auch Erwachsene, ohne die geringste Spur zu hinterlassen. Es ist der Polizei vorerst unm&#246;glich, Auskunft &#252;ber dieses Geschehen zu geben, auch nicht &#252;ber einzelne Verschwundene, denn es sind Unz&#228;hlige! Es wird ersucht, sofort dem n&#228;chsten Polizeikommissariat Meldung zu machen, wenn bemerkt wird, da&#223; in einer Familie jemand verschwunden ist. Wir bitten um Angabe aller Details und aller Umst&#228;nde, die mit dem Verschwinden verbunden sind, damit die Arbeit der Beh&#246;rden erleichtert wird, eine Erkl&#228;rung f&#252;r diese mysteri&#246;sen Vorkommnisse zu finden!&#171;
Nach einigen Minuten kamen neue Nachrichten, und eine war sensationeller als die andere!
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;er Radiosprecher meldete, da&#223; auf dem Hauptplatz der Stadt viele Gesch&#228;ftsleute mitten beim Bedienen ihrer Kunden verschwanden. Ein Kunde aus einem Blumengesch&#228;ft erz&#228;hlte der Polizei, da&#223; beim Bezahlen der Rechnung der Gesch&#228;ftsinhaber w&#228;hrend des Herausgebens pl&#246;tzlich verschwunden war; man wu&#223;te nicht, wohin. Es ist diesem Kunden aber aufgefallen, als habe er einige Worte geh&#246;rt, es habe sich&#160;angeh&#246;rt wie &#187;Ehre sei Jesus&#171; oder &#187;Jesus Christus ist Sieger!&#171; Dann habe er den Gesch&#228;ftsinhaber nicht mehr gesehen. Er habe seine Augen gerieben, denn es erschien ihm unglaublich, und er meinte, einen leichten Nebel zu sehen, danach aber nichts mehr.
Es folgte nun im Radio eine Meldung nach der anderen. Gerade wird von einer Frau berichtet, die verzweifelt schreit, zittert und weint, dabei die Decken und Polster aus dem Kinderwagen wirft, aber vergeblich in diesem Kinderwagen nach ihrem acht Monate alten Baby sucht: &#187;Mein Kind! Mein Kind! Wo ist es? Hilfe! Helft mir! Jemand hat mein Kind gestohlen! Gerade war es noch da, es lag im Kinderwagen, und jetzt ist es nicht mehr drin. Hilfe! Mein Kindchen ist verschwunden, Polizei!&#171;
Doch die Polizei war dort, aber was h&#228;tte sie machen k&#246;nnen? Das war ja nicht der einzige Fall! Von allen Seiten kamen Personen, die die Polizei anflehten, sie solle ihnen helfen, die vermi&#223;ten oder verschwundenen Personen wiederzufinden, und sie kamen in Tr&#228;nen aufgel&#246;st, zitternd und weinend. Ein Gesch&#228;ftsmann verlie&#223; sein Gesch&#228;ft, rannte die Stra&#223;e hinunter und begann aus vollen Kr&#228;ften zu schreien: &#187;Hilfe! Hilfe! Helft mir doch! Ich wei&#223; nicht wieso, aber aus meinem Gesch&#228;ft sind eben zwei Angestellte verschwunden!&#171;
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;och das war noch nicht alles, jetzt kommen Nachrichten aus der Hauptstadt von Schweden, aus Stockholm, &#252;ber Ereignisse gleicher Art: Eine gro&#223;e Anzahl von Menschen ist unter den gleichen mysteri&#246;sen Umst&#228;nden verschwunden! Es ist die Rede von der gro&#223;en Besorgnis der Beh&#246;rden; vom Versagen der B&#252;rger-Milizen und auch vom Verschwinden von Polizisten.
Jetzt Nachrichten aus D&#228;nemark von Radio Kopenhagen, und aus Helsinki in Finnland: Es wird bezeugt, da&#223; dort dieselben Ereignisse stattfinden, die die Menschen verzweifeln lassen. Doch auch alle Nachrichten, die aus dem Landesinneren kommen, lauten gleich! Und alle Fragen bleiben unbeantwortet. Was geht hier vor sich? Die Polizei ist machtlos und kann dem nicht entgegentreten. Ihre M&#246;glichkeiten beim L&#246;sen der R&#228;tsel sind begrenzt und beschr&#228;nken sich auf das Entgegennehmen von Mitteilungen &#252;ber Verschwundene.
Auch die Ehefrau von Herrn Andr&#233; beginnt zu gr&#252;beln und an Gott die Frage zu stellen: &#187;Was ist das, was da geschieht? O lieber Gott und Vater, hilf mir zu verstehen!&#171; Entschlossen steht sie auf und geht zur T&#252;re. Sehr beunruhigt schaut sie auf die Stra&#223;e, die um diese Zeit sonst immer ein Ort der Ruhe war. Als sie aus dem Haus tritt, h&#246;rt sie Angstschreie und sieht eine Frau verzweifelt auf sich zulaufen und rufen: &#187;Ruth! Ruth!&#171; Zu ihrer &#220;berraschung sieht sie, da&#223; es Frau Haland ist, eine alte Bekannte von ihr. Bevor sie etwas sagen kann, ruft Frau Haland: &#187;Haben sie nicht meine Ruth hier vorbeigehen gesehen? Ich bin verzweifelt, jemand hat meine Tochter gestohlen, meine liebe kleine Ruth! Ich kann sie nirgends sehen, dabei war sie noch vor wenigen Minuten auf der Stiege des Hauses, w&#228;hrend ich in meinem Hausgarten war. Pl&#246;tzlich schrak ich auf, doch als ich zu ihr hinschaute, war sie nicht mehr da! Ich sah nur etwas Schattenhaftes geschwind an der Wand entlanghuschen, aber als ich nach allen Seiten und nach oben und unten schaute, sah ich meine Tochter nicht mehr. Ich wei&#223; nicht, was tun! O mein Gott, helft mir, meine liebe Tochter zu finden!&#171; Und sie rannte schreiend und weinend weiter. Frau Andr&#233; war durch dieses Ereignis, das sich mit dem deckte, was durch das Radio durchgegeben wurde, geschockt, und es fehlten ihr die Worte, Frau Haland zu beruhigen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;A&lt;/font&gt;ls sie ihre Blicke auf die Stra&#223;e richtete, bemerkte sie einen Mann, der sich ihr mit raschen Schritten n&#228;herte. Sein Gesichtsausdruck war sehr besorgt. Es war ihr Mann, Herr Andr&#233;. Sie fragte ihn: &#187;Was ist geschehen, da&#223; du um diese Zeit nach Hause kommst? Es ist erst halb zehn vormittags!&#171; &#187;Meine Frau, ich wei&#223; nicht, wie ich es dir erkl&#228;ren soll, aber es ist etwas sehr Befremdliches im Gange. In der Werkstatt ist das Durcheinander total, niemand versteht mehr etwas! Von einem Moment auf den anderen sind einige Kollegen verschwunden, als ob sie es sich ausgemacht h&#228;tten, ohne irgendeine Nachricht zu hinterlassen. Die Maschinen stehen alle still! Wir glaubten zuerst, es handle sich um einen Ungl&#252;cksfall und machten uns auf die Suche nach den&#160;Kollegen,&#160;aber wir fanden nicht einmal Spuren von ihnen! Nichts! Absolut nichts! Und als wir uns gegenseitig anblickten, mu&#223;ten wir staunend zusehen, wie einer unserer Kollegen zu weinen und zu klagen begann &#8212; es war jener, der immer behauptete, er glaube an Jesus und gehe immer in die Kirche! Wir fragten ihn, warum er denn so weine, und er antwortete: &#171;Jetzt ist es eingetroffen! Ja, es ist geschehen. Und jetzt gibt es keine Mittel mehr! O, wie ist das traurig! Was mache ich jetzt nur? Es war Jesus, ja, er war es, der sein Volk holen kam. Und ich wurde dagelassen! Was mache ich jetzt nur?!&#187; Ich sagte ihm, er solle still sein und keine Dummheiten reden, aber er schrie weiter, und sein Schreien war schrecklich! Und als er schrie, bemerkten wir auch andere im gleichen Zustand, sie weinten und redeten wie er. So lie&#223;en wir die Arbeit stehen und warteten die Nachrichten ab.&#171;
Herr Andr&#233; und seine Frau gingen darauf ins Haus, wo das eingeschaltete Radio immer weitere Nachrichten &#252;ber dieses unerkl&#228;rliche Verschwinden vieler Menschen brachte; seit 9 Uhr fr&#252;h immer das gleiche: traurige Berichte von Personen, die verzweifelt die Polizei anriefen, aber keinen Trost bekamen. Die Obrigkeit konnte nichts machen als abwarten.
Es kamen auch Nachrichten von Schiffen auf hoher See, die besagten, da&#223; auch Passagiere und Besatzungsmitglieder auf mysteri&#246;se Weise verschwunden waren.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;ine besonders erschreckende Nachricht kam aus der Geburtenstation: Alle Neugeborenen sind verschwunden! Die M&#252;tter der neugeborenen Kinder sind vor Schmerz, Schreck und Traurigkeit ganz gebrochen. &#196;rzte, Krankenschwestern und das Pflegepersonal sind sprachlos, noch dazu sind auch einige ihrer Kollegen verschwunden.
Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags geworden, und der n&#228;chste Bericht stammte aus London. Es wurde verlautbart, da&#223; seit 9 Uhr morgens alle Mitteilungen aus ganz England von nichts anderem handeln als vom unerkl&#228;rlichen Verschwinden von Personen aus allen sozialen Schichten, jeden Alters, immer auf die gleiche Art und Weise, ohne irgendeine M&#246;glichkeit, dieses R&#228;tsel zu l&#246;sen.
Mysterium, Mysterium! Man wei&#223; inzwischen, da&#223; Seelsorger und Priester die Mitglieder ihrer Kirche versammelten und dabei erkannten, da&#223; immer gerade die verschwunden waren die sehr gl&#228;ubig und Gott gehorsam waren, die am treuesten die Gebote hielten und beteten und kaum den Gottesdienst vers&#228;umten. Ein Pastor aus einer gro&#223;en Gemeinde lie&#223; eine Mitteilung aussenden, in der er alle seine Helfer zu einer Versammlung f&#252;r den Abend berief.
Es waren mittlerweile schon dreieinhalb Stunden seit der ersten Nachricht &#252;ber dieses Weltereignis vergangen. Es kamen nun auch Nachrichten von den entferntesten Orten der Welt, und alle lauteten gleich. Aus Korea kam eine Nachricht, die besonders auffiel: Man sch&#228;tzt die Zahl der Verschwundenen insgesamt auf mehrere Hunderttausend, unter ihnen auch viele Soldaten.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s ist unbeschreiblich, was sich in den letzten Stunden abspielte. Die Herzensangst nahm bei allen &#252;berhand. Die Stra&#223;en waren nun ungewohnt belebt, Menschen rannten hin und her, weinten, riefen, fragten. M&#252;tter waren angstvoll auf der Suche nach ihren Kindern. Aber inmitten dieser Rufenden gab es auch einige, die spotteten und Gott und sich selbst verfluchten. Ein Mann rannte, die F&#228;uste in der Luft, und schrie: &#187;Vorsicht, Leute, Vorsicht! Er will uns einfangen, einer verfolgt mich! Er hat sicher den Verstand verloren!&#171; Eine &#228;ltere Frau stand mit gefalteten H&#228;nden da, den Blick nach oben gerichtet, und rief: &#187;O nein, wir waren nicht bereit, mit ihm zu gehen! Er kam, und ich bin nicht mitgegangen, und jetzt mu&#223; ich hierbleiben! Ab jetzt wird niemand mehr mitgenommen ... O Herr und Gott, o Jesus, hilf uns! Ach, ich wei&#223;, es n&#252;tzt nichts, da&#223; ich mein Leben lang religi&#246;s war, aber nie daran glaubte, da&#223; er so schnell kommen w&#252;rde. Ach, ich h&#228;tte auf mein spirituelles Leben achten sollen!&#171; Und w&#228;hrend sie so klagte, vergo&#223; sie viele Tr&#228;nen.
Von den Eisenbahnen wurde bekannt, da&#223; es bis jetzt eigentlich kein Ungl&#252;ck gegeben hatte, obwohl viele Zuggarnituren stillgelegt waren,&#160;weil die jeweiligen Zugf&#252;hrer nicht zu finden waren. Jeder Versuch, sie zu finden, war vergeblich. Aber nicht nur Zugf&#252;hrer, sondern auch viele Fahrg&#228;ste verschwanden. Auf den Autobahnen geschah das gleiche. Einige Tageszeitungen, die durch den Ausfall von Arbeitskr&#228;ften mit Versp&#228;tung erschienen, konnten nicht mehr verkauft werden, weil auch Vertriebsleute und Verk&#228;ufer fehlten.
Verwirrung und Nervosit&#228;t erschweren die Arbeit der Beh&#246;rden, die sich bem&#252;hen, einen genauen &#220;berblick &#252;ber die Anzahl der Vermi&#223;ten zu erlangen.
Wissenschaftler konferieren miteinander und arbeiten rund um die Uhr, um unter Einsatz aller ihrer Kenntnisse und Erfahrungen das R&#228;tsel zu l&#246;sen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;A&lt;/font&gt;us den Vereinigten Staaten von Amerika kommen Nachrichten, zuerst von der Westk&#252;ste. Es handelt sich um das gleiche Ph&#228;nomen wie in Norwegen. Es gab dort viele Unf&#228;lle und zahlreiche Tote als Folge des Verschwindens. Die Zeitungen versprachen eine umfassende Aufkl&#228;rung in ihren Morgenausgaben.
Um 20 Uhr teilte die Radio-Station mit, da&#223; das Katastrophengeschehen sich auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit abgespielt hatte. Auch wenn die Nachrichten haupts&#228;chlich aus den Gro&#223;st&#228;dten kamen, wei&#223; man doch schon, da&#223; in allen D&#246;rfern, auf allen Pl&#228;tzen und in allen Bezirken das gleiche geschehen ist, im Norden dasselbe wie im S&#252;den. Bei den Menschen nimmt die Angst &#252;berhand. Im Radio wird vermutet, da&#223; diese Nacht wohl niemand schlafen wird, so gro&#223; ist die Angst der Bev&#246;lkerung.
In den Stra&#223;en kommt es immer wieder zu hysterischen Diskussionen &#252;ber das Verschwinden von Verwandten und Freunden. Mitten in diesem Durcheinander kommt der Gedanke auf, diese Ereignisse k&#246;nnten irgendetwas zu tun haben mit den Gl&#228;ubigen oder den Christen oder der &#187;Religion&#171; &#252;berhaupt. Wie soll man das erkl&#228;ren? Gerade jene, die bei ihren Verwandten als &#187;fanatisch&#171;, &#187;religi&#246;s&#171; oder &#187;fr&#246;mmlerisch&#171; galten, verschwanden.
Ein Brauereiarbeiter sagte: &#187;Ich glaube, da&#223; das alles irgendetwas mit dem Glauben zu tun hat. Ich kenne da einen Herrn Olsen, er war mein Kollege und hat uns immer gepredigt. Ich erinnere mich, da&#223; er oft gesagt hat, da&#223; Jesus bald k&#228;me, um ihn und alle, die an die Macht Gottes glauben, mit sich zu nehmen. Und jetzt erfahre ich, da&#223; auch er verschwunden ist.&#171; Ein anderer best&#228;tigte das: &#187;Es ist wahr, wir hatten noch andere Kollegen, die so redeten, und auch deren Namen befinden sich auf der Liste der Verschwundenen.&#171;
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;I&lt;/font&gt;rgendwann schrie jemand mit lauter Stimme: &#187;Es ist notwendig, da&#223; die Beh&#246;rden das Lesen der Bibel und christliche Versammlungen verbieten, um zu vermeiden, da&#223; sich dieses Ereignis wiederholt!&#171; Als Antwort auf diese Forderung sprach ein Herr: &#187;Es besteht leider keine Gefahr mehr! Nie mehr wird sich dieses Ereignis wiederholen! Diese Gl&#228;ubigen, die wir so oft &#171;fanatisch&#187; genannt haben, hatten recht. Sie erz&#228;hlten uns von Christus und erwarteten die Wiederkunft Jesu, der kommen w&#252;rde, um sie zu holen. Wehe uns, da&#223; wir ihnen nicht mehr Aufmerksamkeit schenkten! Wenn wir jetzt mit ihnen zusammen w&#228;ren, w&#228;ren wir besser dran als jetzt, da wir dazu verurteilt sind, hier in diesem Chaos zu bleiben, das schon begonnen hat und noch viel schlimmer werden wird.&#171;
&#187;Aha, du glaubst also auch an diese Dummheiten!&#171; schrie jemand. &#187;Warum hast du ihnen dann nicht Gesellschaft geleistet, als sie verschwanden?&#171; &#187;Ja, wenn ich auf ihre Belehrungen geh&#246;rt und an sie geglaubt h&#228;tte, was sie &#252;ber das Kommen Jesu sagten, dann w&#228;re ich jetzt nicht mehr hier. Aber jetzt ist es zu sp&#228;t.&#171; Als er diese Worte gesagt hatte, entfernte er sich. Viele, die ihn sprechen geh&#246;rt hatten, schrien ihm nach: &#187;Sie und alle, die das glauben, haben verdient, da&#223; man sie gewaltsam vom Christentum abbringt!&#171;
Am n&#228;chsten Tag konnte man im Radio keinerlei Informationen h&#246;ren, die als Erkl&#228;rung f&#252;r dieses &#187;gro&#223;e Mysterium&#171; dienen konnten. Es gab nur Nachrichten aus dem In- und Ausland &#252;ber das Verschwinden.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;B&lt;/font&gt;esonders aus den Missionsgebieten wurde vom Verschwinden sehr&#160;vieler Menschen berichtet. Nur wenige Kirchenmitglieder blieben dort zur&#252;ck. An jener schon vorher angek&#252;ndigten Gemeindeversammlung in Oslo dagegen nahmen sehr viele teil. Trotzdem war die Anzahl derjenigen, die abwesend waren, betr&#228;chtlich! Im Saal herrschte Traurigkeit, tiefe Traurigkeit, in die Herzen zog K&#228;lte ein. W&#228;hrend der Versammlung wurde &#228;u&#223;erste Verzweiflung offenbar. Alle waren sich einig, was das Geschehen bedeutete, ja, es war die gro&#223;e Wahrheit: &#187;Die Heiligen waren von der Erde entr&#252;ckt worden.&#171; &#187;Die Braut Christi wurde in den Himmel gef&#252;hrt.&#171;
Einige meldeten sich zu Wort und gestanden, da&#223; sie trotz theologischer Vorbildung und Studien das Wort Gottes eigentlich nie verstanden und seine Wahrheit nie begriffen h&#228;tten. In Wahrheit waren sie vollkommen unvorbereitet auf das neue Erscheinen und auf die Annahme der Gotteskindschaft. Einer der j&#252;ngeren unter ihnen sagte: &#187;Ich habe das nie gelernt! Unsere Professoren haben uns nie gesagt, da&#223; es so sein k&#246;nnte, wie es sich nun in diesen Tagen abspielt&#160;...&#171;
Bald machte sich eine gewisse Neigung zur Diskussion bemerkbar, aber die Gem&#252;ter waren zu niedergeschlagen, als da&#223; es zu brauchbaren Ergebnissen gekommen w&#228;re. Und ein anwesender Journalist schrieb sp&#228;ter, da&#223; die Gl&#228;ubigen, die &#187;dageblieben&#171; waren, zu dem Ergebnis gekommen seien: &#187;Was sich in diesen Tagen abspielt, ist ohne Zweifel das, was in der Bibel genannt wird: &#171;Aufnahme der Braut in den Himmel&#187; oder &#171;Jesus holt die Seinen heim!&#187; Das ist alles, was wir ihnen im Augenblick dazu sagen k&#246;nnen!&#171; meinte der Journalist abschlie&#223;end.
Diese Mitteilung wurde jedoch nicht ver&#246;ffentlicht!
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;ie Beh&#246;rden waren der Ansicht, es handle sich bei all dem um krankhafte Ausw&#252;chse der Phantasie der Gl&#228;ubigen und ihrer Priester. Es wurde alles als Einbildung abgetan, die jeder realen Grundlage entbehre. Zu einem Ereignis von solcher Tragweite k&#246;nnte nur die Regierung eine Erkl&#228;rung abgeben. Und wenn sich herausstellen sollte, da&#223; es mit&#160;der&#160;christlichen Religion in einem urs&#228;chlichen Zusammenhang st&#252;nde,&#160;m&#252;&#223;te&#160;der erste Schritt der sein, da&#223; die Kirchen und anderen&#160;R&#228;umlichkeiten, wo das Evanglium gepredigt w&#252;rde, amtlich&#160;geschlossen werden, bis die Umst&#228;nde rechtsg&#252;ltig gekl&#228;rt seien. Es handle sich doch nicht nur um ein nationales, sondern um ein internationales Problem.
In kirchlichen Kreisen und in den religi&#246;sen Gemeinschaften war die allgemeine Stimmung tr&#252;be. Am Sonntag darauf waren alle Kirchen und Kapellen voll. In einigen Kirchen gab es freilich gar keinen Seelsorger. Und viele, die vorher nie weggeblieben waren, fehlten. In vielen Kirchen war nun die Anzahl der Gl&#228;ubigen sehr reduziert, aber an ihre Stelle traten nun die, die vor diesem Ereignis die christliche Verk&#252;ndigung nicht beachtet hatten.
Die Menschen waren nun begierig, das Wort Gottes zu erfahren, aber die Bibel war nun ein versiegeltes Buch! Ein Mann versuchte sie auszulegen, sagte aber: &#187;Ich kann nur die Buchstaben lesen, aber ich verstehe sie nicht.&#171; Er gab die Bibel an einen anderen weiter, aber auch dieser sagte das gleiche. Das war f&#252;r die Anwesenden zu viel, und alle begannen zu klagen und zu weinen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;ie Bev&#246;lkerung schob die Ursache an dem Mi&#223;geschick bald auf die Gl&#228;ubigen: &#187;Alles ist nur wegen der Christen geschehen, ja, so ist es, diese Plage verdanken wir nur ihnen! Gehen wir zur Kirche, wir wollen sehen, was sie als Erkl&#228;rung anbieten k&#246;nnen!&#171; Die Erkl&#228;rung, die sie bekamen, war einfach, sehr traurig und in wenigen Worten gesagt: &#187;Die Gnadenzeit ist beendet!&#171; Doch diese erkl&#228;renden Worte, welche die Vorsteher der Gottesdienste daf&#252;r gebrauchten, schufen nur noch mehr Verwirrung. Einige Mitglieder der Gemeinde erhoben sich und begannen die Prediger zu beschuldigen: &#187;Sie sind schuld! Viele konnten nicht mit aufsteigen, weil Sie nie erkl&#228;rt haben, was man tun soll, wenn das Kommen Jesu nahe ist! Sie sind der wahre Schuldige! Sie haben uns nie erkl&#228;rt, da&#223; man ein reines Herz haben und voll des Heiligen Geistes sein soll und da&#223; wir immer aufrichtig sein m&#252;ssen vor Gott und den Menschen!&#171; Und einer sagte: &#187;Ich wei&#223; jetzt, da&#223; es das war, was mich gehindert hat, Jesus entgegenzugehen. Es waren die &#171;Kleinigkeiten&#187;, die ich nicht f&#252;r wichtig hielt, von denen ich glaubte, sie w&#252;rden mich nicht am Mitgehen hindern! Und jetzt mu&#223; ich hier sein, o Herr, erbarme dich meiner! O hilf mir!&#171;
&#187;Halt deinen Mund!&#171; schrie der Prediger, &#187;ich habe meine Pflicht getan, und mehr als das!&#171; Auf diese Weise beschuldigte einer den anderen.
Einige schrien vor Zorn und Entsetzen, andere weinten und riefen nach Jesus. Aber es n&#252;tzte nichts, das Tor war f&#252;r immer zu! Es n&#252;tzte nichts mehr, anzuklopfen und zu sagen: &#187;Ich habe das Brot des Herrn gegessen, ich habe gebetet und war gehorsam!&#171; Es gab keine M&#246;glichkeit mehr.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s ist kaum zu beschreiben, wie die Tage nach der Entr&#252;ckung waren: Schreckliche Erwartung, Leid ohnegleichen in allen Gem&#252;tern. Und die st&#228;ndigen Erinnerungen an die Einladungen des Pfarrers, in die Kirche zu kommen, und an die Ablehnung. Viele, die sich f&#252;r gl&#228;ubig hielten, verstanden jetzt, da&#223; der Glaube, den sie vertraten, einzig aus hohlen W&#246;rtern und eingelernten S&#228;tzen bestand ... Viele waren nur in die Kirche gegangen, um Freunde zu treffen ... Einige gingen nur, um im Chor mitzusingen oder zu musizieren, oder aus anderen Interessen, aber ohne den Wunsch, das Wort Gottes zu h&#246;ren und ihm zu gehorchen.
Sie waren nicht &#187;Wiedergeborene&#171;, sie trugen nicht das Siegel der Verhei&#223;ung und auch nicht der Gotteskindschaft. Sie besa&#223;en &#187;kein Recht auf das Erbe&#171;! F&#252;r sie war die Kirche nur einfach eine Gesellschaft, ein netter Ort, um mit Freunden freie Stunden zu verbringen. Jetzt aber riefen diese Menschen: &#187;Herr! &#214;ffne uns das Tor!&#171;
Nach diesem Schrecken &#8212; und zur gr&#246;&#223;ten Besorgnis aller &#8212; entstandenen Ger&#252;chte, da&#223; der Dritte Weltkrieg in B&#228;lde zu erwarten ist. Die Kontakte zwischen West und Ost wurden abgebrochen. Die Regierungen der Ostblockstaaten verk&#252;ndeten, da&#223; alle kirchlichen Zusammenk&#252;nfte strikt verboten seien! Sie waren der Meinung, da&#223; an der herrschenden Unordnung und an der allgemeinen Verwirrung nur die &#187;Gl&#228;ubigen&#171; schuld seien.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;F&lt;/font&gt;&#252;r gr&#246;&#223;tes Entsetzen sorgte die Verlautbarung des Inkrafttretens der Todesstrafe f&#252;r alle, die den Namen Jesus aussprachen. Ja, die Stunde war gekommen, wo auf der ganzen Erde das sogenannte &#187;Christentum&#171; schuldig gesprochen wurde! Das bedeutete sicheren Tod auch f&#252;r diejenigen, die in ihren Wohnungen etwas aufbewahrten, das an Jesus Christus und seine Lehre erinnerte.
In den demokratischen L&#228;ndern dauerte es etwas l&#228;nger, bis man dem kommunistischen Beispiel folgte. Die &#252;berwiegende Mehrheit der Ungl&#228;ubigen sowohl bei der Bev&#246;lkerung als auch in den Regierungen verlangte nach diesen Ma&#223;nahmen, und sie suchten die Bev&#246;lkerung in dieser Beziehung in Unruhe zu bringen. So galt an allen Orten der Erde das gleiche Gesetz, das lautete: &#187;Tod den Gl&#228;ubigen!&#171; Es gen&#252;gte, nur den Namen Jesus auszusprechen, und man wurde zum Tod verurteilt.
Mit diesen Ereignissen beginnt die schrecklichste Epoche der Menschheitsgeschichte! Sehr viele Gl&#228;ubige blieben weiterhin ihrer religi&#246;sen &#220;berzeugung treu und beteten und flehten zu unserem Herrn Jesus um Hilfe. Sie wurden wegen ihres Ungehorsams festgenommen und gnadenlos verurteilt; man w&#252;rde sie erst freilassen, wenn sie die Bedingungen der Beh&#246;rde befolgten. &#187;Wenn ihr den Namen Jesus verflucht und verleugnet, dann rettet ihr euer Leben und das eurer Lieben!&#171; Aber zur Best&#252;rzung der Beh&#246;rden blieben trotzdem Millionen Menschen fest bei ihrer &#220;berzeugung, sie hielten Jesus die Treue und verleugneten ihn nicht, sie bewahrten Gleichg&#252;ltigkeit gegen&#252;ber den Drohungen.
Nun trat Satan pers&#246;nlich auf den Plan, um seinem Wirken auf der Erde Nachdruck zu verleihen!
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;W&lt;/font&gt;ehe! Wehe! Wehe den Bewohnern der Erde! Ein gro&#223;er Teil der seit dem Ereignis gl&#228;ubig Gewordenen h&#228;lt die Drohungen und Betr&#252;bnisse nicht aus. Viele zweifeln am Glauben und verleugnen Christus. Die ganze Welt ergibt sich dem B&#246;sen, die ganze Welt &#187;liegt im Argen&#171;.
F&#252;r alle Nationen gibt es im Augenblick nur ein Ziel, das sie in die Tat umsetzen: die Ausrottung des Christentums und seine Vernichtung auf ewig. Der Herr dieser Welt rei&#223;t alle Macht an sich: Kinder zeigen ihre Eltern an und liefern sie damit dem sicheren Tod aus, wie es in der Schrift hei&#223;t (Lk 21, 16: &#187;Ihr werdet ausgeliefert werden sogar von euren Eltern und Br&#252;dern, Verwandten und Freunden, und manche von euch wird man t&#246;ten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen geha&#223;t werden.&#171;)
Es fehlen mir die Worte, um beschreiben zu k&#246;nnen, was sich vor meinen Augen Schreckliches abspielte. Aber im Buch der Apokalypse hat Gott uns geoffenbart, da&#223; &#187;Ach und Wehe&#171; und &#187;Fluch&#171; &#252;ber uns kommen werden, und das Klagegeschrei der Ungl&#252;cklichen dauert fort: &#187;Herr! Herr! Komm und verk&#252;rze diese Tage&#160;...&#171; (Mt&#160;14,&#160;22).
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;S&lt;/font&gt;o beende ich die Beschreibung der Offenbarung, die ich erhielt, als ich mich am 11. Dezember 1952 in Bergen, Norwegen, aufhielt. Meine Br&#252;der in Christo, meine Freunde! Verge&#223;t nicht, was ihr hier lest und was hier beschrieben ist: Bereite dich vor auf die Begegnung mit Gott, damit du nicht hierbleiben mu&#223;t, wenn der Herr kommt, um seine &#187;Kirche&#171;, seine &#187;Braut&#171; zu holen ... Heute noch gehe vor das Antlitz des Allerh&#246;chsten und bitte aus vollem reuigem Herzen um die Gnade und das Licht durch den Heiligen Geist! Freunde, solange der Tag der Aufforderung, dieses &#187;Heute&#171;, noch vor euch liegt, habt ihr genug Gelegenheit, die gro&#223;e Wahrheit anzunehmen und zu befolgen.
Br&#252;der, noch heute k&#246;nnt ihr das Siegel empfangen, zusammen mit denjenigen, die dem Herrn Jesus Christus angeh&#246;ren. Kommt mit ihm! Erwartet ihn! Er kommt in einem Augenblick, um seine Kinder zu entr&#252;cken. Haltet Wache! Es ist Wahrheit! Die letzte Posaune wird erschallen!
&lt;font face=&quot;Times New Roman, serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;&lt;b&gt;Der Geistliche Olav Rodge (1952)&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;







					&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;W&lt;/font&gt;as ich hier aufschreibe, hat sich am Donnerstag, dem 11. Dezember 1952 gegen Morgen im Haus eines Mitbruders in Bergen in Norwegen zugetragen, gerade als ich ins Gebet vertieft war. Ich wurde sehr ersch&#252;ttert, denn ich bekam eine Offenbarung. Sie war so deutlich, als ob ich sie in einem Buch oder in einer Zeitung gelesen h&#228;tte. Dabei hatte ich mich zu jener Zeit gar nicht mit Entr&#252;ckung oder &#196;hnlichem besch&#228;ftigt, was meine Aufmerksamkeit oder meine Gedanken vielleicht darauf gelenkt h&#228;tte.
					Ich wu&#223;te sofort, im selben Moment, da&#223; ich das, was ich sah, aufschreiben sollte; aber ich wu&#223;te nicht sofort, da&#223; es eine Offenbarung Gottes war. Ich dachte eher, es handle sich um Bilder meiner eigenen Einbildungskraft. Ich versuchte, alles zu vergessen und den Gedanken daran zu entfliehen, aber ich fand keine Ruhe! Um aus dieser Unruhe herauszukommen, betete ich zu Gott und bat ihn: &#187;Herr, ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, aber wenn es in deinem Willen ist, offenbare es mir noch einmal, und ich werde es ver&#246;ffentlichen!&#171;
					&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s vergingen etwa zwei Wochen, da sah ich &#8212; es war in der Nacht, gegen 22&#160;Uhr &#8212; noch einmal, zum zweiten Mal, ganz deutlich diese Offenbarung, und nun hatte ich keine Zweifel mehr: Ich nahm Bleistift und Papier zur Hand und begann alle Geschehnisse aufzuschreiben, die sich vor meinen Augen abspielten. Ich schrieb bis gegen ein Uhr morgens. Dann war ich zu m&#252;de und konnte nicht mehr weiterschreiben, ich war ja bereits 79 Jahre alt. So bat ich Gott, er solle mich ausruhen lassen, und wenn es sein Wille sei, da&#223; ich alles aufschreiben solle, m&#246;ge er mir erlauben, am n&#228;chsten Tag die Fortsetzung der Offenbarung erleben zu d&#252;rfen. Ich legte mich nieder und schlief sofort ein. Nach einer Woche, wie beim letzten Mal in der Nacht, erfuhr ich den Rest der Offenbarung, und sie begann exakt dort, wo sie unterbrochen worden war.
					Das ist eine Beschreibung der Offenbarung, wie ich sie erfuhr, und ich erwarte, da&#223; ich mit ihr Seelen erwecken kann, damit sie sich Gott zuwenden, bevor die &#187;letzte Posaune&#171; erschallt.
					&lt;i&gt;Olav Rodge&lt;/i&gt;





&lt;i&gt;Die letzte Posaune&lt;/i&gt;
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s war an einem Morgen um 9 Uhr im Haus der Familie Andr&#233; &#8212; es ist nur seine Gattin anwesend, und sie h&#246;rt sich gerade ein Radioprogramm f&#252;r Kinder an. Sie h&#246;rt gerne dieses Programm, denn da wird immer auch etwas &#252;ber das Wort Gottes geredet, und es freut sie zu wissen, da&#223; so viele Kinder das Wort Gottes h&#246;ren. Doch sie meint, da&#223; man gut aufpassen m&#252;sse, was gesagt werde, um die Kinder nicht zu fanatisieren.
Als die Sendung etwa 5 Minuten lief, wurde das Programm ganz pl&#246;tzlich unterbrochen, und der Sprecher gab mit erregter Stimme folgende Nachricht durch: &#187;Wir erhielten soeben aus der Hauptstadt Oslo die Nachricht, da&#223; in der Stadt eine Panik ausgebrochen ist! Ich bitte um Aufmerksamkeit f&#252;r diese Nachricht! Die Polizeibeh&#246;rde gibt bekannt, da&#223; etwas Mysteri&#246;ses geschehen ist. Es ist im Augenblick nicht m&#246;glich, die Anzahl der Personen festzustellen, die pl&#246;tzlich verschwunden sind &#8212; sowohl Minderj&#228;hrige als auch Erwachsene, ohne die geringste Spur zu hinterlassen. Es ist der Polizei vorerst unm&#246;glich, Auskunft &#252;ber dieses Geschehen zu geben, auch nicht &#252;ber einzelne Verschwundene, denn es sind Unz&#228;hlige! Es wird ersucht, sofort dem n&#228;chsten Polizeikommissariat Meldung zu machen, wenn bemerkt wird, da&#223; in einer Familie jemand verschwunden ist. Wir bitten um Angabe aller Details und aller Umst&#228;nde, die mit dem Verschwinden verbunden sind, damit die Arbeit der Beh&#246;rden erleichtert wird, eine Erkl&#228;rung f&#252;r diese mysteri&#246;sen Vorkommnisse zu finden!&#171;
Nach einigen Minuten kamen neue Nachrichten, und eine war sensationeller als die andere!
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;er Radiosprecher meldete, da&#223; auf dem Hauptplatz der Stadt viele Gesch&#228;ftsleute mitten beim Bedienen ihrer Kunden verschwanden. Ein Kunde aus einem Blumengesch&#228;ft erz&#228;hlte der Polizei, da&#223; beim Bezahlen der Rechnung der Gesch&#228;ftsinhaber w&#228;hrend des Herausgebens pl&#246;tzlich verschwunden war; man wu&#223;te nicht, wohin. Es ist diesem Kunden aber aufgefallen, als habe er einige Worte geh&#246;rt, es habe sich&#160;angeh&#246;rt wie &#187;Ehre sei Jesus&#171; oder &#187;Jesus Christus ist Sieger!&#171; Dann habe er den Gesch&#228;ftsinhaber nicht mehr gesehen. Er habe seine Augen gerieben, denn es erschien ihm unglaublich, und er meinte, einen leichten Nebel zu sehen, danach aber nichts mehr.
Es folgte nun im Radio eine Meldung nach der anderen. Gerade wird von einer Frau berichtet, die verzweifelt schreit, zittert und weint, dabei die Decken und Polster aus dem Kinderwagen wirft, aber vergeblich in diesem Kinderwagen nach ihrem acht Monate alten Baby sucht: &#187;Mein Kind! Mein Kind! Wo ist es? Hilfe! Helft mir! Jemand hat mein Kind gestohlen! Gerade war es noch da, es lag im Kinderwagen, und jetzt ist es nicht mehr drin. Hilfe! Mein Kindchen ist verschwunden, Polizei!&#171;
Doch die Polizei war dort, aber was h&#228;tte sie machen k&#246;nnen? Das war ja nicht der einzige Fall! Von allen Seiten kamen Personen, die die Polizei anflehten, sie solle ihnen helfen, die vermi&#223;ten oder verschwundenen Personen wiederzufinden, und sie kamen in Tr&#228;nen aufgel&#246;st, zitternd und weinend. Ein Gesch&#228;ftsmann verlie&#223; sein Gesch&#228;ft, rannte die Stra&#223;e hinunter und begann aus vollen Kr&#228;ften zu schreien: &#187;Hilfe! Hilfe! Helft mir doch! Ich wei&#223; nicht wieso, aber aus meinem Gesch&#228;ft sind eben zwei Angestellte verschwunden!&#171;
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;och das war noch nicht alles, jetzt kommen Nachrichten aus der Hauptstadt von Schweden, aus Stockholm, &#252;ber Ereignisse gleicher Art: Eine gro&#223;e Anzahl von Menschen ist unter den gleichen mysteri&#246;sen Umst&#228;nden verschwunden! Es ist die Rede von der gro&#223;en Besorgnis der Beh&#246;rden; vom Versagen der B&#252;rger-Milizen und auch vom Verschwinden von Polizisten.
Jetzt Nachrichten aus D&#228;nemark von Radio Kopenhagen, und aus Helsinki in Finnland: Es wird bezeugt, da&#223; dort dieselben Ereignisse stattfinden, die die Menschen verzweifeln lassen. Doch auch alle Nachrichten, die aus dem Landesinneren kommen, lauten gleich! Und alle Fragen bleiben unbeantwortet. Was geht hier vor sich? Die Polizei ist machtlos und kann dem nicht entgegentreten. Ihre M&#246;glichkeiten beim L&#246;sen der R&#228;tsel sind begrenzt und beschr&#228;nken sich auf das Entgegennehmen von Mitteilungen &#252;ber Verschwundene.
Auch die Ehefrau von Herrn Andr&#233; beginnt zu gr&#252;beln und an Gott die Frage zu stellen: &#187;Was ist das, was da geschieht? O lieber Gott und Vater, hilf mir zu verstehen!&#171; Entschlossen steht sie auf und geht zur T&#252;re. Sehr beunruhigt schaut sie auf die Stra&#223;e, die um diese Zeit sonst immer ein Ort der Ruhe war. Als sie aus dem Haus tritt, h&#246;rt sie Angstschreie und sieht eine Frau verzweifelt auf sich zulaufen und rufen: &#187;Ruth! Ruth!&#171; Zu ihrer &#220;berraschung sieht sie, da&#223; es Frau Haland ist, eine alte Bekannte von ihr. Bevor sie etwas sagen kann, ruft Frau Haland: &#187;Haben sie nicht meine Ruth hier vorbeigehen gesehen? Ich bin verzweifelt, jemand hat meine Tochter gestohlen, meine liebe kleine Ruth! Ich kann sie nirgends sehen, dabei war sie noch vor wenigen Minuten auf der Stiege des Hauses, w&#228;hrend ich in meinem Hausgarten war. Pl&#246;tzlich schrak ich auf, doch als ich zu ihr hinschaute, war sie nicht mehr da! Ich sah nur etwas Schattenhaftes geschwind an der Wand entlanghuschen, aber als ich nach allen Seiten und nach oben und unten schaute, sah ich meine Tochter nicht mehr. Ich wei&#223; nicht, was tun! O mein Gott, helft mir, meine liebe Tochter zu finden!&#171; Und sie rannte schreiend und weinend weiter. Frau Andr&#233; war durch dieses Ereignis, das sich mit dem deckte, was durch das Radio durchgegeben wurde, geschockt, und es fehlten ihr die Worte, Frau Haland zu beruhigen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;A&lt;/font&gt;ls sie ihre Blicke auf die Stra&#223;e richtete, bemerkte sie einen Mann, der sich ihr mit raschen Schritten n&#228;herte. Sein Gesichtsausdruck war sehr besorgt. Es war ihr Mann, Herr Andr&#233;. Sie fragte ihn: &#187;Was ist geschehen, da&#223; du um diese Zeit nach Hause kommst? Es ist erst halb zehn vormittags!&#171; &#187;Meine Frau, ich wei&#223; nicht, wie ich es dir erkl&#228;ren soll, aber es ist etwas sehr Befremdliches im Gange. In der Werkstatt ist das Durcheinander total, niemand versteht mehr etwas! Von einem Moment auf den anderen sind einige Kollegen verschwunden, als ob sie es sich ausgemacht h&#228;tten, ohne irgendeine Nachricht zu hinterlassen. Die Maschinen stehen alle still! Wir glaubten zuerst, es handle sich um einen Ungl&#252;cksfall und machten uns auf die Suche nach den&#160;Kollegen,&#160;aber wir fanden nicht einmal Spuren von ihnen! Nichts! Absolut nichts! Und als wir uns gegenseitig anblickten, mu&#223;ten wir staunend zusehen, wie einer unserer Kollegen zu weinen und zu klagen begann &#8212; es war jener, der immer behauptete, er glaube an Jesus und gehe immer in die Kirche! Wir fragten ihn, warum er denn so weine, und er antwortete: &#171;Jetzt ist es eingetroffen! Ja, es ist geschehen. Und jetzt gibt es keine Mittel mehr! O, wie ist das traurig! Was mache ich jetzt nur? Es war Jesus, ja, er war es, der sein Volk holen kam. Und ich wurde dagelassen! Was mache ich jetzt nur?!&#187; Ich sagte ihm, er solle still sein und keine Dummheiten reden, aber er schrie weiter, und sein Schreien war schrecklich! Und als er schrie, bemerkten wir auch andere im gleichen Zustand, sie weinten und redeten wie er. So lie&#223;en wir die Arbeit stehen und warteten die Nachrichten ab.&#171;
Herr Andr&#233; und seine Frau gingen darauf ins Haus, wo das eingeschaltete Radio immer weitere Nachrichten &#252;ber dieses unerkl&#228;rliche Verschwinden vieler Menschen brachte; seit 9 Uhr fr&#252;h immer das gleiche: traurige Berichte von Personen, die verzweifelt die Polizei anriefen, aber keinen Trost bekamen. Die Obrigkeit konnte nichts machen als abwarten.
Es kamen auch Nachrichten von Schiffen auf hoher See, die besagten, da&#223; auch Passagiere und Besatzungsmitglieder auf mysteri&#246;se Weise verschwunden waren.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;ine besonders erschreckende Nachricht kam aus der Geburtenstation: Alle Neugeborenen sind verschwunden! Die M&#252;tter der neugeborenen Kinder sind vor Schmerz, Schreck und Traurigkeit ganz gebrochen. &#196;rzte, Krankenschwestern und das Pflegepersonal sind sprachlos, noch dazu sind auch einige ihrer Kollegen verschwunden.
Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags geworden, und der n&#228;chste Bericht stammte aus London. Es wurde verlautbart, da&#223; seit 9 Uhr morgens alle Mitteilungen aus ganz England von nichts anderem handeln als vom unerkl&#228;rlichen Verschwinden von Personen aus allen sozialen Schichten, jeden Alters, immer auf die gleiche Art und Weise, ohne irgendeine M&#246;glichkeit, dieses R&#228;tsel zu l&#246;sen.
Mysterium, Mysterium! Man wei&#223; inzwischen, da&#223; Seelsorger und Priester die Mitglieder ihrer Kirche versammelten und dabei erkannten, da&#223; immer gerade die verschwunden waren die sehr gl&#228;ubig und Gott gehorsam waren, die am treuesten die Gebote hielten und beteten und kaum den Gottesdienst vers&#228;umten. Ein Pastor aus einer gro&#223;en Gemeinde lie&#223; eine Mitteilung aussenden, in der er alle seine Helfer zu einer Versammlung f&#252;r den Abend berief.
Es waren mittlerweile schon dreieinhalb Stunden seit der ersten Nachricht &#252;ber dieses Weltereignis vergangen. Es kamen nun auch Nachrichten von den entferntesten Orten der Welt, und alle lauteten gleich. Aus Korea kam eine Nachricht, die besonders auffiel: Man sch&#228;tzt die Zahl der Verschwundenen insgesamt auf mehrere Hunderttausend, unter ihnen auch viele Soldaten.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s ist unbeschreiblich, was sich in den letzten Stunden abspielte. Die Herzensangst nahm bei allen &#252;berhand. Die Stra&#223;en waren nun ungewohnt belebt, Menschen rannten hin und her, weinten, riefen, fragten. M&#252;tter waren angstvoll auf der Suche nach ihren Kindern. Aber inmitten dieser Rufenden gab es auch einige, die spotteten und Gott und sich selbst verfluchten. Ein Mann rannte, die F&#228;uste in der Luft, und schrie: &#187;Vorsicht, Leute, Vorsicht! Er will uns einfangen, einer verfolgt mich! Er hat sicher den Verstand verloren!&#171; Eine &#228;ltere Frau stand mit gefalteten H&#228;nden da, den Blick nach oben gerichtet, und rief: &#187;O nein, wir waren nicht bereit, mit ihm zu gehen! Er kam, und ich bin nicht mitgegangen, und jetzt mu&#223; ich hierbleiben! Ab jetzt wird niemand mehr mitgenommen ... O Herr und Gott, o Jesus, hilf uns! Ach, ich wei&#223;, es n&#252;tzt nichts, da&#223; ich mein Leben lang religi&#246;s war, aber nie daran glaubte, da&#223; er so schnell kommen w&#252;rde. Ach, ich h&#228;tte auf mein spirituelles Leben achten sollen!&#171; Und w&#228;hrend sie so klagte, vergo&#223; sie viele Tr&#228;nen.
Von den Eisenbahnen wurde bekannt, da&#223; es bis jetzt eigentlich kein Ungl&#252;ck gegeben hatte, obwohl viele Zuggarnituren stillgelegt waren,&#160;weil die jeweiligen Zugf&#252;hrer nicht zu finden waren. Jeder Versuch, sie zu finden, war vergeblich. Aber nicht nur Zugf&#252;hrer, sondern auch viele Fahrg&#228;ste verschwanden. Auf den Autobahnen geschah das gleiche. Einige Tageszeitungen, die durch den Ausfall von Arbeitskr&#228;ften mit Versp&#228;tung erschienen, konnten nicht mehr verkauft werden, weil auch Vertriebsleute und Verk&#228;ufer fehlten.
Verwirrung und Nervosit&#228;t erschweren die Arbeit der Beh&#246;rden, die sich bem&#252;hen, einen genauen &#220;berblick &#252;ber die Anzahl der Vermi&#223;ten zu erlangen.
Wissenschaftler konferieren miteinander und arbeiten rund um die Uhr, um unter Einsatz aller ihrer Kenntnisse und Erfahrungen das R&#228;tsel zu l&#246;sen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;A&lt;/font&gt;us den Vereinigten Staaten von Amerika kommen Nachrichten, zuerst von der Westk&#252;ste. Es handelt sich um das gleiche Ph&#228;nomen wie in Norwegen. Es gab dort viele Unf&#228;lle und zahlreiche Tote als Folge des Verschwindens. Die Zeitungen versprachen eine umfassende Aufkl&#228;rung in ihren Morgenausgaben.
Um 20 Uhr teilte die Radio-Station mit, da&#223; das Katastrophengeschehen sich auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit abgespielt hatte. Auch wenn die Nachrichten haupts&#228;chlich aus den Gro&#223;st&#228;dten kamen, wei&#223; man doch schon, da&#223; in allen D&#246;rfern, auf allen Pl&#228;tzen und in allen Bezirken das gleiche geschehen ist, im Norden dasselbe wie im S&#252;den. Bei den Menschen nimmt die Angst &#252;berhand. Im Radio wird vermutet, da&#223; diese Nacht wohl niemand schlafen wird, so gro&#223; ist die Angst der Bev&#246;lkerung.
In den Stra&#223;en kommt es immer wieder zu hysterischen Diskussionen &#252;ber das Verschwinden von Verwandten und Freunden. Mitten in diesem Durcheinander kommt der Gedanke auf, diese Ereignisse k&#246;nnten irgendetwas zu tun haben mit den Gl&#228;ubigen oder den Christen oder der &#187;Religion&#171; &#252;berhaupt. Wie soll man das erkl&#228;ren? Gerade jene, die bei ihren Verwandten als &#187;fanatisch&#171;, &#187;religi&#246;s&#171; oder &#187;fr&#246;mmlerisch&#171; galten, verschwanden.
Ein Brauereiarbeiter sagte: &#187;Ich glaube, da&#223; das alles irgendetwas mit dem Glauben zu tun hat. Ich kenne da einen Herrn Olsen, er war mein Kollege und hat uns immer gepredigt. Ich erinnere mich, da&#223; er oft gesagt hat, da&#223; Jesus bald k&#228;me, um ihn und alle, die an die Macht Gottes glauben, mit sich zu nehmen. Und jetzt erfahre ich, da&#223; auch er verschwunden ist.&#171; Ein anderer best&#228;tigte das: &#187;Es ist wahr, wir hatten noch andere Kollegen, die so redeten, und auch deren Namen befinden sich auf der Liste der Verschwundenen.&#171;
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;I&lt;/font&gt;rgendwann schrie jemand mit lauter Stimme: &#187;Es ist notwendig, da&#223; die Beh&#246;rden das Lesen der Bibel und christliche Versammlungen verbieten, um zu vermeiden, da&#223; sich dieses Ereignis wiederholt!&#171; Als Antwort auf diese Forderung sprach ein Herr: &#187;Es besteht leider keine Gefahr mehr! Nie mehr wird sich dieses Ereignis wiederholen! Diese Gl&#228;ubigen, die wir so oft &#171;fanatisch&#187; genannt haben, hatten recht. Sie erz&#228;hlten uns von Christus und erwarteten die Wiederkunft Jesu, der kommen w&#252;rde, um sie zu holen. Wehe uns, da&#223; wir ihnen nicht mehr Aufmerksamkeit schenkten! Wenn wir jetzt mit ihnen zusammen w&#228;ren, w&#228;ren wir besser dran als jetzt, da wir dazu verurteilt sind, hier in diesem Chaos zu bleiben, das schon begonnen hat und noch viel schlimmer werden wird.&#171;
&#187;Aha, du glaubst also auch an diese Dummheiten!&#171; schrie jemand. &#187;Warum hast du ihnen dann nicht Gesellschaft geleistet, als sie verschwanden?&#171; &#187;Ja, wenn ich auf ihre Belehrungen geh&#246;rt und an sie geglaubt h&#228;tte, was sie &#252;ber das Kommen Jesu sagten, dann w&#228;re ich jetzt nicht mehr hier. Aber jetzt ist es zu sp&#228;t.&#171; Als er diese Worte gesagt hatte, entfernte er sich. Viele, die ihn sprechen geh&#246;rt hatten, schrien ihm nach: &#187;Sie und alle, die das glauben, haben verdient, da&#223; man sie gewaltsam vom Christentum abbringt!&#171;
Am n&#228;chsten Tag konnte man im Radio keinerlei Informationen h&#246;ren, die als Erkl&#228;rung f&#252;r dieses &#187;gro&#223;e Mysterium&#171; dienen konnten. Es gab nur Nachrichten aus dem In- und Ausland &#252;ber das Verschwinden.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;B&lt;/font&gt;esonders aus den Missionsgebieten wurde vom Verschwinden sehr&#160;vieler Menschen berichtet. Nur wenige Kirchenmitglieder blieben dort zur&#252;ck. An jener schon vorher angek&#252;ndigten Gemeindeversammlung in Oslo dagegen nahmen sehr viele teil. Trotzdem war die Anzahl derjenigen, die abwesend waren, betr&#228;chtlich! Im Saal herrschte Traurigkeit, tiefe Traurigkeit, in die Herzen zog K&#228;lte ein. W&#228;hrend der Versammlung wurde &#228;u&#223;erste Verzweiflung offenbar. Alle waren sich einig, was das Geschehen bedeutete, ja, es war die gro&#223;e Wahrheit: &#187;Die Heiligen waren von der Erde entr&#252;ckt worden.&#171; &#187;Die Braut Christi wurde in den Himmel gef&#252;hrt.&#171;
Einige meldeten sich zu Wort und gestanden, da&#223; sie trotz theologischer Vorbildung und Studien das Wort Gottes eigentlich nie verstanden und seine Wahrheit nie begriffen h&#228;tten. In Wahrheit waren sie vollkommen unvorbereitet auf das neue Erscheinen und auf die Annahme der Gotteskindschaft. Einer der j&#252;ngeren unter ihnen sagte: &#187;Ich habe das nie gelernt! Unsere Professoren haben uns nie gesagt, da&#223; es so sein k&#246;nnte, wie es sich nun in diesen Tagen abspielt&#160;...&#171;
Bald machte sich eine gewisse Neigung zur Diskussion bemerkbar, aber die Gem&#252;ter waren zu niedergeschlagen, als da&#223; es zu brauchbaren Ergebnissen gekommen w&#228;re. Und ein anwesender Journalist schrieb sp&#228;ter, da&#223; die Gl&#228;ubigen, die &#187;dageblieben&#171; waren, zu dem Ergebnis gekommen seien: &#187;Was sich in diesen Tagen abspielt, ist ohne Zweifel das, was in der Bibel genannt wird: &#171;Aufnahme der Braut in den Himmel&#187; oder &#171;Jesus holt die Seinen heim!&#187; Das ist alles, was wir ihnen im Augenblick dazu sagen k&#246;nnen!&#171; meinte der Journalist abschlie&#223;end.
Diese Mitteilung wurde jedoch nicht ver&#246;ffentlicht!
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;ie Beh&#246;rden waren der Ansicht, es handle sich bei all dem um krankhafte Ausw&#252;chse der Phantasie der Gl&#228;ubigen und ihrer Priester. Es wurde alles als Einbildung abgetan, die jeder realen Grundlage entbehre. Zu einem Ereignis von solcher Tragweite k&#246;nnte nur die Regierung eine Erkl&#228;rung abgeben. Und wenn sich herausstellen sollte, da&#223; es mit&#160;der&#160;christlichen Religion in einem urs&#228;chlichen Zusammenhang st&#252;nde,&#160;m&#252;&#223;te&#160;der erste Schritt der sein, da&#223; die Kirchen und anderen&#160;R&#228;umlichkeiten, wo das Evanglium gepredigt w&#252;rde, amtlich&#160;geschlossen werden, bis die Umst&#228;nde rechtsg&#252;ltig gekl&#228;rt seien. Es handle sich doch nicht nur um ein nationales, sondern um ein internationales Problem.
In kirchlichen Kreisen und in den religi&#246;sen Gemeinschaften war die allgemeine Stimmung tr&#252;be. Am Sonntag darauf waren alle Kirchen und Kapellen voll. In einigen Kirchen gab es freilich gar keinen Seelsorger. Und viele, die vorher nie weggeblieben waren, fehlten. In vielen Kirchen war nun die Anzahl der Gl&#228;ubigen sehr reduziert, aber an ihre Stelle traten nun die, die vor diesem Ereignis die christliche Verk&#252;ndigung nicht beachtet hatten.
Die Menschen waren nun begierig, das Wort Gottes zu erfahren, aber die Bibel war nun ein versiegeltes Buch! Ein Mann versuchte sie auszulegen, sagte aber: &#187;Ich kann nur die Buchstaben lesen, aber ich verstehe sie nicht.&#171; Er gab die Bibel an einen anderen weiter, aber auch dieser sagte das gleiche. Das war f&#252;r die Anwesenden zu viel, und alle begannen zu klagen und zu weinen.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;D&lt;/font&gt;ie Bev&#246;lkerung schob die Ursache an dem Mi&#223;geschick bald auf die Gl&#228;ubigen: &#187;Alles ist nur wegen der Christen geschehen, ja, so ist es, diese Plage verdanken wir nur ihnen! Gehen wir zur Kirche, wir wollen sehen, was sie als Erkl&#228;rung anbieten k&#246;nnen!&#171; Die Erkl&#228;rung, die sie bekamen, war einfach, sehr traurig und in wenigen Worten gesagt: &#187;Die Gnadenzeit ist beendet!&#171; Doch diese erkl&#228;renden Worte, welche die Vorsteher der Gottesdienste daf&#252;r gebrauchten, schufen nur noch mehr Verwirrung. Einige Mitglieder der Gemeinde erhoben sich und begannen die Prediger zu beschuldigen: &#187;Sie sind schuld! Viele konnten nicht mit aufsteigen, weil Sie nie erkl&#228;rt haben, was man tun soll, wenn das Kommen Jesu nahe ist! Sie sind der wahre Schuldige! Sie haben uns nie erkl&#228;rt, da&#223; man ein reines Herz haben und voll des Heiligen Geistes sein soll und da&#223; wir immer aufrichtig sein m&#252;ssen vor Gott und den Menschen!&#171; Und einer sagte: &#187;Ich wei&#223; jetzt, da&#223; es das war, was mich gehindert hat, Jesus entgegenzugehen. Es waren die &#171;Kleinigkeiten&#187;, die ich nicht f&#252;r wichtig hielt, von denen ich glaubte, sie w&#252;rden mich nicht am Mitgehen hindern! Und jetzt mu&#223; ich hier sein, o Herr, erbarme dich meiner! O hilf mir!&#171;
&#187;Halt deinen Mund!&#171; schrie der Prediger, &#187;ich habe meine Pflicht getan, und mehr als das!&#171; Auf diese Weise beschuldigte einer den anderen.
Einige schrien vor Zorn und Entsetzen, andere weinten und riefen nach Jesus. Aber es n&#252;tzte nichts, das Tor war f&#252;r immer zu! Es n&#252;tzte nichts mehr, anzuklopfen und zu sagen: &#187;Ich habe das Brot des Herrn gegessen, ich habe gebetet und war gehorsam!&#171; Es gab keine M&#246;glichkeit mehr.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;E&lt;/font&gt;s ist kaum zu beschreiben, wie die Tage nach der Entr&#252;ckung waren: Schreckliche Erwartung, Leid ohnegleichen in allen Gem&#252;tern. Und die st&#228;ndigen Erinnerungen an die Einladungen des Pfarrers, in die Kirche zu kommen, und an die Ablehnung. Viele, die sich f&#252;r gl&#228;ubig hielten, verstanden jetzt, da&#223; der Glaube, den sie vertraten, einzig aus hohlen W&#246;rtern und eingelernten S&#228;tzen bestand ... Viele waren nur in die Kirche gegangen, um Freunde zu treffen ... Einige gingen nur, um im Chor mitzusingen oder zu musizieren, oder aus anderen Interessen, aber ohne den Wunsch, das Wort Gottes zu h&#246;ren und ihm zu gehorchen.
Sie waren nicht &#187;Wiedergeborene&#171;, sie trugen nicht das Siegel der Verhei&#223;ung und auch nicht der Gotteskindschaft. Sie besa&#223;en &#187;kein Recht auf das Erbe&#171;! F&#252;r sie war die Kirche nur einfach eine Gesellschaft, ein netter Ort, um mit Freunden freie Stunden zu verbringen. Jetzt aber riefen diese Menschen: &#187;Herr! &#214;ffne uns das Tor!&#171;
Nach diesem Schrecken &#8212; und zur gr&#246;&#223;ten Besorgnis aller &#8212; entstandenen Ger&#252;chte, da&#223; der Dritte Weltkrieg in B&#228;lde zu erwarten ist. Die Kontakte zwischen West und Ost wurden abgebrochen. Die Regierungen der Ostblockstaaten verk&#252;ndeten, da&#223; alle kirchlichen Zusammenk&#252;nfte strikt verboten seien! Sie waren der Meinung, da&#223; an der herrschenden Unordnung und an der allgemeinen Verwirrung nur die &#187;Gl&#228;ubigen&#171; schuld seien.
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;F&lt;/font&gt;&#252;r gr&#246;&#223;tes Entsetzen sorgte die Verlautbarung des Inkrafttretens der Todesstrafe f&#252;r alle, die den Namen Jesus aussprachen. Ja, die Stunde war gekommen, wo auf der ganzen Erde das sogenannte &#187;Christentum&#171; schuldig gesprochen wurde! Das bedeutete sicheren Tod auch f&#252;r diejenigen, die in ihren Wohnungen etwas aufbewahrten, das an Jesus Christus und seine Lehre erinnerte.
In den demokratischen L&#228;ndern dauerte es etwas l&#228;nger, bis man dem kommunistischen Beispiel folgte. Die &#252;berwiegende Mehrheit der Ungl&#228;ubigen sowohl bei der Bev&#246;lkerung als auch in den Regierungen verlangte nach diesen Ma&#223;nahmen, und sie suchten die Bev&#246;lkerung in dieser Beziehung in Unruhe zu bringen. So galt an allen Orten der Erde das gleiche Gesetz, das lautete: &#187;Tod den Gl&#228;ubigen!&#171; Es gen&#252;gte, nur den Namen Jesus auszusprechen, und man wurde zum Tod verurteilt.
Mit diesen Ereignissen beginnt die schrecklichste Epoche der Menschheitsgeschichte! Sehr viele Gl&#228;ubige blieben weiterhin ihrer religi&#246;sen &#220;berzeugung treu und beteten und flehten zu unserem Herrn Jesus um Hilfe. Sie wurden wegen ihres Ungehorsams festgenommen und gnadenlos verurteilt; man w&#252;rde sie erst freilassen, wenn sie die Bedingungen der Beh&#246;rde befolgten. &#187;Wenn ihr den Namen Jesus verflucht und verleugnet, dann rettet ihr euer Leben und das eurer Lieben!&#171; Aber zur Best&#252;rzung der Beh&#246;rden blieben trotzdem Millionen Menschen fest bei ihrer &#220;berzeugung, sie hielten Jesus die Treue und verleugneten ihn nicht, sie bewahrten Gleichg&#252;ltigkeit gegen&#252;ber den Drohungen.
Nun trat Satan pers&#246;nlich auf den Plan, um seinem Wirken auf der Erde Nachdruck zu verleihen!
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;W&lt;/font&gt;ehe! Wehe! Wehe den Bewohnern der Erde! Ein gro&#223;er Teil der seit dem Ereignis gl&#228;ubig Gewordenen h&#228;lt die Drohungen und Betr&#252;bnisse nicht aus. Viele zweifeln am Glauben und verleugnen Christus. Die ganze Welt ergibt sich dem B&#246;sen, die ganze Welt &#187;liegt im Argen&#171;.
F&#252;r alle Nationen gibt es im Augenblick nur ein Ziel, das sie in die Tat umsetzen: die Ausrottung des Christentums und seine Vernichtung auf ewig. Der Herr dieser Welt rei&#223;t alle Macht an sich: Kinder zeigen ihre Eltern an und liefern sie damit dem sicheren Tod aus, wie es in der Schrift hei&#223;t (Lk 21, 16: &#187;Ihr werdet ausgeliefert werden sogar von euren Eltern und Br&#252;dern, Verwandten und Freunden, und manche von euch wird man t&#246;ten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen geha&#223;t werden.&#171;)
Es fehlen mir die Worte, um beschreiben zu k&#246;nnen, was sich vor meinen Augen Schreckliches abspielte. Aber im Buch der Apokalypse hat Gott uns geoffenbart, da&#223; &#187;Ach und Wehe&#171; und &#187;Fluch&#171; &#252;ber uns kommen werden, und das Klagegeschrei der Ungl&#252;cklichen dauert fort: &#187;Herr! Herr! Komm und verk&#252;rze diese Tage&#160;...&#171; (Mt&#160;14,&#160;22).
&lt;font size=&quot;5&quot;&gt;S&lt;/font&gt;o beende ich die Beschreibung der Offenbarung, die ich erhielt, als ich mich am 11. Dezember 1952 in Bergen, Norwegen, aufhielt. Meine Br&#252;der in Christo, meine Freunde! Verge&#223;t nicht, was ihr hier lest und was hier beschrieben ist: Bereite dich vor auf die Begegnung mit Gott, damit du nicht hierbleiben mu&#223;t, wenn der Herr kommt, um seine &#187;Kirche&#171;, seine &#187;Braut&#171; zu holen ... Heute noch gehe vor das Antlitz des Allerh&#246;chsten und bitte aus vollem reuigem Herzen um die Gnade und das Licht durch den Heiligen Geist! Freunde, solange der Tag der Aufforderung, dieses &#187;Heute&#171;, noch vor euch liegt, habt ihr genug Gelegenheit, die gro&#223;e Wahrheit anzunehmen und zu befolgen.
Br&#252;der, noch heute k&#246;nnt ihr das Siegel empfangen, zusammen mit denjenigen, die dem Herrn Jesus Christus angeh&#246;ren. Kommt mit ihm! Erwartet ihn! Er kommt in einem Augenblick, um seine Kinder zu entr&#252;cken. Haltet Wache! Es ist Wahrheit! Die letzte Posaune wird erschallen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<font face="Times New Roman, serif"></font><font size="5"><b>Der Geistliche Olav Rodge (1952)</b></font></p>
<p>					<font size="5">W</font>as ich hier aufschreibe, hat sich am Donnerstag, dem 11. Dezember 1952 gegen Morgen im Haus eines Mitbruders in Bergen in Norwegen zugetragen, gerade als ich ins Gebet vertieft war. Ich wurde sehr ersch&uuml;ttert, denn ich bekam eine Offenbarung. Sie war so deutlich, als ob ich sie in einem Buch oder in einer Zeitung gelesen h&auml;tte. Dabei hatte ich mich zu jener Zeit gar nicht mit Entr&uuml;ckung oder &Auml;hnlichem besch&auml;ftigt, was meine Aufmerksamkeit oder meine Gedanken vielleicht darauf gelenkt h&auml;tte.<br />
					Ich wu&szlig;te sofort, im selben Moment, da&szlig; ich das, was ich sah, aufschreiben sollte; aber ich wu&szlig;te nicht sofort, da&szlig; es eine Offenbarung Gottes war. Ich dachte eher, es handle sich um Bilder meiner eigenen Einbildungskraft. Ich versuchte, alles zu vergessen und den Gedanken daran zu entfliehen, aber ich fand keine Ruhe! Um aus dieser Unruhe herauszukommen, betete ich zu Gott und bat ihn: &raquo;Herr, ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, aber wenn es in deinem Willen ist, offenbare es mir noch einmal, und ich werde es ver&ouml;ffentlichen!&laquo;<br />
					<font size="5">E</font>s vergingen etwa zwei Wochen, da sah ich &mdash; es war in der Nacht, gegen 22&nbsp;Uhr &mdash; noch einmal, zum zweiten Mal, ganz deutlich diese Offenbarung, und nun hatte ich keine Zweifel mehr: Ich nahm Bleistift und Papier zur Hand und begann alle Geschehnisse aufzuschreiben, die sich vor meinen Augen abspielten. Ich schrieb bis gegen ein Uhr morgens. Dann war ich zu m&uuml;de und konnte nicht mehr weiterschreiben, ich war ja bereits 79 Jahre alt. So bat ich Gott, er solle mich ausruhen lassen, und wenn es sein Wille sei, da&szlig; ich alles aufschreiben solle, m&ouml;ge er mir erlauben, am n&auml;chsten Tag die Fortsetzung der Offenbarung erleben zu d&uuml;rfen. Ich legte mich nieder und schlief sofort ein. Nach einer Woche, wie beim letzten Mal in der Nacht, erfuhr ich den Rest der Offenbarung, und sie begann exakt dort, wo sie unterbrochen worden war.<br />
					Das ist eine Beschreibung der Offenbarung, wie ich sie erfuhr, und ich erwarte, da&szlig; ich mit ihr Seelen erwecken kann, damit sie sich Gott zuwenden, bevor die &raquo;letzte Posaune&laquo; erschallt.<br />
					<i>Olav Rodge</i></p>
<p><i>Die letzte Posaune</i><br />
<font size="5">E</font>s war an einem Morgen um 9 Uhr im Haus der Familie Andr&eacute; &mdash; es ist nur seine Gattin anwesend, und sie h&ouml;rt sich gerade ein Radioprogramm f&uuml;r Kinder an. Sie h&ouml;rt gerne dieses Programm, denn da wird immer auch etwas &uuml;ber das Wort Gottes geredet, und es freut sie zu wissen, da&szlig; so viele Kinder das Wort Gottes h&ouml;ren. Doch sie meint, da&szlig; man gut aufpassen m&uuml;sse, was gesagt werde, um die Kinder nicht zu fanatisieren.<br />
Als die Sendung etwa 5 Minuten lief, wurde das Programm ganz pl&ouml;tzlich unterbrochen, und der Sprecher gab mit erregter Stimme folgende Nachricht durch: &raquo;Wir erhielten soeben aus der Hauptstadt Oslo die Nachricht, da&szlig; in der Stadt eine Panik ausgebrochen ist! Ich bitte um Aufmerksamkeit f&uuml;r diese Nachricht! Die Polizeibeh&ouml;rde gibt bekannt, da&szlig; etwas Mysteri&ouml;ses geschehen ist. Es ist im Augenblick nicht m&ouml;glich, die Anzahl der Personen festzustellen, die pl&ouml;tzlich verschwunden sind &mdash; sowohl Minderj&auml;hrige als auch Erwachsene, ohne die geringste Spur zu hinterlassen. Es ist der Polizei vorerst unm&ouml;glich, Auskunft &uuml;ber dieses Geschehen zu geben, auch nicht &uuml;ber einzelne Verschwundene, denn es sind Unz&auml;hlige! Es wird ersucht, sofort dem n&auml;chsten Polizeikommissariat Meldung zu machen, wenn bemerkt wird, da&szlig; in einer Familie jemand verschwunden ist. Wir bitten um Angabe aller Details und aller Umst&auml;nde, die mit dem Verschwinden verbunden sind, damit die Arbeit der Beh&ouml;rden erleichtert wird, eine Erkl&auml;rung f&uuml;r diese mysteri&ouml;sen Vorkommnisse zu finden!&laquo;<br />
Nach einigen Minuten kamen neue Nachrichten, und eine war sensationeller als die andere!<br />
<font size="5">D</font>er Radiosprecher meldete, da&szlig; auf dem Hauptplatz der Stadt viele Gesch&auml;ftsleute mitten beim Bedienen ihrer Kunden verschwanden. Ein Kunde aus einem Blumengesch&auml;ft erz&auml;hlte der Polizei, da&szlig; beim Bezahlen der Rechnung der Gesch&auml;ftsinhaber w&auml;hrend des Herausgebens pl&ouml;tzlich verschwunden war; man wu&szlig;te nicht, wohin. Es ist diesem Kunden aber aufgefallen, als habe er einige Worte geh&ouml;rt, es habe sich&nbsp;angeh&ouml;rt wie &raquo;Ehre sei Jesus&laquo; oder &raquo;Jesus Christus ist Sieger!&laquo; Dann habe er den Gesch&auml;ftsinhaber nicht mehr gesehen. Er habe seine Augen gerieben, denn es erschien ihm unglaublich, und er meinte, einen leichten Nebel zu sehen, danach aber nichts mehr.<br />
Es folgte nun im Radio eine Meldung nach der anderen. Gerade wird von einer Frau berichtet, die verzweifelt schreit, zittert und weint, dabei die Decken und Polster aus dem Kinderwagen wirft, aber vergeblich in diesem Kinderwagen nach ihrem acht Monate alten Baby sucht: &raquo;Mein Kind! Mein Kind! Wo ist es? Hilfe! Helft mir! Jemand hat mein Kind gestohlen! Gerade war es noch da, es lag im Kinderwagen, und jetzt ist es nicht mehr drin. Hilfe! Mein Kindchen ist verschwunden, Polizei!&laquo;<br />
Doch die Polizei war dort, aber was h&auml;tte sie machen k&ouml;nnen? Das war ja nicht der einzige Fall! Von allen Seiten kamen Personen, die die Polizei anflehten, sie solle ihnen helfen, die vermi&szlig;ten oder verschwundenen Personen wiederzufinden, und sie kamen in Tr&auml;nen aufgel&ouml;st, zitternd und weinend. Ein Gesch&auml;ftsmann verlie&szlig; sein Gesch&auml;ft, rannte die Stra&szlig;e hinunter und begann aus vollen Kr&auml;ften zu schreien: &raquo;Hilfe! Hilfe! Helft mir doch! Ich wei&szlig; nicht wieso, aber aus meinem Gesch&auml;ft sind eben zwei Angestellte verschwunden!&laquo;<br />
<font size="5">D</font>och das war noch nicht alles, jetzt kommen Nachrichten aus der Hauptstadt von Schweden, aus Stockholm, &uuml;ber Ereignisse gleicher Art: Eine gro&szlig;e Anzahl von Menschen ist unter den gleichen mysteri&ouml;sen Umst&auml;nden verschwunden! Es ist die Rede von der gro&szlig;en Besorgnis der Beh&ouml;rden; vom Versagen der B&uuml;rger-Milizen und auch vom Verschwinden von Polizisten.<br />
Jetzt Nachrichten aus D&auml;nemark von Radio Kopenhagen, und aus Helsinki in Finnland: Es wird bezeugt, da&szlig; dort dieselben Ereignisse stattfinden, die die Menschen verzweifeln lassen. Doch auch alle Nachrichten, die aus dem Landesinneren kommen, lauten gleich! Und alle Fragen bleiben unbeantwortet. Was geht hier vor sich? Die Polizei ist machtlos und kann dem nicht entgegentreten. Ihre M&ouml;glichkeiten beim L&ouml;sen der R&auml;tsel sind begrenzt und beschr&auml;nken sich auf das Entgegennehmen von Mitteilungen &uuml;ber Verschwundene.<br />
Auch die Ehefrau von Herrn Andr&eacute; beginnt zu gr&uuml;beln und an Gott die Frage zu stellen: &raquo;Was ist das, was da geschieht? O lieber Gott und Vater, hilf mir zu verstehen!&laquo; Entschlossen steht sie auf und geht zur T&uuml;re. Sehr beunruhigt schaut sie auf die Stra&szlig;e, die um diese Zeit sonst immer ein Ort der Ruhe war. Als sie aus dem Haus tritt, h&ouml;rt sie Angstschreie und sieht eine Frau verzweifelt auf sich zulaufen und rufen: &raquo;Ruth! Ruth!&laquo; Zu ihrer &Uuml;berraschung sieht sie, da&szlig; es Frau Haland ist, eine alte Bekannte von ihr. Bevor sie etwas sagen kann, ruft Frau Haland: &raquo;Haben sie nicht meine Ruth hier vorbeigehen gesehen? Ich bin verzweifelt, jemand hat meine Tochter gestohlen, meine liebe kleine Ruth! Ich kann sie nirgends sehen, dabei war sie noch vor wenigen Minuten auf der Stiege des Hauses, w&auml;hrend ich in meinem Hausgarten war. Pl&ouml;tzlich schrak ich auf, doch als ich zu ihr hinschaute, war sie nicht mehr da! Ich sah nur etwas Schattenhaftes geschwind an der Wand entlanghuschen, aber als ich nach allen Seiten und nach oben und unten schaute, sah ich meine Tochter nicht mehr. Ich wei&szlig; nicht, was tun! O mein Gott, helft mir, meine liebe Tochter zu finden!&laquo; Und sie rannte schreiend und weinend weiter. Frau Andr&eacute; war durch dieses Ereignis, das sich mit dem deckte, was durch das Radio durchgegeben wurde, geschockt, und es fehlten ihr die Worte, Frau Haland zu beruhigen.<br />
<font size="5">A</font>ls sie ihre Blicke auf die Stra&szlig;e richtete, bemerkte sie einen Mann, der sich ihr mit raschen Schritten n&auml;herte. Sein Gesichtsausdruck war sehr besorgt. Es war ihr Mann, Herr Andr&eacute;. Sie fragte ihn: &raquo;Was ist geschehen, da&szlig; du um diese Zeit nach Hause kommst? Es ist erst halb zehn vormittags!&laquo; &raquo;Meine Frau, ich wei&szlig; nicht, wie ich es dir erkl&auml;ren soll, aber es ist etwas sehr Befremdliches im Gange. In der Werkstatt ist das Durcheinander total, niemand versteht mehr etwas! Von einem Moment auf den anderen sind einige Kollegen verschwunden, als ob sie es sich ausgemacht h&auml;tten, ohne irgendeine Nachricht zu hinterlassen. Die Maschinen stehen alle still! Wir glaubten zuerst, es handle sich um einen Ungl&uuml;cksfall und machten uns auf die Suche nach den&nbsp;Kollegen,&nbsp;aber wir fanden nicht einmal Spuren von ihnen! Nichts! Absolut nichts! Und als wir uns gegenseitig anblickten, mu&szlig;ten wir staunend zusehen, wie einer unserer Kollegen zu weinen und zu klagen begann &mdash; es war jener, der immer behauptete, er glaube an Jesus und gehe immer in die Kirche! Wir fragten ihn, warum er denn so weine, und er antwortete: &laquo;Jetzt ist es eingetroffen! Ja, es ist geschehen. Und jetzt gibt es keine Mittel mehr! O, wie ist das traurig! Was mache ich jetzt nur? Es war Jesus, ja, er war es, der sein Volk holen kam. Und ich wurde dagelassen! Was mache ich jetzt nur?!&raquo; Ich sagte ihm, er solle still sein und keine Dummheiten reden, aber er schrie weiter, und sein Schreien war schrecklich! Und als er schrie, bemerkten wir auch andere im gleichen Zustand, sie weinten und redeten wie er. So lie&szlig;en wir die Arbeit stehen und warteten die Nachrichten ab.&laquo;<br />
Herr Andr&eacute; und seine Frau gingen darauf ins Haus, wo das eingeschaltete Radio immer weitere Nachrichten &uuml;ber dieses unerkl&auml;rliche Verschwinden vieler Menschen brachte; seit 9 Uhr fr&uuml;h immer das gleiche: traurige Berichte von Personen, die verzweifelt die Polizei anriefen, aber keinen Trost bekamen. Die Obrigkeit konnte nichts machen als abwarten.<br />
Es kamen auch Nachrichten von Schiffen auf hoher See, die besagten, da&szlig; auch Passagiere und Besatzungsmitglieder auf mysteri&ouml;se Weise verschwunden waren.<br />
<font size="5">E</font>ine besonders erschreckende Nachricht kam aus der Geburtenstation: Alle Neugeborenen sind verschwunden! Die M&uuml;tter der neugeborenen Kinder sind vor Schmerz, Schreck und Traurigkeit ganz gebrochen. &Auml;rzte, Krankenschwestern und das Pflegepersonal sind sprachlos, noch dazu sind auch einige ihrer Kollegen verschwunden.<br />
Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags geworden, und der n&auml;chste Bericht stammte aus London. Es wurde verlautbart, da&szlig; seit 9 Uhr morgens alle Mitteilungen aus ganz England von nichts anderem handeln als vom unerkl&auml;rlichen Verschwinden von Personen aus allen sozialen Schichten, jeden Alters, immer auf die gleiche Art und Weise, ohne irgendeine M&ouml;glichkeit, dieses R&auml;tsel zu l&ouml;sen.<br />
Mysterium, Mysterium! Man wei&szlig; inzwischen, da&szlig; Seelsorger und Priester die Mitglieder ihrer Kirche versammelten und dabei erkannten, da&szlig; immer gerade die verschwunden waren die sehr gl&auml;ubig und Gott gehorsam waren, die am treuesten die Gebote hielten und beteten und kaum den Gottesdienst vers&auml;umten. Ein Pastor aus einer gro&szlig;en Gemeinde lie&szlig; eine Mitteilung aussenden, in der er alle seine Helfer zu einer Versammlung f&uuml;r den Abend berief.<br />
Es waren mittlerweile schon dreieinhalb Stunden seit der ersten Nachricht &uuml;ber dieses Weltereignis vergangen. Es kamen nun auch Nachrichten von den entferntesten Orten der Welt, und alle lauteten gleich. Aus Korea kam eine Nachricht, die besonders auffiel: Man sch&auml;tzt die Zahl der Verschwundenen insgesamt auf mehrere Hunderttausend, unter ihnen auch viele Soldaten.<br />
<font size="5">E</font>s ist unbeschreiblich, was sich in den letzten Stunden abspielte. Die Herzensangst nahm bei allen &uuml;berhand. Die Stra&szlig;en waren nun ungewohnt belebt, Menschen rannten hin und her, weinten, riefen, fragten. M&uuml;tter waren angstvoll auf der Suche nach ihren Kindern. Aber inmitten dieser Rufenden gab es auch einige, die spotteten und Gott und sich selbst verfluchten. Ein Mann rannte, die F&auml;uste in der Luft, und schrie: &raquo;Vorsicht, Leute, Vorsicht! Er will uns einfangen, einer verfolgt mich! Er hat sicher den Verstand verloren!&laquo; Eine &auml;ltere Frau stand mit gefalteten H&auml;nden da, den Blick nach oben gerichtet, und rief: &raquo;O nein, wir waren nicht bereit, mit ihm zu gehen! Er kam, und ich bin nicht mitgegangen, und jetzt mu&szlig; ich hierbleiben! Ab jetzt wird niemand mehr mitgenommen &#8230; O Herr und Gott, o Jesus, hilf uns! Ach, ich wei&szlig;, es n&uuml;tzt nichts, da&szlig; ich mein Leben lang religi&ouml;s war, aber nie daran glaubte, da&szlig; er so schnell kommen w&uuml;rde. Ach, ich h&auml;tte auf mein spirituelles Leben achten sollen!&laquo; Und w&auml;hrend sie so klagte, vergo&szlig; sie viele Tr&auml;nen.<br />
Von den Eisenbahnen wurde bekannt, da&szlig; es bis jetzt eigentlich kein Ungl&uuml;ck gegeben hatte, obwohl viele Zuggarnituren stillgelegt waren,&nbsp;weil die jeweiligen Zugf&uuml;hrer nicht zu finden waren. Jeder Versuch, sie zu finden, war vergeblich. Aber nicht nur Zugf&uuml;hrer, sondern auch viele Fahrg&auml;ste verschwanden. Auf den Autobahnen geschah das gleiche. Einige Tageszeitungen, die durch den Ausfall von Arbeitskr&auml;ften mit Versp&auml;tung erschienen, konnten nicht mehr verkauft werden, weil auch Vertriebsleute und Verk&auml;ufer fehlten.<br />
Verwirrung und Nervosit&auml;t erschweren die Arbeit der Beh&ouml;rden, die sich bem&uuml;hen, einen genauen &Uuml;berblick &uuml;ber die Anzahl der Vermi&szlig;ten zu erlangen.<br />
Wissenschaftler konferieren miteinander und arbeiten rund um die Uhr, um unter Einsatz aller ihrer Kenntnisse und Erfahrungen das R&auml;tsel zu l&ouml;sen.<br />
<font size="5">A</font>us den Vereinigten Staaten von Amerika kommen Nachrichten, zuerst von der Westk&uuml;ste. Es handelt sich um das gleiche Ph&auml;nomen wie in Norwegen. Es gab dort viele Unf&auml;lle und zahlreiche Tote als Folge des Verschwindens. Die Zeitungen versprachen eine umfassende Aufkl&auml;rung in ihren Morgenausgaben.<br />
Um 20 Uhr teilte die Radio-Station mit, da&szlig; das Katastrophengeschehen sich auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit abgespielt hatte. Auch wenn die Nachrichten haupts&auml;chlich aus den Gro&szlig;st&auml;dten kamen, wei&szlig; man doch schon, da&szlig; in allen D&ouml;rfern, auf allen Pl&auml;tzen und in allen Bezirken das gleiche geschehen ist, im Norden dasselbe wie im S&uuml;den. Bei den Menschen nimmt die Angst &uuml;berhand. Im Radio wird vermutet, da&szlig; diese Nacht wohl niemand schlafen wird, so gro&szlig; ist die Angst der Bev&ouml;lkerung.<br />
In den Stra&szlig;en kommt es immer wieder zu hysterischen Diskussionen &uuml;ber das Verschwinden von Verwandten und Freunden. Mitten in diesem Durcheinander kommt der Gedanke auf, diese Ereignisse k&ouml;nnten irgendetwas zu tun haben mit den Gl&auml;ubigen oder den Christen oder der &raquo;Religion&laquo; &uuml;berhaupt. Wie soll man das erkl&auml;ren? Gerade jene, die bei ihren Verwandten als &raquo;fanatisch&laquo;, &raquo;religi&ouml;s&laquo; oder &raquo;fr&ouml;mmlerisch&laquo; galten, verschwanden.<br />
Ein Brauereiarbeiter sagte: &raquo;Ich glaube, da&szlig; das alles irgendetwas mit dem Glauben zu tun hat. Ich kenne da einen Herrn Olsen, er war mein Kollege und hat uns immer gepredigt. Ich erinnere mich, da&szlig; er oft gesagt hat, da&szlig; Jesus bald k&auml;me, um ihn und alle, die an die Macht Gottes glauben, mit sich zu nehmen. Und jetzt erfahre ich, da&szlig; auch er verschwunden ist.&laquo; Ein anderer best&auml;tigte das: &raquo;Es ist wahr, wir hatten noch andere Kollegen, die so redeten, und auch deren Namen befinden sich auf der Liste der Verschwundenen.&laquo;<br />
<font size="5">I</font>rgendwann schrie jemand mit lauter Stimme: &raquo;Es ist notwendig, da&szlig; die Beh&ouml;rden das Lesen der Bibel und christliche Versammlungen verbieten, um zu vermeiden, da&szlig; sich dieses Ereignis wiederholt!&laquo; Als Antwort auf diese Forderung sprach ein Herr: &raquo;Es besteht leider keine Gefahr mehr! Nie mehr wird sich dieses Ereignis wiederholen! Diese Gl&auml;ubigen, die wir so oft &laquo;fanatisch&raquo; genannt haben, hatten recht. Sie erz&auml;hlten uns von Christus und erwarteten die Wiederkunft Jesu, der kommen w&uuml;rde, um sie zu holen. Wehe uns, da&szlig; wir ihnen nicht mehr Aufmerksamkeit schenkten! Wenn wir jetzt mit ihnen zusammen w&auml;ren, w&auml;ren wir besser dran als jetzt, da wir dazu verurteilt sind, hier in diesem Chaos zu bleiben, das schon begonnen hat und noch viel schlimmer werden wird.&laquo;<br />
&raquo;Aha, du glaubst also auch an diese Dummheiten!&laquo; schrie jemand. &raquo;Warum hast du ihnen dann nicht Gesellschaft geleistet, als sie verschwanden?&laquo; &raquo;Ja, wenn ich auf ihre Belehrungen geh&ouml;rt und an sie geglaubt h&auml;tte, was sie &uuml;ber das Kommen Jesu sagten, dann w&auml;re ich jetzt nicht mehr hier. Aber jetzt ist es zu sp&auml;t.&laquo; Als er diese Worte gesagt hatte, entfernte er sich. Viele, die ihn sprechen geh&ouml;rt hatten, schrien ihm nach: &raquo;Sie und alle, die das glauben, haben verdient, da&szlig; man sie gewaltsam vom Christentum abbringt!&laquo;<br />
Am n&auml;chsten Tag konnte man im Radio keinerlei Informationen h&ouml;ren, die als Erkl&auml;rung f&uuml;r dieses &raquo;gro&szlig;e Mysterium&laquo; dienen konnten. Es gab nur Nachrichten aus dem In- und Ausland &uuml;ber das Verschwinden.<br />
<font size="5">B</font>esonders aus den Missionsgebieten wurde vom Verschwinden sehr&nbsp;vieler Menschen berichtet. Nur wenige Kirchenmitglieder blieben dort zur&uuml;ck. An jener schon vorher angek&uuml;ndigten Gemeindeversammlung in Oslo dagegen nahmen sehr viele teil. Trotzdem war die Anzahl derjenigen, die abwesend waren, betr&auml;chtlich! Im Saal herrschte Traurigkeit, tiefe Traurigkeit, in die Herzen zog K&auml;lte ein. W&auml;hrend der Versammlung wurde &auml;u&szlig;erste Verzweiflung offenbar. Alle waren sich einig, was das Geschehen bedeutete, ja, es war die gro&szlig;e Wahrheit: &raquo;Die Heiligen waren von der Erde entr&uuml;ckt worden.&laquo; &raquo;Die Braut Christi wurde in den Himmel gef&uuml;hrt.&laquo;<br />
Einige meldeten sich zu Wort und gestanden, da&szlig; sie trotz theologischer Vorbildung und Studien das Wort Gottes eigentlich nie verstanden und seine Wahrheit nie begriffen h&auml;tten. In Wahrheit waren sie vollkommen unvorbereitet auf das neue Erscheinen und auf die Annahme der Gotteskindschaft. Einer der j&uuml;ngeren unter ihnen sagte: &raquo;Ich habe das nie gelernt! Unsere Professoren haben uns nie gesagt, da&szlig; es so sein k&ouml;nnte, wie es sich nun in diesen Tagen abspielt&nbsp;&#8230;&laquo;<br />
Bald machte sich eine gewisse Neigung zur Diskussion bemerkbar, aber die Gem&uuml;ter waren zu niedergeschlagen, als da&szlig; es zu brauchbaren Ergebnissen gekommen w&auml;re. Und ein anwesender Journalist schrieb sp&auml;ter, da&szlig; die Gl&auml;ubigen, die &raquo;dageblieben&laquo; waren, zu dem Ergebnis gekommen seien: &raquo;Was sich in diesen Tagen abspielt, ist ohne Zweifel das, was in der Bibel genannt wird: &laquo;Aufnahme der Braut in den Himmel&raquo; oder &laquo;Jesus holt die Seinen heim!&raquo; Das ist alles, was wir ihnen im Augenblick dazu sagen k&ouml;nnen!&laquo; meinte der Journalist abschlie&szlig;end.<br />
Diese Mitteilung wurde jedoch nicht ver&ouml;ffentlicht!<br />
<font size="5">D</font>ie Beh&ouml;rden waren der Ansicht, es handle sich bei all dem um krankhafte Ausw&uuml;chse der Phantasie der Gl&auml;ubigen und ihrer Priester. Es wurde alles als Einbildung abgetan, die jeder realen Grundlage entbehre. Zu einem Ereignis von solcher Tragweite k&ouml;nnte nur die Regierung eine Erkl&auml;rung abgeben. Und wenn sich herausstellen sollte, da&szlig; es mit&nbsp;der&nbsp;christlichen Religion in einem urs&auml;chlichen Zusammenhang st&uuml;nde,&nbsp;m&uuml;&szlig;te&nbsp;der erste Schritt der sein, da&szlig; die Kirchen und anderen&nbsp;R&auml;umlichkeiten, wo das Evanglium gepredigt w&uuml;rde, amtlich&nbsp;geschlossen werden, bis die Umst&auml;nde rechtsg&uuml;ltig gekl&auml;rt seien. Es handle sich doch nicht nur um ein nationales, sondern um ein internationales Problem.<br />
In kirchlichen Kreisen und in den religi&ouml;sen Gemeinschaften war die allgemeine Stimmung tr&uuml;be. Am Sonntag darauf waren alle Kirchen und Kapellen voll. In einigen Kirchen gab es freilich gar keinen Seelsorger. Und viele, die vorher nie weggeblieben waren, fehlten. In vielen Kirchen war nun die Anzahl der Gl&auml;ubigen sehr reduziert, aber an ihre Stelle traten nun die, die vor diesem Ereignis die christliche Verk&uuml;ndigung nicht beachtet hatten.<br />
Die Menschen waren nun begierig, das Wort Gottes zu erfahren, aber die Bibel war nun ein versiegeltes Buch! Ein Mann versuchte sie auszulegen, sagte aber: &raquo;Ich kann nur die Buchstaben lesen, aber ich verstehe sie nicht.&laquo; Er gab die Bibel an einen anderen weiter, aber auch dieser sagte das gleiche. Das war f&uuml;r die Anwesenden zu viel, und alle begannen zu klagen und zu weinen.<br />
<font size="5">D</font>ie Bev&ouml;lkerung schob die Ursache an dem Mi&szlig;geschick bald auf die Gl&auml;ubigen: &raquo;Alles ist nur wegen der Christen geschehen, ja, so ist es, diese Plage verdanken wir nur ihnen! Gehen wir zur Kirche, wir wollen sehen, was sie als Erkl&auml;rung anbieten k&ouml;nnen!&laquo; Die Erkl&auml;rung, die sie bekamen, war einfach, sehr traurig und in wenigen Worten gesagt: &raquo;Die Gnadenzeit ist beendet!&laquo; Doch diese erkl&auml;renden Worte, welche die Vorsteher der Gottesdienste daf&uuml;r gebrauchten, schufen nur noch mehr Verwirrung. Einige Mitglieder der Gemeinde erhoben sich und begannen die Prediger zu beschuldigen: &raquo;Sie sind schuld! Viele konnten nicht mit aufsteigen, weil Sie nie erkl&auml;rt haben, was man tun soll, wenn das Kommen Jesu nahe ist! Sie sind der wahre Schuldige! Sie haben uns nie erkl&auml;rt, da&szlig; man ein reines Herz haben und voll des Heiligen Geistes sein soll und da&szlig; wir immer aufrichtig sein m&uuml;ssen vor Gott und den Menschen!&laquo; Und einer sagte: &raquo;Ich wei&szlig; jetzt, da&szlig; es das war, was mich gehindert hat, Jesus entgegenzugehen. Es waren die &laquo;Kleinigkeiten&raquo;, die ich nicht f&uuml;r wichtig hielt, von denen ich glaubte, sie w&uuml;rden mich nicht am Mitgehen hindern! Und jetzt mu&szlig; ich hier sein, o Herr, erbarme dich meiner! O hilf mir!&laquo;<br />
&raquo;Halt deinen Mund!&laquo; schrie der Prediger, &raquo;ich habe meine Pflicht getan, und mehr als das!&laquo; Auf diese Weise beschuldigte einer den anderen.<br />
Einige schrien vor Zorn und Entsetzen, andere weinten und riefen nach Jesus. Aber es n&uuml;tzte nichts, das Tor war f&uuml;r immer zu! Es n&uuml;tzte nichts mehr, anzuklopfen und zu sagen: &raquo;Ich habe das Brot des Herrn gegessen, ich habe gebetet und war gehorsam!&laquo; Es gab keine M&ouml;glichkeit mehr.<br />
<font size="5">E</font>s ist kaum zu beschreiben, wie die Tage nach der Entr&uuml;ckung waren: Schreckliche Erwartung, Leid ohnegleichen in allen Gem&uuml;tern. Und die st&auml;ndigen Erinnerungen an die Einladungen des Pfarrers, in die Kirche zu kommen, und an die Ablehnung. Viele, die sich f&uuml;r gl&auml;ubig hielten, verstanden jetzt, da&szlig; der Glaube, den sie vertraten, einzig aus hohlen W&ouml;rtern und eingelernten S&auml;tzen bestand &#8230; Viele waren nur in die Kirche gegangen, um Freunde zu treffen &#8230; Einige gingen nur, um im Chor mitzusingen oder zu musizieren, oder aus anderen Interessen, aber ohne den Wunsch, das Wort Gottes zu h&ouml;ren und ihm zu gehorchen.<br />
Sie waren nicht &raquo;Wiedergeborene&laquo;, sie trugen nicht das Siegel der Verhei&szlig;ung und auch nicht der Gotteskindschaft. Sie besa&szlig;en &raquo;kein Recht auf das Erbe&laquo;! F&uuml;r sie war die Kirche nur einfach eine Gesellschaft, ein netter Ort, um mit Freunden freie Stunden zu verbringen. Jetzt aber riefen diese Menschen: &raquo;Herr! &Ouml;ffne uns das Tor!&laquo;<br />
Nach diesem Schrecken &mdash; und zur gr&ouml;&szlig;ten Besorgnis aller &mdash; entstandenen Ger&uuml;chte, da&szlig; der Dritte Weltkrieg in B&auml;lde zu erwarten ist. Die Kontakte zwischen West und Ost wurden abgebrochen. Die Regierungen der Ostblockstaaten verk&uuml;ndeten, da&szlig; alle kirchlichen Zusammenk&uuml;nfte strikt verboten seien! Sie waren der Meinung, da&szlig; an der herrschenden Unordnung und an der allgemeinen Verwirrung nur die &raquo;Gl&auml;ubigen&laquo; schuld seien.<br />
<font size="5">F</font>&uuml;r gr&ouml;&szlig;tes Entsetzen sorgte die Verlautbarung des Inkrafttretens der Todesstrafe f&uuml;r alle, die den Namen Jesus aussprachen. Ja, die Stunde war gekommen, wo auf der ganzen Erde das sogenannte &raquo;Christentum&laquo; schuldig gesprochen wurde! Das bedeutete sicheren Tod auch f&uuml;r diejenigen, die in ihren Wohnungen etwas aufbewahrten, das an Jesus Christus und seine Lehre erinnerte.<br />
In den demokratischen L&auml;ndern dauerte es etwas l&auml;nger, bis man dem kommunistischen Beispiel folgte. Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Ungl&auml;ubigen sowohl bei der Bev&ouml;lkerung als auch in den Regierungen verlangte nach diesen Ma&szlig;nahmen, und sie suchten die Bev&ouml;lkerung in dieser Beziehung in Unruhe zu bringen. So galt an allen Orten der Erde das gleiche Gesetz, das lautete: &raquo;Tod den Gl&auml;ubigen!&laquo; Es gen&uuml;gte, nur den Namen Jesus auszusprechen, und man wurde zum Tod verurteilt.<br />
Mit diesen Ereignissen beginnt die schrecklichste Epoche der Menschheitsgeschichte! Sehr viele Gl&auml;ubige blieben weiterhin ihrer religi&ouml;sen &Uuml;berzeugung treu und beteten und flehten zu unserem Herrn Jesus um Hilfe. Sie wurden wegen ihres Ungehorsams festgenommen und gnadenlos verurteilt; man w&uuml;rde sie erst freilassen, wenn sie die Bedingungen der Beh&ouml;rde befolgten. &raquo;Wenn ihr den Namen Jesus verflucht und verleugnet, dann rettet ihr euer Leben und das eurer Lieben!&laquo; Aber zur Best&uuml;rzung der Beh&ouml;rden blieben trotzdem Millionen Menschen fest bei ihrer &Uuml;berzeugung, sie hielten Jesus die Treue und verleugneten ihn nicht, sie bewahrten Gleichg&uuml;ltigkeit gegen&uuml;ber den Drohungen.<br />
Nun trat Satan pers&ouml;nlich auf den Plan, um seinem Wirken auf der Erde Nachdruck zu verleihen!<br />
<font size="5">W</font>ehe! Wehe! Wehe den Bewohnern der Erde! Ein gro&szlig;er Teil der seit dem Ereignis gl&auml;ubig Gewordenen h&auml;lt die Drohungen und Betr&uuml;bnisse nicht aus. Viele zweifeln am Glauben und verleugnen Christus. Die ganze Welt ergibt sich dem B&ouml;sen, die ganze Welt &raquo;liegt im Argen&laquo;.<br />
F&uuml;r alle Nationen gibt es im Augenblick nur ein Ziel, das sie in die Tat umsetzen: die Ausrottung des Christentums und seine Vernichtung auf ewig. Der Herr dieser Welt rei&szlig;t alle Macht an sich: Kinder zeigen ihre Eltern an und liefern sie damit dem sicheren Tod aus, wie es in der Schrift hei&szlig;t (Lk 21, 16: &raquo;Ihr werdet ausgeliefert werden sogar von euren Eltern und Br&uuml;dern, Verwandten und Freunden, und manche von euch wird man t&ouml;ten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen geha&szlig;t werden.&laquo;)<br />
Es fehlen mir die Worte, um beschreiben zu k&ouml;nnen, was sich vor meinen Augen Schreckliches abspielte. Aber im Buch der Apokalypse hat Gott uns geoffenbart, da&szlig; &raquo;Ach und Wehe&laquo; und &raquo;Fluch&laquo; &uuml;ber uns kommen werden, und das Klagegeschrei der Ungl&uuml;cklichen dauert fort: &raquo;Herr! Herr! Komm und verk&uuml;rze diese Tage&nbsp;&#8230;&laquo; (Mt&nbsp;14,&nbsp;22).<br />
<font size="5">S</font>o beende ich die Beschreibung der Offenbarung, die ich erhielt, als ich mich am 11. Dezember 1952 in Bergen, Norwegen, aufhielt. Meine Br&uuml;der in Christo, meine Freunde! Verge&szlig;t nicht, was ihr hier lest und was hier beschrieben ist: Bereite dich vor auf die Begegnung mit Gott, damit du nicht hierbleiben mu&szlig;t, wenn der Herr kommt, um seine &raquo;Kirche&laquo;, seine &raquo;Braut&laquo; zu holen &#8230; Heute noch gehe vor das Antlitz des Allerh&ouml;chsten und bitte aus vollem reuigem Herzen um die Gnade und das Licht durch den Heiligen Geist! Freunde, solange der Tag der Aufforderung, dieses &raquo;Heute&laquo;, noch vor euch liegt, habt ihr genug Gelegenheit, die gro&szlig;e Wahrheit anzunehmen und zu befolgen.<br />
Br&uuml;der, noch heute k&ouml;nnt ihr das Siegel empfangen, zusammen mit denjenigen, die dem Herrn Jesus Christus angeh&ouml;ren. Kommt mit ihm! Erwartet ihn! Er kommt in einem Augenblick, um seine Kinder zu entr&uuml;cken. Haltet Wache! Es ist Wahrheit! Die letzte Posaune wird erschallen!<br />
<font face="Times New Roman, serif"></font><font size="5"><b>Der Geistliche Olav Rodge (1952)</b></font></p>
<p>					<font size="5">W</font>as ich hier aufschreibe, hat sich am Donnerstag, dem 11. Dezember 1952 gegen Morgen im Haus eines Mitbruders in Bergen in Norwegen zugetragen, gerade als ich ins Gebet vertieft war. Ich wurde sehr ersch&uuml;ttert, denn ich bekam eine Offenbarung. Sie war so deutlich, als ob ich sie in einem Buch oder in einer Zeitung gelesen h&auml;tte. Dabei hatte ich mich zu jener Zeit gar nicht mit Entr&uuml;ckung oder &Auml;hnlichem besch&auml;ftigt, was meine Aufmerksamkeit oder meine Gedanken vielleicht darauf gelenkt h&auml;tte.<br />
					Ich wu&szlig;te sofort, im selben Moment, da&szlig; ich das, was ich sah, aufschreiben sollte; aber ich wu&szlig;te nicht sofort, da&szlig; es eine Offenbarung Gottes war. Ich dachte eher, es handle sich um Bilder meiner eigenen Einbildungskraft. Ich versuchte, alles zu vergessen und den Gedanken daran zu entfliehen, aber ich fand keine Ruhe! Um aus dieser Unruhe herauszukommen, betete ich zu Gott und bat ihn: &raquo;Herr, ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, aber wenn es in deinem Willen ist, offenbare es mir noch einmal, und ich werde es ver&ouml;ffentlichen!&laquo;<br />
					<font size="5">E</font>s vergingen etwa zwei Wochen, da sah ich &mdash; es war in der Nacht, gegen 22&nbsp;Uhr &mdash; noch einmal, zum zweiten Mal, ganz deutlich diese Offenbarung, und nun hatte ich keine Zweifel mehr: Ich nahm Bleistift und Papier zur Hand und begann alle Geschehnisse aufzuschreiben, die sich vor meinen Augen abspielten. Ich schrieb bis gegen ein Uhr morgens. Dann war ich zu m&uuml;de und konnte nicht mehr weiterschreiben, ich war ja bereits 79 Jahre alt. So bat ich Gott, er solle mich ausruhen lassen, und wenn es sein Wille sei, da&szlig; ich alles aufschreiben solle, m&ouml;ge er mir erlauben, am n&auml;chsten Tag die Fortsetzung der Offenbarung erleben zu d&uuml;rfen. Ich legte mich nieder und schlief sofort ein. Nach einer Woche, wie beim letzten Mal in der Nacht, erfuhr ich den Rest der Offenbarung, und sie begann exakt dort, wo sie unterbrochen worden war.<br />
					Das ist eine Beschreibung der Offenbarung, wie ich sie erfuhr, und ich erwarte, da&szlig; ich mit ihr Seelen erwecken kann, damit sie sich Gott zuwenden, bevor die &raquo;letzte Posaune&laquo; erschallt.<br />
					<i>Olav Rodge</i></p>
<p><i>Die letzte Posaune</i><br />
<font size="5">E</font>s war an einem Morgen um 9 Uhr im Haus der Familie Andr&eacute; &mdash; es ist nur seine Gattin anwesend, und sie h&ouml;rt sich gerade ein Radioprogramm f&uuml;r Kinder an. Sie h&ouml;rt gerne dieses Programm, denn da wird immer auch etwas &uuml;ber das Wort Gottes geredet, und es freut sie zu wissen, da&szlig; so viele Kinder das Wort Gottes h&ouml;ren. Doch sie meint, da&szlig; man gut aufpassen m&uuml;sse, was gesagt werde, um die Kinder nicht zu fanatisieren.<br />
Als die Sendung etwa 5 Minuten lief, wurde das Programm ganz pl&ouml;tzlich unterbrochen, und der Sprecher gab mit erregter Stimme folgende Nachricht durch: &raquo;Wir erhielten soeben aus der Hauptstadt Oslo die Nachricht, da&szlig; in der Stadt eine Panik ausgebrochen ist! Ich bitte um Aufmerksamkeit f&uuml;r diese Nachricht! Die Polizeibeh&ouml;rde gibt bekannt, da&szlig; etwas Mysteri&ouml;ses geschehen ist. Es ist im Augenblick nicht m&ouml;glich, die Anzahl der Personen festzustellen, die pl&ouml;tzlich verschwunden sind &mdash; sowohl Minderj&auml;hrige als auch Erwachsene, ohne die geringste Spur zu hinterlassen. Es ist der Polizei vorerst unm&ouml;glich, Auskunft &uuml;ber dieses Geschehen zu geben, auch nicht &uuml;ber einzelne Verschwundene, denn es sind Unz&auml;hlige! Es wird ersucht, sofort dem n&auml;chsten Polizeikommissariat Meldung zu machen, wenn bemerkt wird, da&szlig; in einer Familie jemand verschwunden ist. Wir bitten um Angabe aller Details und aller Umst&auml;nde, die mit dem Verschwinden verbunden sind, damit die Arbeit der Beh&ouml;rden erleichtert wird, eine Erkl&auml;rung f&uuml;r diese mysteri&ouml;sen Vorkommnisse zu finden!&laquo;<br />
Nach einigen Minuten kamen neue Nachrichten, und eine war sensationeller als die andere!<br />
<font size="5">D</font>er Radiosprecher meldete, da&szlig; auf dem Hauptplatz der Stadt viele Gesch&auml;ftsleute mitten beim Bedienen ihrer Kunden verschwanden. Ein Kunde aus einem Blumengesch&auml;ft erz&auml;hlte der Polizei, da&szlig; beim Bezahlen der Rechnung der Gesch&auml;ftsinhaber w&auml;hrend des Herausgebens pl&ouml;tzlich verschwunden war; man wu&szlig;te nicht, wohin. Es ist diesem Kunden aber aufgefallen, als habe er einige Worte geh&ouml;rt, es habe sich&nbsp;angeh&ouml;rt wie &raquo;Ehre sei Jesus&laquo; oder &raquo;Jesus Christus ist Sieger!&laquo; Dann habe er den Gesch&auml;ftsinhaber nicht mehr gesehen. Er habe seine Augen gerieben, denn es erschien ihm unglaublich, und er meinte, einen leichten Nebel zu sehen, danach aber nichts mehr.<br />
Es folgte nun im Radio eine Meldung nach der anderen. Gerade wird von einer Frau berichtet, die verzweifelt schreit, zittert und weint, dabei die Decken und Polster aus dem Kinderwagen wirft, aber vergeblich in diesem Kinderwagen nach ihrem acht Monate alten Baby sucht: &raquo;Mein Kind! Mein Kind! Wo ist es? Hilfe! Helft mir! Jemand hat mein Kind gestohlen! Gerade war es noch da, es lag im Kinderwagen, und jetzt ist es nicht mehr drin. Hilfe! Mein Kindchen ist verschwunden, Polizei!&laquo;<br />
Doch die Polizei war dort, aber was h&auml;tte sie machen k&ouml;nnen? Das war ja nicht der einzige Fall! Von allen Seiten kamen Personen, die die Polizei anflehten, sie solle ihnen helfen, die vermi&szlig;ten oder verschwundenen Personen wiederzufinden, und sie kamen in Tr&auml;nen aufgel&ouml;st, zitternd und weinend. Ein Gesch&auml;ftsmann verlie&szlig; sein Gesch&auml;ft, rannte die Stra&szlig;e hinunter und begann aus vollen Kr&auml;ften zu schreien: &raquo;Hilfe! Hilfe! Helft mir doch! Ich wei&szlig; nicht wieso, aber aus meinem Gesch&auml;ft sind eben zwei Angestellte verschwunden!&laquo;<br />
<font size="5">D</font>och das war noch nicht alles, jetzt kommen Nachrichten aus der Hauptstadt von Schweden, aus Stockholm, &uuml;ber Ereignisse gleicher Art: Eine gro&szlig;e Anzahl von Menschen ist unter den gleichen mysteri&ouml;sen Umst&auml;nden verschwunden! Es ist die Rede von der gro&szlig;en Besorgnis der Beh&ouml;rden; vom Versagen der B&uuml;rger-Milizen und auch vom Verschwinden von Polizisten.<br />
Jetzt Nachrichten aus D&auml;nemark von Radio Kopenhagen, und aus Helsinki in Finnland: Es wird bezeugt, da&szlig; dort dieselben Ereignisse stattfinden, die die Menschen verzweifeln lassen. Doch auch alle Nachrichten, die aus dem Landesinneren kommen, lauten gleich! Und alle Fragen bleiben unbeantwortet. Was geht hier vor sich? Die Polizei ist machtlos und kann dem nicht entgegentreten. Ihre M&ouml;glichkeiten beim L&ouml;sen der R&auml;tsel sind begrenzt und beschr&auml;nken sich auf das Entgegennehmen von Mitteilungen &uuml;ber Verschwundene.<br />
Auch die Ehefrau von Herrn Andr&eacute; beginnt zu gr&uuml;beln und an Gott die Frage zu stellen: &raquo;Was ist das, was da geschieht? O lieber Gott und Vater, hilf mir zu verstehen!&laquo; Entschlossen steht sie auf und geht zur T&uuml;re. Sehr beunruhigt schaut sie auf die Stra&szlig;e, die um diese Zeit sonst immer ein Ort der Ruhe war. Als sie aus dem Haus tritt, h&ouml;rt sie Angstschreie und sieht eine Frau verzweifelt auf sich zulaufen und rufen: &raquo;Ruth! Ruth!&laquo; Zu ihrer &Uuml;berraschung sieht sie, da&szlig; es Frau Haland ist, eine alte Bekannte von ihr. Bevor sie etwas sagen kann, ruft Frau Haland: &raquo;Haben sie nicht meine Ruth hier vorbeigehen gesehen? Ich bin verzweifelt, jemand hat meine Tochter gestohlen, meine liebe kleine Ruth! Ich kann sie nirgends sehen, dabei war sie noch vor wenigen Minuten auf der Stiege des Hauses, w&auml;hrend ich in meinem Hausgarten war. Pl&ouml;tzlich schrak ich auf, doch als ich zu ihr hinschaute, war sie nicht mehr da! Ich sah nur etwas Schattenhaftes geschwind an der Wand entlanghuschen, aber als ich nach allen Seiten und nach oben und unten schaute, sah ich meine Tochter nicht mehr. Ich wei&szlig; nicht, was tun! O mein Gott, helft mir, meine liebe Tochter zu finden!&laquo; Und sie rannte schreiend und weinend weiter. Frau Andr&eacute; war durch dieses Ereignis, das sich mit dem deckte, was durch das Radio durchgegeben wurde, geschockt, und es fehlten ihr die Worte, Frau Haland zu beruhigen.<br />
<font size="5">A</font>ls sie ihre Blicke auf die Stra&szlig;e richtete, bemerkte sie einen Mann, der sich ihr mit raschen Schritten n&auml;herte. Sein Gesichtsausdruck war sehr besorgt. Es war ihr Mann, Herr Andr&eacute;. Sie fragte ihn: &raquo;Was ist geschehen, da&szlig; du um diese Zeit nach Hause kommst? Es ist erst halb zehn vormittags!&laquo; &raquo;Meine Frau, ich wei&szlig; nicht, wie ich es dir erkl&auml;ren soll, aber es ist etwas sehr Befremdliches im Gange. In der Werkstatt ist das Durcheinander total, niemand versteht mehr etwas! Von einem Moment auf den anderen sind einige Kollegen verschwunden, als ob sie es sich ausgemacht h&auml;tten, ohne irgendeine Nachricht zu hinterlassen. Die Maschinen stehen alle still! Wir glaubten zuerst, es handle sich um einen Ungl&uuml;cksfall und machten uns auf die Suche nach den&nbsp;Kollegen,&nbsp;aber wir fanden nicht einmal Spuren von ihnen! Nichts! Absolut nichts! Und als wir uns gegenseitig anblickten, mu&szlig;ten wir staunend zusehen, wie einer unserer Kollegen zu weinen und zu klagen begann &mdash; es war jener, der immer behauptete, er glaube an Jesus und gehe immer in die Kirche! Wir fragten ihn, warum er denn so weine, und er antwortete: &laquo;Jetzt ist es eingetroffen! Ja, es ist geschehen. Und jetzt gibt es keine Mittel mehr! O, wie ist das traurig! Was mache ich jetzt nur? Es war Jesus, ja, er war es, der sein Volk holen kam. Und ich wurde dagelassen! Was mache ich jetzt nur?!&raquo; Ich sagte ihm, er solle still sein und keine Dummheiten reden, aber er schrie weiter, und sein Schreien war schrecklich! Und als er schrie, bemerkten wir auch andere im gleichen Zustand, sie weinten und redeten wie er. So lie&szlig;en wir die Arbeit stehen und warteten die Nachrichten ab.&laquo;<br />
Herr Andr&eacute; und seine Frau gingen darauf ins Haus, wo das eingeschaltete Radio immer weitere Nachrichten &uuml;ber dieses unerkl&auml;rliche Verschwinden vieler Menschen brachte; seit 9 Uhr fr&uuml;h immer das gleiche: traurige Berichte von Personen, die verzweifelt die Polizei anriefen, aber keinen Trost bekamen. Die Obrigkeit konnte nichts machen als abwarten.<br />
Es kamen auch Nachrichten von Schiffen auf hoher See, die besagten, da&szlig; auch Passagiere und Besatzungsmitglieder auf mysteri&ouml;se Weise verschwunden waren.<br />
<font size="5">E</font>ine besonders erschreckende Nachricht kam aus der Geburtenstation: Alle Neugeborenen sind verschwunden! Die M&uuml;tter der neugeborenen Kinder sind vor Schmerz, Schreck und Traurigkeit ganz gebrochen. &Auml;rzte, Krankenschwestern und das Pflegepersonal sind sprachlos, noch dazu sind auch einige ihrer Kollegen verschwunden.<br />
Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags geworden, und der n&auml;chste Bericht stammte aus London. Es wurde verlautbart, da&szlig; seit 9 Uhr morgens alle Mitteilungen aus ganz England von nichts anderem handeln als vom unerkl&auml;rlichen Verschwinden von Personen aus allen sozialen Schichten, jeden Alters, immer auf die gleiche Art und Weise, ohne irgendeine M&ouml;glichkeit, dieses R&auml;tsel zu l&ouml;sen.<br />
Mysterium, Mysterium! Man wei&szlig; inzwischen, da&szlig; Seelsorger und Priester die Mitglieder ihrer Kirche versammelten und dabei erkannten, da&szlig; immer gerade die verschwunden waren die sehr gl&auml;ubig und Gott gehorsam waren, die am treuesten die Gebote hielten und beteten und kaum den Gottesdienst vers&auml;umten. Ein Pastor aus einer gro&szlig;en Gemeinde lie&szlig; eine Mitteilung aussenden, in der er alle seine Helfer zu einer Versammlung f&uuml;r den Abend berief.<br />
Es waren mittlerweile schon dreieinhalb Stunden seit der ersten Nachricht &uuml;ber dieses Weltereignis vergangen. Es kamen nun auch Nachrichten von den entferntesten Orten der Welt, und alle lauteten gleich. Aus Korea kam eine Nachricht, die besonders auffiel: Man sch&auml;tzt die Zahl der Verschwundenen insgesamt auf mehrere Hunderttausend, unter ihnen auch viele Soldaten.<br />
<font size="5">E</font>s ist unbeschreiblich, was sich in den letzten Stunden abspielte. Die Herzensangst nahm bei allen &uuml;berhand. Die Stra&szlig;en waren nun ungewohnt belebt, Menschen rannten hin und her, weinten, riefen, fragten. M&uuml;tter waren angstvoll auf der Suche nach ihren Kindern. Aber inmitten dieser Rufenden gab es auch einige, die spotteten und Gott und sich selbst verfluchten. Ein Mann rannte, die F&auml;uste in der Luft, und schrie: &raquo;Vorsicht, Leute, Vorsicht! Er will uns einfangen, einer verfolgt mich! Er hat sicher den Verstand verloren!&laquo; Eine &auml;ltere Frau stand mit gefalteten H&auml;nden da, den Blick nach oben gerichtet, und rief: &raquo;O nein, wir waren nicht bereit, mit ihm zu gehen! Er kam, und ich bin nicht mitgegangen, und jetzt mu&szlig; ich hierbleiben! Ab jetzt wird niemand mehr mitgenommen &#8230; O Herr und Gott, o Jesus, hilf uns! Ach, ich wei&szlig;, es n&uuml;tzt nichts, da&szlig; ich mein Leben lang religi&ouml;s war, aber nie daran glaubte, da&szlig; er so schnell kommen w&uuml;rde. Ach, ich h&auml;tte auf mein spirituelles Leben achten sollen!&laquo; Und w&auml;hrend sie so klagte, vergo&szlig; sie viele Tr&auml;nen.<br />
Von den Eisenbahnen wurde bekannt, da&szlig; es bis jetzt eigentlich kein Ungl&uuml;ck gegeben hatte, obwohl viele Zuggarnituren stillgelegt waren,&nbsp;weil die jeweiligen Zugf&uuml;hrer nicht zu finden waren. Jeder Versuch, sie zu finden, war vergeblich. Aber nicht nur Zugf&uuml;hrer, sondern auch viele Fahrg&auml;ste verschwanden. Auf den Autobahnen geschah das gleiche. Einige Tageszeitungen, die durch den Ausfall von Arbeitskr&auml;ften mit Versp&auml;tung erschienen, konnten nicht mehr verkauft werden, weil auch Vertriebsleute und Verk&auml;ufer fehlten.<br />
Verwirrung und Nervosit&auml;t erschweren die Arbeit der Beh&ouml;rden, die sich bem&uuml;hen, einen genauen &Uuml;berblick &uuml;ber die Anzahl der Vermi&szlig;ten zu erlangen.<br />
Wissenschaftler konferieren miteinander und arbeiten rund um die Uhr, um unter Einsatz aller ihrer Kenntnisse und Erfahrungen das R&auml;tsel zu l&ouml;sen.<br />
<font size="5">A</font>us den Vereinigten Staaten von Amerika kommen Nachrichten, zuerst von der Westk&uuml;ste. Es handelt sich um das gleiche Ph&auml;nomen wie in Norwegen. Es gab dort viele Unf&auml;lle und zahlreiche Tote als Folge des Verschwindens. Die Zeitungen versprachen eine umfassende Aufkl&auml;rung in ihren Morgenausgaben.<br />
Um 20 Uhr teilte die Radio-Station mit, da&szlig; das Katastrophengeschehen sich auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit abgespielt hatte. Auch wenn die Nachrichten haupts&auml;chlich aus den Gro&szlig;st&auml;dten kamen, wei&szlig; man doch schon, da&szlig; in allen D&ouml;rfern, auf allen Pl&auml;tzen und in allen Bezirken das gleiche geschehen ist, im Norden dasselbe wie im S&uuml;den. Bei den Menschen nimmt die Angst &uuml;berhand. Im Radio wird vermutet, da&szlig; diese Nacht wohl niemand schlafen wird, so gro&szlig; ist die Angst der Bev&ouml;lkerung.<br />
In den Stra&szlig;en kommt es immer wieder zu hysterischen Diskussionen &uuml;ber das Verschwinden von Verwandten und Freunden. Mitten in diesem Durcheinander kommt der Gedanke auf, diese Ereignisse k&ouml;nnten irgendetwas zu tun haben mit den Gl&auml;ubigen oder den Christen oder der &raquo;Religion&laquo; &uuml;berhaupt. Wie soll man das erkl&auml;ren? Gerade jene, die bei ihren Verwandten als &raquo;fanatisch&laquo;, &raquo;religi&ouml;s&laquo; oder &raquo;fr&ouml;mmlerisch&laquo; galten, verschwanden.<br />
Ein Brauereiarbeiter sagte: &raquo;Ich glaube, da&szlig; das alles irgendetwas mit dem Glauben zu tun hat. Ich kenne da einen Herrn Olsen, er war mein Kollege und hat uns immer gepredigt. Ich erinnere mich, da&szlig; er oft gesagt hat, da&szlig; Jesus bald k&auml;me, um ihn und alle, die an die Macht Gottes glauben, mit sich zu nehmen. Und jetzt erfahre ich, da&szlig; auch er verschwunden ist.&laquo; Ein anderer best&auml;tigte das: &raquo;Es ist wahr, wir hatten noch andere Kollegen, die so redeten, und auch deren Namen befinden sich auf der Liste der Verschwundenen.&laquo;<br />
<font size="5">I</font>rgendwann schrie jemand mit lauter Stimme: &raquo;Es ist notwendig, da&szlig; die Beh&ouml;rden das Lesen der Bibel und christliche Versammlungen verbieten, um zu vermeiden, da&szlig; sich dieses Ereignis wiederholt!&laquo; Als Antwort auf diese Forderung sprach ein Herr: &raquo;Es besteht leider keine Gefahr mehr! Nie mehr wird sich dieses Ereignis wiederholen! Diese Gl&auml;ubigen, die wir so oft &laquo;fanatisch&raquo; genannt haben, hatten recht. Sie erz&auml;hlten uns von Christus und erwarteten die Wiederkunft Jesu, der kommen w&uuml;rde, um sie zu holen. Wehe uns, da&szlig; wir ihnen nicht mehr Aufmerksamkeit schenkten! Wenn wir jetzt mit ihnen zusammen w&auml;ren, w&auml;ren wir besser dran als jetzt, da wir dazu verurteilt sind, hier in diesem Chaos zu bleiben, das schon begonnen hat und noch viel schlimmer werden wird.&laquo;<br />
&raquo;Aha, du glaubst also auch an diese Dummheiten!&laquo; schrie jemand. &raquo;Warum hast du ihnen dann nicht Gesellschaft geleistet, als sie verschwanden?&laquo; &raquo;Ja, wenn ich auf ihre Belehrungen geh&ouml;rt und an sie geglaubt h&auml;tte, was sie &uuml;ber das Kommen Jesu sagten, dann w&auml;re ich jetzt nicht mehr hier. Aber jetzt ist es zu sp&auml;t.&laquo; Als er diese Worte gesagt hatte, entfernte er sich. Viele, die ihn sprechen geh&ouml;rt hatten, schrien ihm nach: &raquo;Sie und alle, die das glauben, haben verdient, da&szlig; man sie gewaltsam vom Christentum abbringt!&laquo;<br />
Am n&auml;chsten Tag konnte man im Radio keinerlei Informationen h&ouml;ren, die als Erkl&auml;rung f&uuml;r dieses &raquo;gro&szlig;e Mysterium&laquo; dienen konnten. Es gab nur Nachrichten aus dem In- und Ausland &uuml;ber das Verschwinden.<br />
<font size="5">B</font>esonders aus den Missionsgebieten wurde vom Verschwinden sehr&nbsp;vieler Menschen berichtet. Nur wenige Kirchenmitglieder blieben dort zur&uuml;ck. An jener schon vorher angek&uuml;ndigten Gemeindeversammlung in Oslo dagegen nahmen sehr viele teil. Trotzdem war die Anzahl derjenigen, die abwesend waren, betr&auml;chtlich! Im Saal herrschte Traurigkeit, tiefe Traurigkeit, in die Herzen zog K&auml;lte ein. W&auml;hrend der Versammlung wurde &auml;u&szlig;erste Verzweiflung offenbar. Alle waren sich einig, was das Geschehen bedeutete, ja, es war die gro&szlig;e Wahrheit: &raquo;Die Heiligen waren von der Erde entr&uuml;ckt worden.&laquo; &raquo;Die Braut Christi wurde in den Himmel gef&uuml;hrt.&laquo;<br />
Einige meldeten sich zu Wort und gestanden, da&szlig; sie trotz theologischer Vorbildung und Studien das Wort Gottes eigentlich nie verstanden und seine Wahrheit nie begriffen h&auml;tten. In Wahrheit waren sie vollkommen unvorbereitet auf das neue Erscheinen und auf die Annahme der Gotteskindschaft. Einer der j&uuml;ngeren unter ihnen sagte: &raquo;Ich habe das nie gelernt! Unsere Professoren haben uns nie gesagt, da&szlig; es so sein k&ouml;nnte, wie es sich nun in diesen Tagen abspielt&nbsp;&#8230;&laquo;<br />
Bald machte sich eine gewisse Neigung zur Diskussion bemerkbar, aber die Gem&uuml;ter waren zu niedergeschlagen, als da&szlig; es zu brauchbaren Ergebnissen gekommen w&auml;re. Und ein anwesender Journalist schrieb sp&auml;ter, da&szlig; die Gl&auml;ubigen, die &raquo;dageblieben&laquo; waren, zu dem Ergebnis gekommen seien: &raquo;Was sich in diesen Tagen abspielt, ist ohne Zweifel das, was in der Bibel genannt wird: &laquo;Aufnahme der Braut in den Himmel&raquo; oder &laquo;Jesus holt die Seinen heim!&raquo; Das ist alles, was wir ihnen im Augenblick dazu sagen k&ouml;nnen!&laquo; meinte der Journalist abschlie&szlig;end.<br />
Diese Mitteilung wurde jedoch nicht ver&ouml;ffentlicht!<br />
<font size="5">D</font>ie Beh&ouml;rden waren der Ansicht, es handle sich bei all dem um krankhafte Ausw&uuml;chse der Phantasie der Gl&auml;ubigen und ihrer Priester. Es wurde alles als Einbildung abgetan, die jeder realen Grundlage entbehre. Zu einem Ereignis von solcher Tragweite k&ouml;nnte nur die Regierung eine Erkl&auml;rung abgeben. Und wenn sich herausstellen sollte, da&szlig; es mit&nbsp;der&nbsp;christlichen Religion in einem urs&auml;chlichen Zusammenhang st&uuml;nde,&nbsp;m&uuml;&szlig;te&nbsp;der erste Schritt der sein, da&szlig; die Kirchen und anderen&nbsp;R&auml;umlichkeiten, wo das Evanglium gepredigt w&uuml;rde, amtlich&nbsp;geschlossen werden, bis die Umst&auml;nde rechtsg&uuml;ltig gekl&auml;rt seien. Es handle sich doch nicht nur um ein nationales, sondern um ein internationales Problem.<br />
In kirchlichen Kreisen und in den religi&ouml;sen Gemeinschaften war die allgemeine Stimmung tr&uuml;be. Am Sonntag darauf waren alle Kirchen und Kapellen voll. In einigen Kirchen gab es freilich gar keinen Seelsorger. Und viele, die vorher nie weggeblieben waren, fehlten. In vielen Kirchen war nun die Anzahl der Gl&auml;ubigen sehr reduziert, aber an ihre Stelle traten nun die, die vor diesem Ereignis die christliche Verk&uuml;ndigung nicht beachtet hatten.<br />
Die Menschen waren nun begierig, das Wort Gottes zu erfahren, aber die Bibel war nun ein versiegeltes Buch! Ein Mann versuchte sie auszulegen, sagte aber: &raquo;Ich kann nur die Buchstaben lesen, aber ich verstehe sie nicht.&laquo; Er gab die Bibel an einen anderen weiter, aber auch dieser sagte das gleiche. Das war f&uuml;r die Anwesenden zu viel, und alle begannen zu klagen und zu weinen.<br />
<font size="5">D</font>ie Bev&ouml;lkerung schob die Ursache an dem Mi&szlig;geschick bald auf die Gl&auml;ubigen: &raquo;Alles ist nur wegen der Christen geschehen, ja, so ist es, diese Plage verdanken wir nur ihnen! Gehen wir zur Kirche, wir wollen sehen, was sie als Erkl&auml;rung anbieten k&ouml;nnen!&laquo; Die Erkl&auml;rung, die sie bekamen, war einfach, sehr traurig und in wenigen Worten gesagt: &raquo;Die Gnadenzeit ist beendet!&laquo; Doch diese erkl&auml;renden Worte, welche die Vorsteher der Gottesdienste daf&uuml;r gebrauchten, schufen nur noch mehr Verwirrung. Einige Mitglieder der Gemeinde erhoben sich und begannen die Prediger zu beschuldigen: &raquo;Sie sind schuld! Viele konnten nicht mit aufsteigen, weil Sie nie erkl&auml;rt haben, was man tun soll, wenn das Kommen Jesu nahe ist! Sie sind der wahre Schuldige! Sie haben uns nie erkl&auml;rt, da&szlig; man ein reines Herz haben und voll des Heiligen Geistes sein soll und da&szlig; wir immer aufrichtig sein m&uuml;ssen vor Gott und den Menschen!&laquo; Und einer sagte: &raquo;Ich wei&szlig; jetzt, da&szlig; es das war, was mich gehindert hat, Jesus entgegenzugehen. Es waren die &laquo;Kleinigkeiten&raquo;, die ich nicht f&uuml;r wichtig hielt, von denen ich glaubte, sie w&uuml;rden mich nicht am Mitgehen hindern! Und jetzt mu&szlig; ich hier sein, o Herr, erbarme dich meiner! O hilf mir!&laquo;<br />
&raquo;Halt deinen Mund!&laquo; schrie der Prediger, &raquo;ich habe meine Pflicht getan, und mehr als das!&laquo; Auf diese Weise beschuldigte einer den anderen.<br />
Einige schrien vor Zorn und Entsetzen, andere weinten und riefen nach Jesus. Aber es n&uuml;tzte nichts, das Tor war f&uuml;r immer zu! Es n&uuml;tzte nichts mehr, anzuklopfen und zu sagen: &raquo;Ich habe das Brot des Herrn gegessen, ich habe gebetet und war gehorsam!&laquo; Es gab keine M&ouml;glichkeit mehr.<br />
<font size="5">E</font>s ist kaum zu beschreiben, wie die Tage nach der Entr&uuml;ckung waren: Schreckliche Erwartung, Leid ohnegleichen in allen Gem&uuml;tern. Und die st&auml;ndigen Erinnerungen an die Einladungen des Pfarrers, in die Kirche zu kommen, und an die Ablehnung. Viele, die sich f&uuml;r gl&auml;ubig hielten, verstanden jetzt, da&szlig; der Glaube, den sie vertraten, einzig aus hohlen W&ouml;rtern und eingelernten S&auml;tzen bestand &#8230; Viele waren nur in die Kirche gegangen, um Freunde zu treffen &#8230; Einige gingen nur, um im Chor mitzusingen oder zu musizieren, oder aus anderen Interessen, aber ohne den Wunsch, das Wort Gottes zu h&ouml;ren und ihm zu gehorchen.<br />
Sie waren nicht &raquo;Wiedergeborene&laquo;, sie trugen nicht das Siegel der Verhei&szlig;ung und auch nicht der Gotteskindschaft. Sie besa&szlig;en &raquo;kein Recht auf das Erbe&laquo;! F&uuml;r sie war die Kirche nur einfach eine Gesellschaft, ein netter Ort, um mit Freunden freie Stunden zu verbringen. Jetzt aber riefen diese Menschen: &raquo;Herr! &Ouml;ffne uns das Tor!&laquo;<br />
Nach diesem Schrecken &mdash; und zur gr&ouml;&szlig;ten Besorgnis aller &mdash; entstandenen Ger&uuml;chte, da&szlig; der Dritte Weltkrieg in B&auml;lde zu erwarten ist. Die Kontakte zwischen West und Ost wurden abgebrochen. Die Regierungen der Ostblockstaaten verk&uuml;ndeten, da&szlig; alle kirchlichen Zusammenk&uuml;nfte strikt verboten seien! Sie waren der Meinung, da&szlig; an der herrschenden Unordnung und an der allgemeinen Verwirrung nur die &raquo;Gl&auml;ubigen&laquo; schuld seien.<br />
<font size="5">F</font>&uuml;r gr&ouml;&szlig;tes Entsetzen sorgte die Verlautbarung des Inkrafttretens der Todesstrafe f&uuml;r alle, die den Namen Jesus aussprachen. Ja, die Stunde war gekommen, wo auf der ganzen Erde das sogenannte &raquo;Christentum&laquo; schuldig gesprochen wurde! Das bedeutete sicheren Tod auch f&uuml;r diejenigen, die in ihren Wohnungen etwas aufbewahrten, das an Jesus Christus und seine Lehre erinnerte.<br />
In den demokratischen L&auml;ndern dauerte es etwas l&auml;nger, bis man dem kommunistischen Beispiel folgte. Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Ungl&auml;ubigen sowohl bei der Bev&ouml;lkerung als auch in den Regierungen verlangte nach diesen Ma&szlig;nahmen, und sie suchten die Bev&ouml;lkerung in dieser Beziehung in Unruhe zu bringen. So galt an allen Orten der Erde das gleiche Gesetz, das lautete: &raquo;Tod den Gl&auml;ubigen!&laquo; Es gen&uuml;gte, nur den Namen Jesus auszusprechen, und man wurde zum Tod verurteilt.<br />
Mit diesen Ereignissen beginnt die schrecklichste Epoche der Menschheitsgeschichte! Sehr viele Gl&auml;ubige blieben weiterhin ihrer religi&ouml;sen &Uuml;berzeugung treu und beteten und flehten zu unserem Herrn Jesus um Hilfe. Sie wurden wegen ihres Ungehorsams festgenommen und gnadenlos verurteilt; man w&uuml;rde sie erst freilassen, wenn sie die Bedingungen der Beh&ouml;rde befolgten. &raquo;Wenn ihr den Namen Jesus verflucht und verleugnet, dann rettet ihr euer Leben und das eurer Lieben!&laquo; Aber zur Best&uuml;rzung der Beh&ouml;rden blieben trotzdem Millionen Menschen fest bei ihrer &Uuml;berzeugung, sie hielten Jesus die Treue und verleugneten ihn nicht, sie bewahrten Gleichg&uuml;ltigkeit gegen&uuml;ber den Drohungen.<br />
Nun trat Satan pers&ouml;nlich auf den Plan, um seinem Wirken auf der Erde Nachdruck zu verleihen!<br />
<font size="5">W</font>ehe! Wehe! Wehe den Bewohnern der Erde! Ein gro&szlig;er Teil der seit dem Ereignis gl&auml;ubig Gewordenen h&auml;lt die Drohungen und Betr&uuml;bnisse nicht aus. Viele zweifeln am Glauben und verleugnen Christus. Die ganze Welt ergibt sich dem B&ouml;sen, die ganze Welt &raquo;liegt im Argen&laquo;.<br />
F&uuml;r alle Nationen gibt es im Augenblick nur ein Ziel, das sie in die Tat umsetzen: die Ausrottung des Christentums und seine Vernichtung auf ewig. Der Herr dieser Welt rei&szlig;t alle Macht an sich: Kinder zeigen ihre Eltern an und liefern sie damit dem sicheren Tod aus, wie es in der Schrift hei&szlig;t (Lk 21, 16: &raquo;Ihr werdet ausgeliefert werden sogar von euren Eltern und Br&uuml;dern, Verwandten und Freunden, und manche von euch wird man t&ouml;ten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen geha&szlig;t werden.&laquo;)<br />
Es fehlen mir die Worte, um beschreiben zu k&ouml;nnen, was sich vor meinen Augen Schreckliches abspielte. Aber im Buch der Apokalypse hat Gott uns geoffenbart, da&szlig; &raquo;Ach und Wehe&laquo; und &raquo;Fluch&laquo; &uuml;ber uns kommen werden, und das Klagegeschrei der Ungl&uuml;cklichen dauert fort: &raquo;Herr! Herr! Komm und verk&uuml;rze diese Tage&nbsp;&#8230;&laquo; (Mt&nbsp;14,&nbsp;22).<br />
<font size="5">S</font>o beende ich die Beschreibung der Offenbarung, die ich erhielt, als ich mich am 11. Dezember 1952 in Bergen, Norwegen, aufhielt. Meine Br&uuml;der in Christo, meine Freunde! Verge&szlig;t nicht, was ihr hier lest und was hier beschrieben ist: Bereite dich vor auf die Begegnung mit Gott, damit du nicht hierbleiben mu&szlig;t, wenn der Herr kommt, um seine &raquo;Kirche&laquo;, seine &raquo;Braut&laquo; zu holen &#8230; Heute noch gehe vor das Antlitz des Allerh&ouml;chsten und bitte aus vollem reuigem Herzen um die Gnade und das Licht durch den Heiligen Geist! Freunde, solange der Tag der Aufforderung, dieses &raquo;Heute&laquo;, noch vor euch liegt, habt ihr genug Gelegenheit, die gro&szlig;e Wahrheit anzunehmen und zu befolgen.<br />
Br&uuml;der, noch heute k&ouml;nnt ihr das Siegel empfangen, zusammen mit denjenigen, die dem Herrn Jesus Christus angeh&ouml;ren. Kommt mit ihm! Erwartet ihn! Er kommt in einem Augenblick, um seine Kinder zu entr&uuml;cken. Haltet Wache! Es ist Wahrheit! Die letzte Posaune wird erschallen!</p>
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